Schlagwort: Wakeboard

  • Dominik Hernler ist mit Wakeboard und Winch auf Tour – in Oberösterreich startete die Action.

    Dominik Hernler ist mit Wakeboard und Winch auf Tour – in Oberösterreich startete die Action.

     

    Dominik Hernler hat sich ein ganz besonderes Projekt ausgedacht und nimmt euch auf eine Wakeboard-Expedition der besonderen Art mit. Für eine Woche wird der Kärntner täglich einen Spot in Österreich zu seinem Spielplatz machen und euch mit Fotos, Clips und Updates versorgen. Einen Überblick über die gesamte Route und alle Stopps gibt es auf redbull.com/winchelroute

    Tag 1: Vorchdorf – It’s ON!

    Von dem Moment, an dem wir beim Zelten hinter der Wehr um 5 Uhr morgens unsanft vom auflaufenden Wasser geweckt wurden, wussten wir, dass das Projekt „Winchelroute“ nun ON war. Ich versuchte schnell meine Sachen in Sicherheit zu bringen und beobachtete dann auch Sam Strauss der mich als Freund und Fotograf bei diesem Vorhaben unterstützt, wie er sein Equipment vor den anrollenden Wassermassen rettete. Eine kurze Belehrung des zuständigen Wasserwerk-Mitarbeiters später konnte es los gehen.

    Ich hab im Vorfeld über Google Maps ganz Österreich nach Stau- und kleinen Wasserkraftwerken, also fahrbaren Spots, abgesucht. Nachdem diese auch mit dem Auto abgeklappert waren – hab ich mich für die besten, bei denen ich das Gefühlt hatte, dass ich dort sehr viele verschiedene Tricks machen kann, entschieden – Start der Tour war in Oberösterreich.

    Unser erstes Ziel war die Alm Wehr im oberösterreichischen Almegg die mit einer 20 Meter langen Betonledge und unglaublich klarem Wasser lockte. Um unsere Möglichkeiten noch ein wenig mehr auszureizen und das Set-Up voll auszunützen, installierten wir noch einen Kicker aus Europaletten.

    Das Wetter spielte heute perfekt mit, die Stimmung extrem entspannt und wir hatten die Erlaubnis, unser Ding dort durchzuziehen, ohne viele Probleme zu bekommen. Ich war voll motiviert meine Vorstellungen der „Winchelroute“ in die Realität umzusetzen und bin den Spot den ganzen Tag gefahren – auch in der Abendsonne, die uns perfektes Licht bescherte, ließen wir die Winch noch ein paar Mal aufheulen, um noch mehr Fotos und Videofootage für den finalen Clip, der nach Abschluss des Projekts released werden wird, zu bekommen. Unsere Erwartungen wurden hier voll und ganz erfüllt, doch können wir es kaum erwarten, die Tour fortzusetzen.

    Der nächste Stopp ist Neuhofen an der Krems, wo wir uns am fetten Drop des Kraftwerks „Obere Wehr” so richtig austoben wollen.

  • Favoritensiege am Wakepark Planksee: Timo Kapl und Astrid Schabransky gewinnen den ersten Cable Bewerb des Corona Wakeboard Cup 2015

    Favoritensiege am Wakepark Planksee: Timo Kapl und Astrid Schabransky gewinnen den ersten Cable Bewerb des Corona Wakeboard Cup 2015

     

     

    Bei erfrischenden 36 Grad präsentierte sich der Sommer in der Steiermark von seiner schönsten Seite. Perfekt für den ersten Auftritt der Spezialisten am Lift beim Corona Wakeboard Cup 2015. Nach den Erfolgen in Zagreb, Krk und Bratislava war das Duell zwischen den zwei Oberösterreichern Philipp Turba und Timo Kapl, trotz starker internationaler Beteiligung vorprogrammiert. Dass Lokalmatador Stefan Lebwohl aus Graz ebenfalls mitmischte, erfreute nicht nur die zahlreichen Fans am Planksee. Nach der Qualifikation lag der 17-Jährige Timo Kapl in Führung vor Lebwohl und Turba.

    Durch die gestürzte Startreihenfolge im Finale musste Philipp Turba vom Asten-Ausee vorlegen, was ihm mit einem technisch hochwertigen Lauf mit KGB, Mobe5 und starken Tricks auf den Obstacles gelang. Stefan Lebwohl versuchte zu kontern, musste sich am Ende aber mit Platz 3 zufrieden geben. Mit einem weltklasse Lauf gespickt mit Railey 540, Mobe 540, Switch Mobe 540 und einem 900er am Kicker machte Timo Kapl klar, dass er heuer seinen ersten Staatsmeistertitel holen will. Im aktuellen IWWF Worldranking liegen Philipp Turba auf Rang 4 und Timo Kapl auf Platz 5.

     

    Bei den Damen bewies Astrid Schabransky, dass sie auch mit 32 Jahren immer noch in Höchstform ist. Dank einem souveränen ersten Lauf konnte sie im zweiten Finallauf ungefährdet riskieren und versuchte sich an einer Backroll to blind, die sie nur knapp nicht stehen konnte. Die Tirolerin Tanja Warmuth aus Innsbruck ist seit letztem Jahr aktiv ins Wettkampfgeschehen eingetreten und konnte Platz zwei behaupten vor der Slowenin Nusa Zgajnar.

