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  • Dominik Hernler ist mit Wakeboard und Winch auf Tour – in Oberösterreich startete die Action.

    Dominik Hernler ist mit Wakeboard und Winch auf Tour – in Oberösterreich startete die Action.

     

    Dominik Hernler hat sich ein ganz besonderes Projekt ausgedacht und nimmt euch auf eine Wakeboard-Expedition der besonderen Art mit. Für eine Woche wird der Kärntner täglich einen Spot in Österreich zu seinem Spielplatz machen und euch mit Fotos, Clips und Updates versorgen. Einen Überblick über die gesamte Route und alle Stopps gibt es auf redbull.com/winchelroute

    Tag 1: Vorchdorf – It’s ON!

    Von dem Moment, an dem wir beim Zelten hinter der Wehr um 5 Uhr morgens unsanft vom auflaufenden Wasser geweckt wurden, wussten wir, dass das Projekt „Winchelroute“ nun ON war. Ich versuchte schnell meine Sachen in Sicherheit zu bringen und beobachtete dann auch Sam Strauss der mich als Freund und Fotograf bei diesem Vorhaben unterstützt, wie er sein Equipment vor den anrollenden Wassermassen rettete. Eine kurze Belehrung des zuständigen Wasserwerk-Mitarbeiters später konnte es los gehen.

    Ich hab im Vorfeld über Google Maps ganz Österreich nach Stau- und kleinen Wasserkraftwerken, also fahrbaren Spots, abgesucht. Nachdem diese auch mit dem Auto abgeklappert waren – hab ich mich für die besten, bei denen ich das Gefühlt hatte, dass ich dort sehr viele verschiedene Tricks machen kann, entschieden – Start der Tour war in Oberösterreich.

    Unser erstes Ziel war die Alm Wehr im oberösterreichischen Almegg die mit einer 20 Meter langen Betonledge und unglaublich klarem Wasser lockte. Um unsere Möglichkeiten noch ein wenig mehr auszureizen und das Set-Up voll auszunützen, installierten wir noch einen Kicker aus Europaletten.

    Das Wetter spielte heute perfekt mit, die Stimmung extrem entspannt und wir hatten die Erlaubnis, unser Ding dort durchzuziehen, ohne viele Probleme zu bekommen. Ich war voll motiviert meine Vorstellungen der „Winchelroute“ in die Realität umzusetzen und bin den Spot den ganzen Tag gefahren – auch in der Abendsonne, die uns perfektes Licht bescherte, ließen wir die Winch noch ein paar Mal aufheulen, um noch mehr Fotos und Videofootage für den finalen Clip, der nach Abschluss des Projekts released werden wird, zu bekommen. Unsere Erwartungen wurden hier voll und ganz erfüllt, doch können wir es kaum erwarten, die Tour fortzusetzen.

    Der nächste Stopp ist Neuhofen an der Krems, wo wir uns am fetten Drop des Kraftwerks „Obere Wehr” so richtig austoben wollen.

  • Favoritensiege am Wakepark Planksee: Timo Kapl und Astrid Schabransky gewinnen den ersten Cable Bewerb des Corona Wakeboard Cup 2015

    Favoritensiege am Wakepark Planksee: Timo Kapl und Astrid Schabransky gewinnen den ersten Cable Bewerb des Corona Wakeboard Cup 2015

     

     

    Bei erfrischenden 36 Grad präsentierte sich der Sommer in der Steiermark von seiner schönsten Seite. Perfekt für den ersten Auftritt der Spezialisten am Lift beim Corona Wakeboard Cup 2015. Nach den Erfolgen in Zagreb, Krk und Bratislava war das Duell zwischen den zwei Oberösterreichern Philipp Turba und Timo Kapl, trotz starker internationaler Beteiligung vorprogrammiert. Dass Lokalmatador Stefan Lebwohl aus Graz ebenfalls mitmischte, erfreute nicht nur die zahlreichen Fans am Planksee. Nach der Qualifikation lag der 17-Jährige Timo Kapl in Führung vor Lebwohl und Turba.

