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  • Easy to RIDE Day’s 2012

    Es ist wieder so weit, der Wake Club Leipzig wird auch in diesem Jahr 2012 zum 7. Mal den Easy to Ride Day’s

    im Neuseenland in Sachsen, vor den Toren Leipzig’s, durchführen.
    Deshalb lädt Euch der WakeClub-Leipzig zu den “Easy to Ride Day’s” 2012 an zwei Wochenenden,
    vom 15.06 – 17.06.2012 am Markkleeberger See zum Fun & Trendsportweekendund vom 22.06 – 24.06. 2012 am Störmthaler See zum Sommerfest in Störmthal ein. Das Motto der letzten Jahre “Wir bekommen jeden aufs Board” bleibt auch in diesem Jahr bestehen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener.
    Der WakeClub-Leipzig bietet den Leuten, die den Spaß am Wassersport ausleben möchten, wieder viele Möglichkeiten. Das Angebot, um sich auf dem Wasser aktiv oder auch passiv zu bewegen, ist groß. Es gibt z.B. Wakeboarding, Wakeskaten, Wakesurfing, natürlich auch wieder dabei Bananefahren, SkySki, ComboSki, Mono Ski oder Tubing (Reifen ziehen). All das wird den Teilnehmern wieder zur Verfügung stehen. Wir freuen uns immer über neue Gesichter, die den Wassersport am Boot ausprobieren möchten, genauso aber auch über bekannte, treue Rider.
    Das Wakeboarding in Leipzig hat an den Cable Parks schon ein Tradition erlangt und viele Rider wollen ihr Können am Boot erproben. Dazu gibt der WakeClub-Leipzig die idealen Bedingungen, um das Wakeboarding am Boot in Leipzig auf dem Störmthaler See oder Markkleeberger See zu erlernen. Ihr habt wieder einmal die Chance die beiden Seen den Störmthaler See oder Markkleeberger See als eure gesamte Wakeboardstrecke nennen zu dürfen. “Ein See und nur ein Boot” – perfekter geht es nun wirklich nicht mehr, einfach nur unglaublich.

    Wakeboarding am Boot für einen ganz schmalen Taler …….!!!!

     

  • Dominik Gührs (GER) gewinnt den 4-Star Cable Wakeboard World Tourstop auf der Donauinsel.

    Dominik Gührs (GER) gewinnt den 4-Star Cable Wakeboard World Tourstop auf der Donauinsel.

    Corona Wakeboard Cup 2012 presented by Raiffeisen Club

    Beste Österreicher werden Emilio Epstein (Platz 6) und Astrid Schabransky (Platz 3).

     In einem grandiosen Finale von Wake Control Vienna lieferten sich Dominik Gührs (GER), Lior Sofer (ISR) und Freddy von Osten (GER) einen spektakulären Dreikampf. Sowohl vom Staraufgebot als auch vom unglaublichen Level der gezeigten Tricks ist es einem WM-Finale gleich gekommen. Am Ende gewann der Münchner Dominik Gührs mit hauchdünnem Vorsprung. Lokalmatador Emilio Epstein belegte als bester Österreicher Platz 6. Bei den Damen landete Astrid Schabransky (OÖ) auf Platz drei hinter der Australierin Angelika Schriber und Sophia Marie Reimers (GER). Trotz Regenwetter kamen hunderte Zuseher auf die Donauinsel und bekamen als Dankeschön ein wahres Trickfeuerwerk präsentiert.

    Schon beim Training am Freitag wurde klar, dass der Wien Stopp des Corona Wakeboard Cup presented by Raiffeisen Club ein unglaubliches Level an Tricks bringen wird. Nummer Eins bis Fünf der aktuellen Weltrangliste waren am Start. Mithilfe des straffen Umlaufseils katapultierten sich die Besten der Welt in unglaubliche Höhe und waren fasziniert von der langen Airtime. Zweieinhalbfache Rotationen, Flips kombiniert mit 540 Grad Drehungen und stylische Tricks auf den Obstacles waren in vielen guten Runs verpackt. Lokalmatador Emilio Epstein (NÖ), der vor sieben Jahren seine ersten Runden am Wiener Lift drehte bahnte sich souverän seinen Weg durch Qualifikation und Semifinale bis ins Finale der Top 8. Für Österreichs erfolgreichsten Cable Wakeboarder Daniel Fetz war nach einem Sturz im Semifinale Schluss.