    Spannend wie nie zuvor ging es bei den Wakeskatern zur Sache. Jahrelang kämpfte der Wiener Kevin Cobb alleine auf weiter Flur und freut sich nun, mit David Lang und Lukas Seyr, beide aus Feldkirchen an der Donau, zwei starke Mitstreiter im Team zu haben. In einem packenden Finale toppte David Lang mit seinem zweiten Lauf die Wertung von Kevin Cobb und holte sich den Tagessieg. Lukas Seyr wurde dritter vor Nachwuchstalent Stefan Hahn, der sowohl am Wakeskate als auch am Wakeboard aufzeigte.

    In der Klasse Wakeboard Boys (U15) konnte sich Stefan Hahn erstmals gegen Vorjahressieger Oliver Orban aus Ungarn durchsetzten. Felix Bernecker vom jetlake Feldkirchen gewann die Junior Men (U19) Klasse und Selina Hager (Linz) holte Platz zwei bei den Junior Ladies hinter Klaudia Nagy aus Ungarn. Der Sieg in der Mastersklasse (Ü30) geht an den Wiener Rene Rappl.

     

    Vorschau Corona Wakeboard Cup: 17. – 18.07.2015 in Asten/Ausee und Marbach/Donau

    In einem Doppelpack sind bei den Corona Wakeboard Cup Events am 17. und 18. Juli sowohl die Cable Spezialisten in Asten am Ausee, sowie die Boot-Wakeboarder in Marbach an der Donau an der Reihe. In Marbach werden auch die Startplätze für die EM am Boot in den Niederlanden fixiert.

     

    GoPro und SP-Gadgets Video-Challenge

    Wie bereits im Vorjahr gibt es auch beim Corona Wakeboard Cup 2015 die Video-Challenge mit GoPro und SP-Gadgets. Dabei stellt jeder Veranstalter der acht Tourstopps ein Team aus Amateurfilmern zusammen und produziert ein Highlightvideo. Dabei geht es nicht nur um die Action, sondern der gesamte Lifestyle der Veranstaltung soll eingefangen werden. Das kreativste und beste Video der Saison wird von einer Jury gewählt. Dem Siegerteam winkt eine neue Ausrüstung mit GoPro Cameras und Zubehör von SP-Gadgets. Das erste Video aus Pörtschach wird noch diese Woche auf www.wakeboard.ag veröffentlicht.

  • Corona Wakeboard Cup 2015 – Auftakt am Wörthersee

    Corona Wakeboard Cup 2015 – Auftakt am Wörthersee

     

    Mit einem fulminanten Auftakt in Pörtschach am Wörthersee startete der Corona Wakeboard Cup 2015 am vergangenen Wochenende in seine 12. Saison. Lokalmatador Nico Juritsch und Sigi Bächler (GER) konnten den 2nd Watti Memorial Event für sich entscheiden. Erstmals in Kombination mit der Austrian Wakesurf Series waren auch die Surfer am Wörthersee dabei. 

    Beim zweiten Watti Memorial zum Gedenken an den 2014 verstorbenen Thomas Wartberger kamen auch zahlreiche Wakeboarder aus Deutschland, der Schweiz und Lettland an den Wörthersee. Der 19-Jähriger Nico Juritsch aus Pörtschach konnte seiner Favoritenrolle gerecht werden. Nach der Qualifikation an Platz zwei gelegen trumpfte er im Finale richtig auf und landete seine technisch anspruchsvollen Tricks wie Backroll to blind, CrowMobe und Whirlybird. Auf Platz zwei fuhr Robert Linavskis aus Lettland, der mit dem gesamten lettischen Wakeboard Team angereist war. Seit dem Vorjahr ist die lettische Mannschaft regelmäßig mit dem Wakeboard Team Austria unterwegs und auch die Saisonvorbereitungen im Frühjahr fanden gemeinsam statt. Den dritten Platz erkämpfte sich Alexander Eplinger, der nach der Qualifikation sogar in Führung lag. Der Ybbser überzeugte durch seinen kraftvollen Fahrstil und stylische Tricks.

    Bei den Damen sorgte Wasserski-Ass Mara Salmina für eine kleine Sensation. Nach ihrem College-Jahr in den USA will sie diesen Sommer neben den Wasserski- auch vermehrt Wakeboard Events bestreiten. Ihr großes Talent am Wasser ist nicht zu übersehen und hat viel Potential für die Zukunft. Am Ende musste sie sich nur der ehemaligen Weltmeisterin Sigi Bächler aus Konstanz/Deutschland geschlagen geben. Rang drei holte die Staatsmeisterin 2014, Nadine Schätzer aus Vorarlberg.

    In der Boys Kategorie (U15) geht der Tagessieg an Janis Zalpeteris (LET) und bei den Junior Men (U19) gewinnt Jonas Kail vom Traunsee. Mit seinem Sieg in der Mastersklasse (Ü30) konnte Lokalmatador Stefan Muralter einen weiteren Podestplatz für den Veranstalterclub UWWC Pörtschach erringen.

    Für die Profis der Herren und Damen Klasse gibt es seit dieser Saison eine grundlegende Neuerung für die Vergabe des Staatsmeistertitels. Anstelle eines einzelnen Tagesevents, wird der Staatsmeister aus der Gesamtwertung Boot bzw. Cable des Corona Wakeboard Cups ermittelt. Damit bleibt es bis zum letzten Bewerb in Hard am Bodensee spannend, ob Nico Juritsch seinen Titel verteidigen kann.