    Durch die gestürzte Startreihenfolge im Finale musste Philipp Turba vom Asten-Ausee vorlegen, was ihm mit einem technisch hochwertigen Lauf mit KGB, Mobe5 und starken Tricks auf den Obstacles gelang. Stefan Lebwohl versuchte zu kontern, musste sich am Ende aber mit Platz 3 zufrieden geben. Mit einem weltklasse Lauf gespickt mit Railey 540, Mobe 540, Switch Mobe 540 und einem 900er am Kicker machte Timo Kapl klar, dass er heuer seinen ersten Staatsmeistertitel holen will. Im aktuellen IWWF Worldranking liegen Philipp Turba auf Rang 4 und Timo Kapl auf Platz 5.

     

    Bei den Damen bewies Astrid Schabransky, dass sie auch mit 32 Jahren immer noch in Höchstform ist. Dank einem souveränen ersten Lauf konnte sie im zweiten Finallauf ungefährdet riskieren und versuchte sich an einer Backroll to blind, die sie nur knapp nicht stehen konnte. Die Tirolerin Tanja Warmuth aus Innsbruck ist seit letztem Jahr aktiv ins Wettkampfgeschehen eingetreten und konnte Platz zwei behaupten vor der Slowenin Nusa Zgajnar.

    Spannend wie nie zuvor ging es bei den Wakeskatern zur Sache. Jahrelang kämpfte der Wiener Kevin Cobb alleine auf weiter Flur und freut sich nun, mit David Lang und Lukas Seyr, beide aus Feldkirchen an der Donau, zwei starke Mitstreiter im Team zu haben. In einem packenden Finale toppte David Lang mit seinem zweiten Lauf die Wertung von Kevin Cobb und holte sich den Tagessieg. Lukas Seyr wurde dritter vor Nachwuchstalent Stefan Hahn, der sowohl am Wakeskate als auch am Wakeboard aufzeigte.

    In der Klasse Wakeboard Boys (U15) konnte sich Stefan Hahn erstmals gegen Vorjahressieger Oliver Orban aus Ungarn durchsetzten. Felix Bernecker vom jetlake Feldkirchen gewann die Junior Men (U19) Klasse und Selina Hager (Linz) holte Platz zwei bei den Junior Ladies hinter Klaudia Nagy aus Ungarn. Der Sieg in der Mastersklasse (Ü30) geht an den Wiener Rene Rappl.

     

    Vorschau Corona Wakeboard Cup: 17. – 18.07.2015 in Asten/Ausee und Marbach/Donau

    In einem Doppelpack sind bei den Corona Wakeboard Cup Events am 17. und 18. Juli sowohl die Cable Spezialisten in Asten am Ausee, sowie die Boot-Wakeboarder in Marbach an der Donau an der Reihe. In Marbach werden auch die Startplätze für die EM am Boot in den Niederlanden fixiert.

     

    GoPro und SP-Gadgets Video-Challenge

    Wie bereits im Vorjahr gibt es auch beim Corona Wakeboard Cup 2015 die Video-Challenge mit GoPro und SP-Gadgets. Dabei stellt jeder Veranstalter der acht Tourstopps ein Team aus Amateurfilmern zusammen und produziert ein Highlightvideo. Dabei geht es nicht nur um die Action, sondern der gesamte Lifestyle der Veranstaltung soll eingefangen werden. Das kreativste und beste Video der Saison wird von einer Jury gewählt. Dem Siegerteam winkt eine neue Ausrüstung mit GoPro Cameras und Zubehör von SP-Gadgets. Das erste Video aus Pörtschach wird noch diese Woche auf www.wakeboard.ag veröffentlicht.

  • Philipp Turba und Astrid Schabransky gewinnen das Cable Finale des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ in Feldkirchen

    Philipp Turba und Astrid Schabransky gewinnen das Cable Finale des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ in Feldkirchen

    Die favorisierten Cable Wakeboarder vom WWSC Asten AuSee sind ihrer Rolle gerecht geworden und gewinnen beim Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘. Mit dem Sieg am jetlake in Feldkirchen an der Donau (OÖ) erobern Astrid Schabransky und Philipp Turba auch die Gesamtwertung am Lift.

    Für Österreichs Cable Wakeboarder fand am vergangenen Wochenende der letzte Stopp des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ am Lift statt. Wie gewohnt präsentierte sich der jetlake in Feldkirchen, Schauplatz der WM 2006 auch nach dem Hochwasser von seiner schönsten Seite. Saftig grüne Liegewiesen, optimale Wasserbedingungen und ein Obstacle Park der seinesgleichen sucht sind die perfekten Zutaten für einen gelungenen Tag am See.