    Nach dem ersten Durchgang des Finales lag der Hamburger Freddy von Osten in Führung. Doch Weltmeister Dominik Gührs setzte mit seinem zweiten Run noch einen drauf und stellte Railey 540, Switch Mobe 540, S-Mobe, KGB, Toeside Backside 720 und einen feinen Nosepress am A-Frame perfekt aufs Wasser. Von Osten wollte die 600 Punkte fürs Worldranking nicht kampflos hergeben und konterte nochmals mit East-Mobe und Mobe 540 Kombination, blieb aber knapp hinter der Wertung von Gührs. Rang drei belegte Szebasztian Szolath aus Ungarn. Europameister Lior Sofer aus Tel Aviv kam als Führender der Weltrangliste nach Wien und hatte ebenfalls einen fulminanten Run, verlor jedoch die Hantel beim 900 am Kicker und musste sich mit Rang fünf begnügen. Direkt dahinter wurde Emilio Epstein sechster noch vor dem Australischen Superstar Matty Hasler, der nach zwei Stürzen nicht über den achten Platz hinaus kam.

    Der erste 4-Star Cable Wakeboard World Tourstop in Wien war trotz des Regenwetters ein voller Erfolg. Die wetterfesten Fans wurden mehr als entschädigt und dürfen sich jetzt schon auf die geplante Fortsetzung im nächsten Jahr freuen. Mit der Welcome Party bei Addicted to Rock im U4 und der abschließenden Party im Volksgarten kamen auch alle Partyhungrigen voll auf ihre Kosten.

    Für die zwei deutschen Wakeboarder Steffen Vollert und Niko Kasper geht die Österreich Serie weiter, denn für ihre außerordentliche Leistung auf den Shape Obstacles bekommen sie die letzten Wildcards für Red Bull Wake of Steel am kommenden Wochenende im Linzer Hafen. Dort wird am Samstag, den 16. Juni ein umgebautes Frachtschiff zum Spielplatz für 16 geladene Fahrer. Mit dabei auch wieder Dominik Gührs, Lior Sofer, Matty Hasler, Daniel Fetz sowie Österreichs Boot und Obstacle Spezialist Dominik Hernler. Zudem kommen die US Superstars J.D. Web und Keith Lidberg nach Linz. Für den Vortrieb sorgt das mobile Zweimast-Liftssystem der Energie AG.

    Der nächste Stopp des Corona Wakeboard Cup presented by Raiffeisen Club ist am 23. Juni in Marbach an der Donau. Gezogen vom Mastercraft X-Star sind die Spezialisten hinter dem Boot gefragt.

  • Wakeboard Weltelite kommt zu WAKE CONTROL nach Wien!

     

    Der Corona Wakeboard Cup 2012 presented by Raiffeisen Club geht weiter:

    4-Star Cable Wakeboard World Tour Stop, am 9. Juni 2012 auf der Donauinsel

    Ein größeres Staraufgebot hätte man sich für den ersten 4-Star Cable Wakeboard World Tour Stop in Wien nicht erträumen können. Aus den Top 10 des aktuellen Worldrankings sind acht Rider auf der Donauinsel am Start. Europameister Lior Sofer aus Tel Aviv führt das aktuelle Ranking an. Mit einem grandiosen Seilzug, zwei Kickern und zwei zusätzlichen Slidern bestückt werden die 70 Rider spektakuläre Sprünge mit Flips, Rotationen und Spins in bis zu 5 Metern Höhe zeigen. Die Jungs und Mädels werden bei „Wake Control“ alles geben, geht es doch um 600 Weltcuppunkte, Preisgeld und die letzten zwei Tickets für Red Bull Wake of Steel am Wochenende darauf. Die U2 (Station Donaustadtbrücke) stoppt direkt vor dem Wake Control Eventgelände und das Ganze bei freiem Eintritt!