    Weiter geht es beim Corona Wakeboard Cup 2015 mit den Cable Wakeboardern, die am 4. Juli am Planksee in der Steiermark an der Reihe sind. Zuvor aber ist das Cable Team am 27. Juni beim Worldstopp-Event in Bratislava im Einsatz. Hier fällt unter Umständen schon die erste Vorentscheidung, wer im September zur Cable Wakeboard EM in Ravenna (ITA) beschickt wird.

     

    Ergebnisse der Austrian Wakesurf Series in Velden

    Während beim ersten Tourstopp der Austrian Wakesurf Series in Ardagger die internationale Beteiligung sehr hoch war, teilte sich Österreichs Wakesurf-Elite diesen Freitag in Velden am Wörthersee das Feld mit erstaunlich vielen Teilnehmern aus dem Umfeld der Kärntner Wasserski- und Wakeboard-Szene. Die „Quereinsteiger/innen“ überraschten im Vorlauf direkt vor dem Schaukraftwerk der KELAG in Techelsberg durch große Geschicklichkeit, der Spaß war ihnen ins Gesicht geschrieben.

    Beim Wakesurfen nutzen die Teilnehmer die vom Motorboot generierte „endlose Welle“ für ihre Surf-Moves wie sie auch beim klassischen Wellenreiten vorkommen. Dabei fahren sie etwa drei Meter hinter dem Boot und kommen ohne Schleppleine aus. Für das Finale zog der Troß in die prachtvolle Veldener Bucht, um den zahlreichen Zuschauern auf der Seepromenade das Finale der jeweils besten 5 in den Kategorien Skim und Surfstyle zu präsentieren.

    Bei den Damen konnte Irena Rohrer vom UWWC Pörtschach diesmal den Spieß umdrehen. Sie gewann vor der regierenden österreichischen Meisterin aus Wien, Nadine Antos, in beiden Kategorien. Bronze holten sich Anna Husslein, ebenfalls UWWC Pörtschach (Skimstyle) bzw. die Veldnerin Dana Mulle (Surfstyle).

    Bei den Herren dominierte einmal mehr der Wiener Markus Lahmer (SC Strombad). In beiden Kategorien bot er wie gewohnt ein Feuerwerk an Tricks, das bei Flutlicht – eingebettet in die pittoreske Kulisse zwischen Veldener Schloßhotel und farbenfrohen Springbrunnen – ein außergewöhnliches Spektakel darstellte. Sein Verfolger in der Tourwertung der Kategorie Skimstyle, Michael Steinlesberger (Definitiv Orange), stand ihm diesmal aber nur wenig nach: mit 1,6 Punkten Abstand war der Abstand zwischen den beiden so gering wie noch nie. Dritter wurde erneut das 12-jährige Wunderkind Paul Krenn aus Klosterneuburg, das damit auch seinen vorläufigen 3. Platz in der Gesamtwertung absicherte. In der Surfstyle-Kategorie ging Andreas „Kruxx“ Krüger – im Gegensatz zum ersten Tourstopp vor einer Woche – diesmal alles auf und er errang verdient Silber vor dem Linzer Michael Lehner.

     

  • Corona Wakeboard Cup 2015 – Auftakt am Wörthersee 

    Corona Wakeboard Cup 2015 – Auftakt am Wörthersee 

     

    Wenn die kräftigen Sonnenstrahlen die österreichischen Gewässer erwärmen macht das Lust auf Wassersport. Deshalb ist es wieder soweit und der Corona Wakeboard Cup 2015 startet in seine 12. Runde.

    Der Auftakt zum Corona Wakeboard Cup 2015 fällt kommendes Wochenende am Wörthersee mit dem 2nd Watti Memorial in Pörtschach. Letztes Jahr im April verstarb Wakeboard Staatsmeister Thomas Wartberger und ihm zu Ehren findet auch heuer ein Bewerb in seiner Heimat statt. Wattbergers Schützling Nico Juritsch wird auch heuer versuchen, den Staatsmeistertitel in Pörtschach zu halten: „ Für mich war letztes Jahr mit Abstand die schwierigste aber zugleich auch beste Saison bis jetzt. Ich habe mich wirklich darüber gefreut dass bei jedem Contest alles so aufgegangen ist wie ich mir das vorgestellt habe. Ich finde es nur sehr schade, dass ich mich nicht mit dem Watti messen konnte. Ich hatte aber bei jedem Wettbewerb das Gefühl, als würde er bei mir sein, während ich am Wasser war. Das ich direkt nach ihm den Staatsmeistertitel übernehmen durfte, war mir persönlich sehr wichtig“ sagt Nico Juritsch.

    Beim Corona Wakeboard Cup gibt es eine wichtige Neuerung im Kampf um den Staatsmeistertitel. Anstelle einer einzelnen Tagesveranstaltung wird der Titel aus der Gesamtwertung aller vier Boot Events des Corona Wakeboard Cups ermittelt. Somit bleibt es bis September beim Finale in Hard am Bodensee spannend.

     

    Bei den Damen dürfen wir sehr gespannt sein, ob Nadine Schätzer ihren Erfolg verteidigen kann. Die im Vorjahr dominierende Vorarlbergerin wird bestimmt alles daran setzen, den Titel auch heuer wieder ins Ländle zu bringen. Die größte Konkurrenz kommt wohl aus dem Wasserski-Lager. Denn Lokalmatadorin Mara Salmina will auch auf dem Wakeboard ganz nach oben.