    Für den frischgebackenen Staatsmeister Philipp Turba läuft es heuer ganz nach Plan. Mit einem sauberen ersten Lauf konnte sich der 20-jährige Linzer schon vorzeitig den Tagessieg und damit auch die Gesamtwertung am Lift sichern. Unerwartet harte Konkurrenz bekam er vom Wiener Moritz Homola, der mit sehr technischen Tricks Platz zwei in der Tageswertung holte. Lokalmatador Oliver Gumpenberger vom WBC Feldkirchen nutzte den Heimvorteil für seinen ersten Stockerlplatz. Der ehemalige Trickskifahrer wechselte vor einiger Zeit aufs Wakeboard und wird in Zukunft wohl noch öfter von sich hören lassen. In der Cable Gesamtwertung des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ gewinnt Philipp Turba vor dem Grazer Wolfgang Praun und Emilio Epstein aus Eichgraben (NÖ).

    Die Grande Dame des Österreichischen Wakeboardens Astrid Schabransky sicherte sich mit einem Sieg am jetlake auch die Gesamtwertung am Lift. Lisa Turba und Selina Hager komplettierten den dreifach Erfolg für den WWSC Asten AuSee. Völlig ident sieht auch das Podium für die Gesamtwertung der Damen am Cable aus.

    Bis zuletzt spannende blieb es in den U19 Jugendklassen Junior Men und Junior Ladies. Den Tagessieg holt Andreas Kaltenbach aus Linz, aber die Gesamtwertung, der Österreichische Meistertitel und damit auch das ION Ausrüstersponsoring geht an Niklas Lorber aus Leibnitz. Bei den Junior Ladies lieferten sich Laura Sophie Scheuch (Steyr) und Selina Hager (Linz) ein Kopf an Kopf Rennen, das am Ende die etwas ältere Selina Hager für sich entscheiden konnte. Auch sie wird kommende Saison in ION Neoprenanzügen unterwegs sein. Bei den Boys (U15) kann sich Elias Götz vom AWC Planksee klar durchsetzen und landet in Tages- sowie Gesamtwertung auf Rang 1. Die Masterswertung (30+) sicherte sich der Wiener Sebastian Baldia. Aus den Gesamtwertungen der Jugend und Altersklassen ergeben sich auch die Österreichischen Meistertitel in den jeweiligen Kategorien.

    Finale am Boot in Hard (Vbg)

    Der Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ ist damit aber noch nicht zu Ende. Am 14.09.2013 werden in Hard am Bodensee die Staatsmeister und Gesamtsieger am Boot ermittelt. Das Strandbad im Harder Binnenbecken war schon mehrmals sensationeller Austragungsort für das Finale und wird auch diesmal zahlreiche Rider aus Österreich, Deutschland und der Schweiz mit perfekten Wasserbedingungen locken.

     

    Vorschau: Cable EM in Schweden

    In zwei Wochen geht es für das Cable Wakeboard Nationalteam zur Europameisterschaft nach Fagersta/Schweden. Vom 28. – 31. August werden Astrid Schabransky, Philipp Turba, Daniel Fetz, Fabian Ortler, Stefan Lebwohl und Elias Götz um EM-Medaillen kämpfen.

  • Julia Denk und Dominik Hernler gewinnen Gold bei der Wakeboard Staatsmeisterschaft in Gmunden am Traunsee.

    Julia Denk und Dominik Hernler gewinnen Gold bei der Wakeboard Staatsmeisterschaft in Gmunden am Traunsee.

    Corona Wakeboard Cup 2012

     In einem hart umkämpften Finale geht der Wakeboard Boot Staatsmeistertitel bei den Damen nach Niederösterreich. Julia Denk vom FZSV Ybbs gewinnt ihr erstes Gold vor Nadine Schätzer und Beatrix Baumgartner. Der Döbriacher Dominik Hernler zeigte klar, wer der beste Wakeboarder im Land ist und holt den sechsten Titel in Folge. Silber und Bronze gehen an Thomas Wartberger und Philipp Hofer.

    Seit Jahren zählt der Bewerb in Gmunden zu einem Fixpunkt im Tourkalender des Corona Wakeboard Cups. Am vergangenen Wochenende wurden entlang der Esplanade direkt vor der Altstadt die Staatsmeistertitel im Wakeboarden am Boot vergeben.