    Nach dem gelungenen Auftakt des Corona Wakeboard Cup presented by Raiffeisen Club am vergangenen Wochenende mit der Wake Parade am Salmsee folgt gleich der zweite Streich. Bereits heute sind die ersten Rider in Wien angekommen und bereiten sich für Samstag vor. Insgesamt 70 Wakeboarder aus ganz Europa bis nach Australien sind registriert. Als Europameister und Führender im Worldranking kommt Lior Sofer nach Wien. Der sympathische Israeli wird mit Sicherheit für ein Trickfeuerwerk sorgen. Dagegen halten will Weltmeister Dominik Gührs aus München, der erstmal nach zehnmonatiger Pause wieder im Weltcupgeschehen eingreift.

    Die weiteste Anreise hat Matty Hasler. Der Australier wird wie schon im Vorjahr den Sommer über in Europa verbringen. 2011 wurde er beim International Tourstop des Corona Wakeboard Cup nur dritter. Heuer will er noch weiter hinauf.

    Für einen prominenten Gastauftritt sorgt der dreifache Weltmeister Bernhard Hinterberger aus Kiefersfelden. Er liebt Österreichische Wettkämpfe und will Wake Control live mitverfolgen. Hinterberger galt jahrelang als unschlagbar und wurde 2004 in Feldkirchen (OÖ) Europameister. Nach einer Verletzung hat er sich vor einigen Jahren vom IWWF Wettkampfgeschehen verabschiedet.

    Das Österreichische Nationalteam kennt den Lift zwar sehr gut, wird aber heute und morgen noch ein Training bestreiten. Lokalmatador Emilio Epstein ist bei fast jedem Trick noch einen Meter höher als alle anderen und will den guten Seilzug für seinen aggressiven Fahrstil nutzen. Daniel Fetz (OÖ), aktuell Nummer sieben im Worldranking präsentierte mit Platz zwei am Salmsee seine gute Form und hat auch in Wien Chancen auf einen Stockerlplatz. Mit Timo Kapl, Philipp Turba und Astrid Schabransky gehen weitere Mitfavoriten ins Rennen für rot-weiß-rot.

    Durch die Direktanbindung der U2 an den Wakeboardlift ist die Anlage prädestiniert für einen internationalen Großevent. Lift und „wake_up“ Restaurant wurden in den letzen Jahren komplett umgebaut. Holzdeck und Sandterrasse laden zu einem coolen Sommerdrink. Für den Bewerb wurden extra zwei Shape Slider aus Oberösterreich eingestellt, damit es dem hohen Niveau eines 4-Star Events gerecht wird. Dank der Erhöhung des Umlaufseils sind noch höhere und schwierigere Tricks möglich.

    Mit den Krone Hit Radio DJs live on Stage, einer Ausstellermeile, Gewinnspielen und Side-Events ist auch rundherum für Action gesorgt. Los geht es bereits am Freitagabend mit der offiziellen Welcome Party bei „Addicted to Rock“ im U4. Am Samstag erreicht die Spannung ab 15.00 Uhr ihren Höhepunkt, wenn die Finalläufe am Programm stehen. Die anschließende After Contest Party findet ab 22.00 Uhr im Volksgarten statt.[mapsmarker marker=“2″]

  • Dominik Hernler gewinnt vor Hausherr Daniel Fetz die Wake Parade

    Corona Wakeboard Cup 2012 presented by Raiffeisen Club

    Der Auftakt zum Österreich Hattrick mit drei großen Wakeboard Events an drei Wochenenden hintereinander ist grandios geglückt. Im Rahmen des Corona Wakeboard Cup 2012 fand am vergangenen Wochenende die WAKE PARADE in der Fetzysworld Wakeboardschule am Salmsee bei Linz statt. Hausherr Daniel Fetz musste sich nur dem Vize-Europameister Dominik Hernler aus Kärnten geschlagen geben. Nachdem beide schon fix gesetzt waren gingen die Wildcards für den Red Bull Wake of Steel Event an Milles Töller (GER) und Wolfgang Praun aus Graz. Am 9. Juni geht es in Wien mit dem 4-Star World Tour Stop und 70 Topridern aus der ganzen Welt weiter. Den Hattrick voll macht Red Bull Wake of Steel am 16. Juni im Linzer Hafen.