    Die Qualifikationsläufe starten am Samstag, den 20. Juni um 9.00 Uhr in der Früh. Ab 15.00 Uhr sind die Finalläufe am Landspitz von Pörtschach geplant. Die Siegerehrung mit After Contest Party findet ab 20.00 Uhr am Monte Carlo Platz und dann in der „Wäscherei“ statt.

     

    Wakesurfer ebenfalls am Wörthersee: Doch nicht nur die Wakeboarder sind an diesem Wochenende am Wörthersee am Start. Auch die neu geschaffene Austrian Wakesurf Series macht bereits am Freitag in Velden Halt. Beim Flutlichtfinale in der Bucht von Velden werden Wakeboarder und Wakesurfer gemeinsam ihren Sport promoten und eine tolle Show bieten. Das Finale der Wakesurfer findet von 20.00 bis 22:00 Uhr statt.

     

    GoPro und SP-Gadgets Video-Challenge: Wie bereits im Vorjahr wird es auch beim Corona Wakeboard Cup 2015 die Video-Challenge mit GoPro und SP-Gadgets geben. Dabei stellt jeder Veranstalter der acht Tourstopps ein Team aus Amateurfilmern zusammen und produziert ein Highlightvideo. Dabei geht es nicht nur um die Action, sondern der gesamte Lifestyle der Veranstaltung soll eingefangen werden. Das kreativste und beste Video der Saison wird von einer Jury gewählt. Dem Siegerteam winkt eine neue Ausrüstung mit GoPro Cameras und Zubehör von SP-Gadgets.

    Side-Events: Bei jedem Event sollte man ganz bestimmt in Urlaubsstimmung kommen. Sommer, Strand, Musik und den besten Wakeboarden bei ihren Kunststücken zusehen, was will man mehr? Natürlich kommt neben dem ganzen Sport auch das Party Leben nicht zu kurz. Die einzelnen Veranstalter geben jedes Jahr ihr Bestes um einen fantastischen Event mit einer genialen After-Contest Party mit DJs und Live-Acts auf die Reihe zu stellen.

  • ’PRIME’ Wakeboard Movie – Europapremiere in Wien

    ’PRIME’ Wakeboard Movie – Europapremiere in Wien

    presented by Ronix Wakeboards

    Do. 16.10.2014, The Loft / Wien

    Nach DEFY ist ’PRIME’ das langersehnte Nachfolgemovie von US Produzent Sean Kilgus. Wakeboarding auf einem neuen Level zu zeigen und wunderschöne Bilder in Super-Slow-Motion sind die Ansprüche im neuen Actionstreifen. Ein beträchtlicher Teil des Videos wurde am Lake Ronix in Florida gedreht, wo das Ronix Team ein privates Wakeboard-Traumland errichtet hat. Dort entstand auch der Part von Österreichs Superstar Dominik Hernler. An seiner Seite fahren in PRIME alle Toprider wie Parks Bonifay, Danny Harf, Dean Smith, Marc Rossiter, Harley Clifford, Mike Dowdy, Rusty Malinoski und viele mehr.

    Nach der Weltpremiere in Seattle findet in Wien am Donnerstag, den 16.10.2014 im Loft Club die Europa-Premiere statt. Als Appetizer wird das Siegervideo des GoPro & SP-Gadgets Video Battles präsentiert. Bei jedem der sieben Tourstopps des Corona Wakeboard Cups 2014 hatte eine lokale Filmcrew die Chance auf das beste Video der Saison.

    Sämtliche Einnahmen aus der Videopremiere gehen zu Gunsten der Brad Smeele Foundation, jenem Rider aus Neuseeland der sich bei den Dreharbeiten zu PRIME so schwer verletzt hatte. Aus diesem Grund wird es auch eine Tombola geben mit wertvollen Sachpreisen unserer Partner SPY, Liquid Force, Mystic, Nitro, SP-Gadgets und Ronix.

    Facts:

    Do. 16.10.2014 Eintritt ab 20.00 Uhr, Filmstart 21.30 Uhr

    The Loft in 1160 Wien, Lerchenfeldergürtel 37

    DJ’s: Giuseppe Leonardi & Mindtrix

    Eintritt: € 5,- (mit Facebook Zusage) bzw. € 7,- nach 21.00 Uhr

  • Wakeboardszene feiert 10 Jahre Chill and Ride powered by NISSAN

    Wakeboardszene feiert 10 Jahre Chill and Ride powered by NISSAN

    Rekordwochenende bei Chill and Ride powered by NISSAN 2014

    • 7000 Euro Preisgeld und 2500 Euro Sachpreise von Warehouse One locken noch mehr Wakeboardboote und Teilnehmer nach Freistett
    • 12.000 begeisterte Besucher
    • MasterCraft Germany energized by Relentless powered by Muhl-Watersports sichert
    • sich die Team Challenge
    • Sian Hurst (IRL) und Sam Carne (UK) gewinnen bei den
    • Wakeboard Pros
    • Stefanie Walter (GER) und Tobias Reißmann (GER) holen sich die
    • Wakesurf-Wertungen