    Noch nie zuvor waren so viele Damen bei der Entscheidung dabei. Die Niederösterreicherin Julia Denk konnte dank vielseitigem Lauf mit verschiedenen Trickvariationen erstmals ganz oben landen. Nadine Schätzer vom Bodensee holte Silber, während sich die Titelverteidigerin von 2011 Beatrix Baumgartner (Wien) mit Bronze begnügen musste. Der Tagessieg ging an Weltmeisterin Sigi Bächler aus Deutschland, die seit Jahren den Corona Wakeboard Cup bestreitet und schon zweimal den Gesamtsieg einfahren konnte.

    Wie erwartet kam es zum Duell der beiden Kärntner Dominik Hernler aus Döbriach und Thomas Wartberger aus Pörtschach. Während Wartberger nach der Qualifikation die Nase vorne hatte, zeigte Dominik Hernler im Finale seine ganze Klasse. Mit Tricks wie Batwing to blind, Tantrum to blind und einem 720 überzeugte er Judges und Publikum. 2007 konnte der Döbriacher im Alter von 15 Jahren erstmals die Staatsmeisterschaft in Gmunden gewinnen. Sechs Jahre später und unzählige Tricks mehr im Repertoire war es der sechste Titel in Folge für den Vize-Europameister. Bronze ging an Philipp Hofer aus Hard am Bodensee. Für den Vorarlberger war es der bislang größte Erfolg in der Allgemeinen Klasse.

    Sehr erfreulich waren auch die Leistungen in den Jugendklassen. Nico Juritsch aus Pörtschach gewann die Junior Men (U19). Der 11-jährige Lokalmatador Jonas Kail aus Gmunden dominierte die Boys Division (U15). Bei den Masters (U30) holte Mario Rendler (GER) den Sieg.

  • Emilio Epstein und Astrid Schabransky werden Staatsmeister im Cable Wakeboarden am jetlake in Feldkirchen an der Donau.

    Emilio Epstein und Astrid Schabransky werden Staatsmeister im Cable Wakeboarden am jetlake in Feldkirchen an der Donau.

    Corona Wakeboard Cup 2012

    Ein wahrer Showdown zeichnete sich beim letzten Lift-Bewerb des Corona Wakeboard Cup 2012 ab und dank der Sonne, die doch noch pünktlich zum Finale erschien war es das auch. Der 7-fache Staatsmeister Daniel Fetz musste sich an seiner Heimatanlage dem Niederösterreicher Emilio Epstein geschlagen geben. Astrid Schabransky ließ keinen Zweifel über ihre Vormachtsstellung aufkommen und holte den Staatsmeistertitel bei den Damen. Nachwuchsstar Timo Kapl aus Bad Leonfelden holte den Sieg bei dem Junior Men.

    Nach den Stopps am Salmsee und Wien war der jetlake der letzte Lift-Bewerb des Corona Wakeboad Cup 2012. Zur Gesamtwertung wurden hier auch die Staatsmeistertitel in den Klassen Open Men, Open Ladies und erstmals auch im Wakeskaten vergeben.

    Im Vorjahr hatte es sich bereits abgezeichnet, dass Österreichs Aushängeschild Daniel Fetz mit der nachkommenden Generation ernsthafte Konkurrenz bekommt. 2011 konnte er in der Steiermark dank seiner Routine nochmal den Staatsmeistertitel einfahren, den siebten seiner Karriere. Diesmal musste er sich an seiner Heimatanlage geschlagen geben. Nach einem starken Lauf stürzte er beim letzten Trick, dem 720 am Kicker (Schanze) und ebnete damit den Weg für Emilio Epstein. Der 20-jährige aus Eichgraben hatte mit seinem ersten Finallauf schon ordentlich vorgelegt, zeigte Tricks wie Switch Mobe, Toeside Railey 360 und einen extrem hohen Frontflip to blind. Wie schon im Vorjahr konnte Epstein damit auch den Gesamtsieg des Corona Wakeboard Cup 2012 am Cable für sich entscheiden. Bronze sicherte sich überraschend der Grazer Gerald Maurer, der mit seiner jahrelangen Erfahrung viele junge Rider hinter sich ließ. So auch Philipp Turba, dem viele einen Sieg zugetraut hatten. Doch zwei Stürze im Finale begruben die Hoffnungen des Linzers.