    Der neue Stopp im Tourkalender des Corona Wakeboard Cup 2012 mit komplett neuem Format feierte einen perfekten Einstand. Gewertet wurden nur die Tricks am Kicker und Rail im sogenannten „Obstacle only“ Modus. Weltklasse Wakeboarder aus Österreich, Deutschland und Ungarn kamen nach Steyregg, um sich an der 2-Mast Liftanalge der Energie AG zu messen. Seit der Wake Parade 2011 in Gmunden steht der mobile Lift bei Fetzysworld als zusätzliche Trainingsmöglichkeit neben dem Boot. Gerade einmal sechs Wochen stand die Anlage im Winter still, die restliche Zeit verbrachte Fetz mit Trockenanzug am Wasser. Das hatte sich ausgezahlt, denn mit einer guten Performance in der Qualifikation und einem super Lauf im Finale mit 720 am Kicker und einer stylischen Kombination am Shape Rail sicherte sich der Grammastettner Rang zwei. Nur Dominik Hernler war unschlagbar. Er zeigte ebenfalls einen 720 am Kicker und eine saubere Trickkombination am Rail mit einer Leichtigkeit, wie nur er sie an den Tag bringt. Da beide bereits eine Einladung für Red Bull Wake of Steel hatten, gingen die Wildcards an Milles Töller aus Dortmund (GER) und Wolfgang Praun aus Graz. Töller überzeugte mit einem Whirlybird 540 am Kicker und Praun machte den wohl höchsten 720 des Tages.

    Eine grandiose Leistung bot auch der Youngstar des Österreichischen Teams Timo Kapl aus Bad Leonfelden. Der 14-Jährige ließ einige Topstars weit hinter sich und schrammte nur knapp an der Wildcard vorbei. Tagessieg und die Punkte für die Weltrangliste gingen aber souverän an Kapl. Bei den Damen lag Astrid Schabransky (Wels) lange in Führung, doch im Finale konnte die Münchnerin Mari Sandner nochmal zulegen und holte den Tagessieg.

    Vorschau Wake Control Vienna – 9. Juni 2012

    Während der Lift abgebaut und für Red Bull Wake of Steel im Linzer Hafen vorbereitet wird, ziehen die Wakeboarder weiter nach Wien. Dort findet am kommenden Samstag, den 9. Juni der erste 4-Star Cable Wakeboard World Tour Stop in Österreich statt. 70 der besten Rider aus der ganzen Welt, darunter auch Platz eins bis vier des aktuellen Worldrankings kommen zu Wake Control auf die Donauinsel. Deutschland, die Niederlande und Israel rücken mit der kompletten Nationalmannschaft an. Darunter auch Weltmeister Dominik Gührs aus München und Europameister Lior Sofer, auf den man besonders gespannt sein darf. Der Führende des Worldrankings aus Tel Aviv ist ein absoluter Spezialist bei Air-Tricks mithilfe des Seilzuges. Lior Sofer verpackt in seine Läufe meist ein bis zwei Tricks mehr als die Konkurrenz und wird aufgrund des guten Seilzuges in Wien ordentlich aufdrehen. Aus Australien kommen wie schon im Vorjahr Matty Hasler und Angelika Schriber.

    Auch das Österreichische Team wird komplett am Start sein und ist gut vorbereitet. Allen voran die Oberösterreicher Daniel Fetz, Philipp Turba und Timo Kapl sind gut in Form. Auch Lokalmatador Emilio Epstein hat viel trainiert und will den Heimvorteil nutzen.