    Nico Juritsch (AUT) gewinnt bei den Wakeboard Amateuren
    Was vor nunmehr zehn Jahren als kleines Treffen der Deutschen Wakeboard-Bootsszene
    begann, ist über die Jahre zum größten Event im Kalender der europäischen Wakeboarder am Boot gewachsen. Mehr als 60 reine Wakeboardboote und viele hundert begeisterter
    Wakeboarder fanden sich dieses Jahr erstmals am vierten Augustwochenende am Rhein ein, um gemeinsam den Titel des Events in vollen Zügen zu genießen: Chill and Ride! Die weiteste Anreise mit ihrem Boot im Schlepptau war auch rekordverdächtig: ein Team war drei Tage auf der Straße, um die knapp 2000 Kilometer bis aus Riga in Lettland zurückzulegen. Das alles, um sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen! Und es sollte sich lohnen! Zur Jubiläumsausgabe hatten sich die Veranstalter einiges einfallen lassen: das Fahrerfeld der Pros war wieder mit Hochkarätern gespickt, 7000 Euro und jede Menge Sachpreise warteten auf die Gewinner der verschiedenen Kategorien und natürlich sollte das Ganze auf den Parties ordentlich gefeiert werden. Über Jahre hatte „Chill and Ride powered by NISSAN“ den Hochsommer quasi gebucht – das war das einzige kleine Manko, das dieses Jahr zumindest nicht 100% passte, aber der Stimmung der Zuschauer und Rider keinen Abbruch tat.
    Nachdem es am Donnerstag mit der „Welcome-Party“ losging, legten am Freitag wie üblich als erstes die Wakesurfer los. Hier konnte sich Stefanie Walter (GER) bei den Ladies mit stylischen Airs erstmals den Titel sichern. Sie landete noch vor Patricia Künzli (SUI) und Pete Reißmann (GER) ganz oben auf dem Podium. Die Wertung der Wakesurf Men ging nach einem Jahr Pause bereits zum dritten Mal an Tobias Reißmann (GER). Seine aggressiven Cutbacks, Airs, ein sauberer 360 und die langjährige Wettkampferfahrung sicherten ihm den Sieg knapp vor Santino Giovannini (GER) und einem weiteren alten bekannten des Events, Harry Döpfert. Er war wieder mal in doppelter Mission unterwegs: zum Einen unterhielt er zusammen mit Sandro Reinhardt das ganze Wochenende über das Publikum gewohnt unterhaltsam als Moderator, zum Anderen startete er bei den Waksurfern und holte dort mal eben noch den 3. Platz!
    Im Anschluss waren die Wakeboard Amateur Men an der Reihe. Mit 35 Startern war hier ein absolutes Rekordfahrerfeld gemeldet. Die Judges Patrick Hentschel und Benny Sae-Chong hatten also ein straffes Programm vor sich und auf die zahlreichen Zuschauer am Rheindamm wartete jede Menge Action. Keine einfache Aufgabe für den sportlichen Leiter Hardy Tunnissen und sein Team, die den Ablauf des Contest perfekt im Griff hatten. Kein Wunder, denn DJ Adamo sorgte stets für die passende Musik rund um die Base. Einen Platz im Finale der besten sechs konnten sich Dominik Lindemann (GER), Pascal Perrottet (SUI) und Robert Linavskis (LAT) sichern, die sich hier jedoch mit den Plätzen neben dem Podium begnügen mussten. Pascal Lippert (GER) landete mit sauberen Tricks auf Platz 3. Den Kampf um den Sieg lieferten sich jedoch zwei Österreicher: Philipp Hofer und der amtierende Österreichische Staatsmeister, Nico Juritsch. Beide grabten fast jeden Trick sauber durch und zeigten extrem spektakuläre Runs. Letztlich konnte sich dennoch Nico durchsetzen und nahm so den größten Teil der Sachpreise im Wert von 2500 Euro mit nach Hause, die auch dieses Jahr von Warehouse One bereitgestellt wurden. Die Überraschung glückte jedoch, als bekanntgegeben wurde, dass sich alle Finalisten für die Entscheidung der Pros am Sonntag qualifiziert hatten. Nicht nur deswegen ging es im Anschluss an die Siegerehrung dann auf dem Dancefloor zu den Beats von DJ Tease
    und DJ What richtig ab. Die Szene feierte sich und den Geburtstag des „Chill and Ride powered by NISSAN“ gebührend, so dass am Samstag der ein oder andere froh war, bei der legendären Team-Challenge nicht direkt am Vormittag dran zu sein. Leider meinte es an diesem Tag der Wettergott erstmals seit vielen Jahren nicht so gut mit dem Event. Trotz dem ein oder anderen Regenschauer ließen sich die zahlreichen Zuschauer nicht davon einschränken die Sportler auf dem Wasser den ganzen Tag über kräftig anzufeuern. Auch hier war wieder ein Rekord zu verzeichnen. Insgesamt 13 Teams, bestehend aus einer Wakeboarderin und drei Wakeboardern, gingen in den Kampf um die Krone und erstmals galt es hier zudem 1000 Euro Cash unter den Mädels und Jungs auf dem Podium zu verteilen. Letztlich waren es die Pro-Teams, die hier das Rennen machten. Auf dem 3. Platz kam das Team „MasterCraft Germany by Muhl-Watersports #2“ mit Megan Barker,
    Conni Schrader, Dominik Lindemann und Harm Wattel. Davor sicherten sich Carro Djupsjö, Jorge Gill, Lucas Langlois und Adam Deegan vom Team „Waterworldland powered by Killerfish“ Platz 2, nur ganz knapp geschlagen vom „MasterCraft Germany energized by Relentless powered by Muhl-Watersports Team #1“. Hier war es vielleicht auch die Erfahrung aus der ein oder anderen Team-Challenge der letzten Jahre, die Sian Hurst, David O’Caoimh, Edd Blundell und Sam Carne ganz oben auf’s Podium bugsierte. Die vier waren darüber überglücklich und feierten gemeinsam mit allen anderen ihren Erfolg wie es sich gehört auf der abendlichen Party in der Karcher Werft. Hier gönnte man sich den ein oder anderen Relentless Energy Drink, ein kühles Bierchen oder aber andere feine Getränke, während DJ B-TRIX und DJ Marius dafür sorgten, dass der Dancefloor ordentlich bebte! Der O-Ton der Party-Meute am nächsten Tag war, dass wieder mal eine legendäre Partynacht hinter den Feierwütigen lag, die bis in die frühen Morgenstunden andauerte.
    Das große sportliche Finale jedoch stand am Sonntag an und pünktlich dazu meldete sich auch die Sonne zurück, was dafür sorgte, dass die Boots-Crews auf dem Rhein gerne mal einen Sprung in selbigen wagten, während auf der Wettkampfstrecke nun die Pros zeigten, was sie so draufhaben. „Ladies first“ war auch hier die Devise und so legten diese am späten Vormittag los. Schon jetzt hatten sich jede Menge Zuschauer am Rheindamm eingefunden, denn sie wollten nichts verpassen. Und es wurden immer noch mehr! Vier Damen kamen nach der Qualifikation ins Finale und jede von ihnen hätte mit einem perfekten Run den Sieg wohl an sich reißen können. Maija Kucinska (LAT) musste sich mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben. Vor ihr landete Megan Barker (UK) bei ihrer Chill and Ride Premiere. Die Frage, wer den Sieg mit nach Hause nehmen würde, stand nach dem letzten Trick von Sian Hurst (IRL) fest. Sie knallte einen Moby Dick der Extraklasse über die Wake der MasterCraft X25 und, da Carro Djupsjö (SWE) zweimal stürzte, war klar, dass die Irin wie 2011 den Sieg sicher hat. „Ich bin überglücklich, dass ich hier wieder gewinnen konnte!“ so Sian im Anschluss an den Event. „Auf Grund einer Verletzung war ich einige Zeit weg vom Wettkampfgeschehen, daher bedeutet mir dieser Sieg sehr viel. Danke aber auch an die anderen Mädels für einen tollen Wettkampf!“ In der anschließenden Mittagspause bot Heinricht Hörth den Zuschauern wie schon am Samstag erst auf seinem Hydrofoil mit meterhohen Sprüngen eine atemberaubende Show, ehe er sich mit seinem Flyboard ganz in Superman-Manier auf gut und gerne zehn Meter Höhe schwebend über den Rhein begab, um dann im Flipper-Style vor den Zuschauern durchs Wasser zu springen. Das sorgte nicht nur bei den Kids für Staunen und Grinsen in den Gesichtern. Während man auf dem Rheindamm kulinarisch versorgt wurde und sich einen kühlen Relentless Energy Drink gönnte, konnten am Stand von Wake-World jede Menge Schnäppchen für die nächste Session auf dem Wasser gesichert werden. Aber auch die Info zu den neusten Modellen von NISSAN kam ebenso wenig zu kurz, wie die Chance, bei einem der zahlreichen Gewinnspiele teilzunehmen. Viele Zuschauer gingen außerdem mit einem „Chill and Ride Jubiläums-Shirt“ und somit einer ganz besonderen Erinnerung nach Hause. Gut gestärkt konnte dann der Nachmittag mit der Entscheidung der Pro Men starten. Hier galt es aus zwei Gruppen von neun Ridern die jeweils vier besten für das große Finale herauszufiltern. Für die Deutschen unter den Startern, unter anderem Conni Schrader, Philipp Schramm und dem amtierenden Deutschen Meister Tobias Dammith, lief es nicht so rund und keiner konnte sich einen Platz im Finale sichern. In der Quali noch stark, stürzte Jerome Tan (SUI) im Finale zweimal und musste sich daher mit Platz 8 zufrieden geben. Philipp Hofer (AUT), der als einziger die deutschsprachige Fahne im Finale hochhielt, war zwar wieder gewohnt stylisch unterwegs, musste sich auf Grund der starken Konkurrenz aber dennoch mit Platz 7 begnügen. Vor ihm landeten David Coates (UK) und Lucas Langlois (FRA). Edd Blundell (USA), der als erster Starter im Finale auf’s Wasser musste, zeigte, dass er den weiten Weg aus Florida angereist war, um die Chance auf den Sieg zu wahren. Dennoch reichte es letztlich trotz einem blitzsauberen Run nur für Rang 4. Der 3. Platz auf dem Podium ging an Jorge Gill (UK), der sage und schreibe 13 Tricks in seinen Lauf packte. Dennoch nicht genug für den Sieg. Hier fiel die knappste Entscheidung, die es jemals bei „Chill and Ride powered by NISSAN“ gegeben hat und die Show, die dabei abgeliefert wurde, sucht ebenso ihresgleichen. Sam Carne (UK) hatte vorgelegt und das richtig massiv. Er startete mit KGB, zeigte zwei 720s, Pete Rose, Frontmobe und noch einiges mehr. Damit setze er den dreifachen Seriensieger in Freisteht und letzten Starter des Finales, David O’Capimh (IRL), ordentlich unter Druck. Doch der konnte damit umgehen, startete seinerseits mit einem Frontmobe, zeigte ebenso zwei 7er und baute auch sonst einiges an schwierigen und stylischen Tricks in seinen Run. Wäre er bei seinem letzten Trick nicht gestürzt, hätte es für ihn vermutlich zum vierten Mal in Folge zum Sieg gereicht. Doch so war es Sam, der wie David an der MasterCraft X25 von Muhl-Watersports startete, für den sich der Traum vom Sieg erfüllte. „Was für ein Finale! Ich bin absolut geflashed, was da gerade abgegangen ist und dass es für mich zum Sieg gereicht hat!“ so der junge Mann aus dem Süden von England, nach dem Wettkampf. „Bis zur Siegerehrung war ich mir absolut nicht sicher, wer ganz oben landen würde, auch wenn mein Run perfekt gelaufen war. Dass ich nun David nach drei erfolgreichen Jahren hier vom Thron stürze, tut mir fast ein bisschen Leid. Aber mal schauen…vielleicht ist er ja kommendes Jahr wieder an der Reihe?!“ Damit geht die 10. Auflage des „Chill and Ride powered by NISSAN“ erfolgreich zu Ende. Trotz des verregneten Samstags konnten, wie im Vorjahr über das Wochenende 12.000 Besucher begrüßt werden, denen abermals Weltklasse Wakeboarding und richtig heiße Parties präsentiert wurden. Das alles wäre nicht ohne die Sponsoren möglich, denen an dieser Stelle nochmal der Dank ausgesprochen werden soll. Die Veranstalter der Spektakelmanufaktur, für die es dieses Jahr der erste Event in Eigenregie war, durften vollauf zufrieden sein. Und schon bei den Grußworten zum Abschluss des Events machten Dirk Gärtner, Henning Biehl und Julian Kracher klar, dass sie sich schon jetzt auf die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte freuen!