  • WAKE PARADE

    3-Star CWWC Event & Red Bull Wake of Steel Qualifier

    Samstag, 2. Juni 2012 am Salmsee bei Linz

    Im vergangenen Jahr ging die erste große Auflage der WAKE PARADE am Energie AG Wasserkraftwerk in Gmunden über die Bühne. Am 2. Juni 2012 kommt es zur Fortsetzung im Rahmen des Corona Wakeboard Cup 2012 in der Fetzysworld Wakeboardschule am Salmsee in Steyregg.

    Neu im Tourkalender des Corona Wakeboard Cup 2012 mit neuem Format und auf einer ungewohnten Anlage ist der Wake Parade Event am Salmsee. Weltklasse Wakeboarder werden zum einen um 400 Punkte für die Weltrangliste kämpfen und zum anderen um zwei heiß ersehnte Qualifikations-Tickets für das „Red Bull Wake of Steel“ zwei Wochen später im Linzer Hafen. Als „Obstacle only“ Bewerb auf einem 2-Mast Liftsystem ausgetragen geht es am Salmsee nicht um die besten Air-Tricks mithilfe des Seilzuges, sondern um die beste Performance auf Kicker und Slider.

    Die WAKE PARADE ist der Auftakt zum Corona Wakeboard Cup 2012 und der perfekte Start in Österreichs Wakeboard Saison. Unmittelbar danach folgt der 4-Star World Tour Stop am 9. Juni auf der Donauinsel. In Wien werden ebenso zwei Qualifikations-Tickets für Red Bull Wake of Steel im Linzer Handelshafen (15. bis 16. Juni) vergeben.

  • Corona Wakeboard Cup 2011

    Beide Cable Wakeboard Staatsmeistertitel gehen an die Favoriten aus Oberösterreich.

    Astrid Schabransky und Daniel Fetz holen Gold am Wakepark Planksee (ST).

    Mit der nötigen Portion Erfahrung und Cleverness hielt Daniel Fetz die immer stärker werdenden Konkurrenten noch einmal knapp hinter sich. Der Lokalmatador Stefan Lebwohl nutzte seinen Heimvorteil und belegte beim Corona Wakeboard Cup Rang zwei vor dem Youngstar Philipp Turba aus Asten. Zurück nach der Verletzungspause sicherte sich Astrid Schabransky ihren verdienten Titel vor Trainingspartnerin Lisa Turba. Dass die jungen Rider beim Corona Wakeboard Cup 2011 schon richtig Gas geben war Daniel Fetz wohl bewusst. Im Kampf um den siebenten Titel musste er nicht nur sein ganzes Trickrepertoire auspacken sondern auch noch gekonnt taktieren. Im ersten Finallauf patzte der 26-Jährige Gramastettner und war deshalb gezwungen das Feld von Hinten aufzurollen. Im zweiten verzichtete Fetz auf den Front-Mobe und setzte statt dessen auf saubere und perfekt gelandete Inverts wie Toeside Railey 360, Mobius, Switch Backroll to blind und kombinierte diese mit grandiosen Tricks an den Obstacles. Ebenso fehlerfrei blieb Stefan Lebwohl, dessen erster Lauf in die Wertung einging. Der Grazer legte gehörig vor und führte das Feld lange Zeit an. Am Ende wurde es Silber. Mit einem Frontalangriff startete der erst 17-Jährige Philipp Turba seinen zweiten Lauf. Unbekümmert setzte er alles auf eine Karte und landete sogar einen KGB, den er erst zwei Wochen zuvor gelernt hatte. Aufgrund der nicht astreinen Landung fehlten ihm wenige Punkte, doch mit Bronze war er mehr als glücklich. Bei den Damen meldete sich die Welserin Astrid Schabransky nach einer Knieverletzung lautstark zurück. Ganz souverän fuhr die Worldtour Dritte von 2009 ihre Goldmedaille ins Trockene und freute sich, da weiterzumachen wo sie aufgehört hatte. Trainingspartnerin Lisa Turba vom Asten Au-See musste sich heuer mit Silber zufrieden geben. Platz drei holte die Newcomerin Laura-Sophie Scheuch vom Wakepark Planksee. Überaus erfreulich anzusehen waren auch die Fortschritte bei den Kindern und Jugendlichen. Schon bei den Kleinsten, den Boys unter 15 Jahren wurden Raileys und Backrolls mit stylischen Tricks an den Obstacles kombiniert. Marc Hiedl vom AWC Vienna gewann die Kategorie. Den Tagessieg bei den Junior Men (unter 19) staubte Andreas Kaltenbach vom Asten Au-See ab. Wakeskate ging an den Wiener Kevin Cobb und die Mastersklasse (über 30) teilten sich ex aequo Hermann Emmer (OÖ) und Christoph Celetz (ST). Wie schon im letzten Jahr läuft der Kampf um den Österreichischen Meistertitel in den Jugend- und Altersklassen über die Gesamtwertung des Corona Wakeboard Cups. Beim nächsten Tourstopp am 24.7. auf der Wiener Donauinsel werden wieder Punkte vergeben.