    Ergebnisse

    Pro Men

    1.  Sam Carne (UK)
    2.  David O’Caoimh (IRL)
    3.  Jorge Gill (UK)
    4.  Edd Blundell (USA)
    5.  Lucas Langlois (FRA)
    6.  David Coates (UK)
    7.  Philipp Hofer (AUT)
    8.  Jerome Tan (SUI)

    Pro Ladies

    1. Sian Hurst (IRL)
    2. Carro Djupsjö (SWE)
    3. Megan Barker (UK)
    4. Majia Kucinska (LAT)

    Wakesurf Men

    1. Tobias Reißmann (GER)
    2. Santino Giovannini (GER)
    3. Harry Döpfert (GER)

    Wakesurf Ladies

    1. Stefanie Walter (GER)
    2. Patricia Künzli (SUI)
    3. Pete Reißmann (GER)

    Team-Challenge

    1. MasterCraft Germany energized by Relentless powered by Muhl-Watersports #1 (S. Hurst, D. O’Caoimh, E. Blundell, S. Carne)
    2. Waterworldland powered by Killerfish (C. Djupsjö, J. Jill, L. Langlois, A. Deegan)
    3. MasterCraft Germany by Muhl-Watersports #2 (M. Baker, C. Schrader, D. Lindemann, H.Wattel)
    4. Marius Boats (M. Kucinska, P. Schramm, R. Linavskis, N. Jurisch)
  • Welcome Julia Rick, die Erste im neuen Ronix Cable Team!

    Welcome Julia Rick, die Erste im neuen Ronix Cable Team!

    Obwohl sie erst seit wenigen Jahren im Wettkampfgeschehen mitmischt, gehört Julia Rick schon jetzt zu den ganz Großen im Cable Wakeboarden. Sie hat in den letzten zwei Saison so ziemlich jeden Titel geholt, den es zu gewinnen gab, egal ob bei IWWF oder WWA Events. Die 20-jährige aus Köln legte einen regelrechten Senkrechtstart hin und macht Tricks, die noch nie zuvor von einem Mädel gelandet wurden. Mit gleich drei Auszeichnungen beim Rider of the Year Award 2013 wurde sie zur besten Dame am Wasser gewählt. Die IWWF kürte sie ebenfalls zum E&A Athlete of the Year 2013. Zurecht, denn mit Gold bei der EM am Cable in Schweden und Platz 1 bei der WWA Weltmeisterschaft in Abu Dhabi scheint sie derzeit unschlagbar. Julias Style ist einzigartig im Ladies Wakeboarden. Viel Power, stylische Grabs und technische Tricks wie Frontmobe oder Switch Mobe 5 kratzen auch am Ego so mancher Jungs. Bereits im Herbst hat sie die 2014er Ronix Kollektion getestet und seit einigen Wochen ist sie auf den Philippinen und jetzt in Thailand mit ihrem neuen Bill Board und Frank Boot unterwegs. Julia schätzt die Kombination aus weichem Flex und super Pop des neuen Bill Boards. Dank der veränderten Glasfasereinlagen wurde der Kern optimiert und besitzt jetzt noch mehr Flex. Mit dem einzigartigen Channel entlang der Kante mit Grip& Release Technologie werden Invert Tricks zum Genuss. Der etwas weichere Frank Boot bietet super Fersenhalt bei gleichzeitig viel seitlichem Flex für Julias stylische Tweaks. Wir freuen uns schon auf einen spannenden Sommer und heißen Julia im neuen Ronix Cable Team herzlich Willkommen! Wenn sie nicht gerade auf Contests unterwegs ist, könnt ihr sie mit Sicherheit des öfteren am Twin Cable in Beckum antreffen, wo das deutsche RONIX Headquarter zuhause ist.