  • O’NEILL WAKESURFTOUR 2008

    O’NEILL WAKESURFTOUR 2008

       Zürich/Horgen, 14. Mai 2008 – O’Neill präsentiert die WAKESURFTOUR 2008. Nach zwei erfolgreichen Ausgaben, wird der diesjährige Event zwischen Donnerstag, 10. und Samstag, 12. Juli am linken Zürichseeufer in Wollishofen und Horgen ausgetragen. Wakesurfen ist eine aufstrebende Fun-Sportart, die relativ einfach zu erlernen ist. O’Neill als legendärer Surfbrand mit Wurzeln in Kalifornien, will diese junge Sportart in der Entwicklung unterstützen. Die Wakesurftour bietet den Surfern eine professionelle Plattform, sich bei einem organisierten Contest zu messen.

    Schweizer Top-Wakesurfer wie Martin Suter und Sascha Gattiker haben Ihre Teilnahme angekündigt. Bereits im letzten Wettkampf haben die beiden ein Duell auf höchstem Niveau gezeigt. Zudem stehen mit der „Brasilianer-Fraktion“ rund um Surflegende und Shaper Dani Paez weitere heisse Kandidaten für den Sieg an der diesjährigen Wakesurftour parat.

    Fünfzig Surfer haben die Möglichkeit sich an zwei Qualifikationstagen für den Final zu bewerben. Zwei extra für das Wakesurfen mit 600kg Zusatzgewicht ausgerüstete Boote der Wakeboard Academy, werden den Teilnehmern die optimale Basis für eine spektakuläre Vorstellung bieten.

    Contest-Manager und Headjudge Oliver Schibli zeigt sich optimistisch, dass sich an der diesjährigen Ausgabe der Tour genügend weibliche Teilnehmer einschreiben, um eine separate Kategorie zu schaffen. Er meint: „Die Girls haben es verdient einen separaten Wettkampf zu bestreiten, obschon sich Surferinnen wie Salome Lerner oder Korina Smyrek auf gleichem Niveau wie die Jungs bewegen“

    Die Qualifikationen werden am Donnerstag in Zürich Wollishofen und am Freitag in Horgen ausgetragen. Der Final findet ebenfalls in Horgen am Samstagnachmittag in einer einzigartigen Location statt. Neben dem Contest wird auf dem Horgner Seegüetli-Areal an diesem Wochenende eine Beachparty mit Bars, Foodständen und DJ’s veranstaltet.

    Die Möglichkeit sich ab sofort für die O’NEILL WAKESURFTOUR anzumelden gibt’s auf www.wakesurftour.ch. Achtung: Die Startplätze sind limitiert! Ebenfalls auf der Website findest du mehr Infos über den Event sowie eine exklusive Verlosung von Wakesurf-Session auf dem Zürichsee!