    Über RONIX und das neue Cable Team:

    Von der Gründungsstunde weg im Jahr 2006 startete RONIX mit einem unglaublichen Team an Topathleten wie Parks Bonifay, Chad Sharpe oder Danny Harf. Über die Jahre hinweg kamen Rider wie Adam Errington, Marc Rossiter, Dean Smith, Shota Tezuka, Erik Ruck und natürlich Dominik Hernler zum International Team dazu. Auch aus Europa hat man, angefangen beim dreifachen Weltmeister Bernhard Hinterberger über Felix Schneider (GER), Guy Firer (ISR), Emilio Epstein (AUT), Janick Otto (GER), Sanne Meijer (NED) uvm., erfolgreiche Rider am Start

    Für die Zukunft soll das Engagement von RONIX am Cable weiter ausgebaut werden und dafür wurde ein neues Team zusammengestellt, das vorwiegend in den Wake Parks Europas zuhause ist.

  • Philipp Turba und Astrid Schabransky gewinnen das Cable Finale des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ in Feldkirchen

    Philipp Turba und Astrid Schabransky gewinnen das Cable Finale des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ in Feldkirchen

    Die favorisierten Cable Wakeboarder vom WWSC Asten AuSee sind ihrer Rolle gerecht geworden und gewinnen beim Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘. Mit dem Sieg am jetlake in Feldkirchen an der Donau (OÖ) erobern Astrid Schabransky und Philipp Turba auch die Gesamtwertung am Lift.

    Für Österreichs Cable Wakeboarder fand am vergangenen Wochenende der letzte Stopp des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ am Lift statt. Wie gewohnt präsentierte sich der jetlake in Feldkirchen, Schauplatz der WM 2006 auch nach dem Hochwasser von seiner schönsten Seite. Saftig grüne Liegewiesen, optimale Wasserbedingungen und ein Obstacle Park der seinesgleichen sucht sind die perfekten Zutaten für einen gelungenen Tag am See.

    Für den frischgebackenen Staatsmeister Philipp Turba läuft es heuer ganz nach Plan. Mit einem sauberen ersten Lauf konnte sich der 20-jährige Linzer schon vorzeitig den Tagessieg und damit auch die Gesamtwertung am Lift sichern. Unerwartet harte Konkurrenz bekam er vom Wiener Moritz Homola, der mit sehr technischen Tricks Platz zwei in der Tageswertung holte. Lokalmatador Oliver Gumpenberger vom WBC Feldkirchen nutzte den Heimvorteil für seinen ersten Stockerlplatz. Der ehemalige Trickskifahrer wechselte vor einiger Zeit aufs Wakeboard und wird in Zukunft wohl noch öfter von sich hören lassen. In der Cable Gesamtwertung des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ gewinnt Philipp Turba vor dem Grazer Wolfgang Praun und Emilio Epstein aus Eichgraben (NÖ).

    Die Grande Dame des Österreichischen Wakeboardens Astrid Schabransky sicherte sich mit einem Sieg am jetlake auch die Gesamtwertung am Lift. Lisa Turba und Selina Hager komplettierten den dreifach Erfolg für den WWSC Asten AuSee. Völlig ident sieht auch das Podium für die Gesamtwertung der Damen am Cable aus.

    Bis zuletzt spannende blieb es in den U19 Jugendklassen Junior Men und Junior Ladies. Den Tagessieg holt Andreas Kaltenbach aus Linz, aber die Gesamtwertung, der Österreichische Meistertitel und damit auch das ION Ausrüstersponsoring geht an Niklas Lorber aus Leibnitz. Bei den Junior Ladies lieferten sich Laura Sophie Scheuch (Steyr) und Selina Hager (Linz) ein Kopf an Kopf Rennen, das am Ende die etwas ältere Selina Hager für sich entscheiden konnte. Auch sie wird kommende Saison in ION Neoprenanzügen unterwegs sein. Bei den Boys (U15) kann sich Elias Götz vom AWC Planksee klar durchsetzen und landet in Tages- sowie Gesamtwertung auf Rang 1. Die Masterswertung (30+) sicherte sich der Wiener Sebastian Baldia. Aus den Gesamtwertungen der Jugend und Altersklassen ergeben sich auch die Österreichischen Meistertitel in den jeweiligen Kategorien.

    Finale am Boot in Hard (Vbg)

    Der Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ ist damit aber noch nicht zu Ende. Am 14.09.2013 werden in Hard am Bodensee die Staatsmeister und Gesamtsieger am Boot ermittelt. Das Strandbad im Harder Binnenbecken war schon mehrmals sensationeller Austragungsort für das Finale und wird auch diesmal zahlreiche Rider aus Österreich, Deutschland und der Schweiz mit perfekten Wasserbedingungen locken.

     

    Vorschau: Cable EM in Schweden

    In zwei Wochen geht es für das Cable Wakeboard Nationalteam zur Europameisterschaft nach Fagersta/Schweden. Vom 28. – 31. August werden Astrid Schabransky, Philipp Turba, Daniel Fetz, Fabian Ortler, Stefan Lebwohl und Elias Götz um EM-Medaillen kämpfen.