Schlagwort: Ride
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Chill and Ride 2015
Noch zwei Wochen, dann findet die mittlerweile 11. Auflage von „Chill and Ride powered by NISSAN“ in Freistett am Rhein statt. Vom 20.-23. August 2015 ist es wieder so weit! Unter dem Motto „Go BIG“ erwarten wir dieses Jahr noch mehr Teilnehmer, ein Pro-Fahrerfeld das sich gewaschen hat, Wakeboard-Boote aus ganz Europa, fette Parties über drei Tage in der Karcher Werft mit einem Hammer-DJ-LineUp und einfach ein richtig tolles Wochenende!Angekündigt haben sich neben den Vorjahressiegern Sian Hurst (IRL) und Sam Carne (GBR), die ihre Titel gerne verteidigen würden, auch wieder jede Menge internationale Pros wie Carro Djupsjö (SWE), und David O’Caoimh (IRL), aber auch Deutschland wird mit dem amtierenden Deutschen Meister Conni Schrader aus Hamburg, Lokalmatador Tobias Dammith aus Mannheim, Philipp Schramm aus Aschaffenburg und einigen weiteren bestens vertreten sein. Immerhin geht es bei den Amateuren und in der neuen Junioren-Wertung um fette Sachpreise von Wake-, Snow- und Longboard-Spezialist Warehouse One, sowie um insgesamt 11.000 Euro Cash, der auf die Gewinner der Team-Challenge und Pro-Kategorien aufgeteilt wird.Die Zuschauer bekommen an der Base außerdem neben der Action auf dem Wasser eine perfekte kulinarischen Verpflegung, das ein oder anderen Jever Fun oder anderen kühle Getränk, sowie Gewinnspiele und die neusten Produkte der Partner des Events präsentiert. NISSAN wird wieder die aktuellsten Fahrzeuge ausstellen und das Autohaus Wild attraktive Angebote rund um den Event anbieten. MCD Performance wird unter anderem mit einer neuen Hightech X-Star anreisen und so für die perfekte Welle sorgen. Mastercraft Boats Germany by Muhl Watersports hat eine X-46 für sein Team ebenso im Gepäck wie ein paar weitere fette Wakeboardboote. Mal schauen, was da wieder an Schmuckstücken auf dem Rhein unterwegs sein wird. Wir Danken den Jungs von Spektakelmanufaktur und allen Sponsoren und Partnern, die diesen Event erst möglich machen. -
Wakeboardszene feiert 10 Jahre Chill and Ride powered by NISSAN
Rekordwochenende bei Chill and Ride powered by NISSAN 2014
- 7000 Euro Preisgeld und 2500 Euro Sachpreise von Warehouse One locken noch mehr Wakeboardboote und Teilnehmer nach Freistett
- 12.000 begeisterte Besucher
- MasterCraft Germany energized by Relentless powered by Muhl-Watersports sichert
- sich die Team Challenge
- Sian Hurst (IRL) und Sam Carne (UK) gewinnen bei den
- Wakeboard Pros
- Stefanie Walter (GER) und Tobias Reißmann (GER) holen sich die
- Wakesurf-Wertungen
Nico Juritsch (AUT) gewinnt bei den Wakeboard Amateuren
Was vor nunmehr zehn Jahren als kleines Treffen der Deutschen Wakeboard-Bootsszene
begann, ist über die Jahre zum größten Event im Kalender der europäischen Wakeboarder am Boot gewachsen. Mehr als 60 reine Wakeboardboote und viele hundert begeisterter
Wakeboarder fanden sich dieses Jahr erstmals am vierten Augustwochenende am Rhein ein, um gemeinsam den Titel des Events in vollen Zügen zu genießen: Chill and Ride! Die weiteste Anreise mit ihrem Boot im Schlepptau war auch rekordverdächtig: ein Team war drei Tage auf der Straße, um die knapp 2000 Kilometer bis aus Riga in Lettland zurückzulegen. Das alles, um sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen! Und es sollte sich lohnen! Zur Jubiläumsausgabe hatten sich die Veranstalter einiges einfallen lassen: das Fahrerfeld der Pros war wieder mit Hochkarätern gespickt, 7000 Euro und jede Menge Sachpreise warteten auf die Gewinner der verschiedenen Kategorien und natürlich sollte das Ganze auf den Parties ordentlich gefeiert werden. Über Jahre hatte „Chill and Ride powered by NISSAN“ den Hochsommer quasi gebucht – das war das einzige kleine Manko, das dieses Jahr zumindest nicht 100% passte, aber der Stimmung der Zuschauer und Rider keinen Abbruch tat.
Nachdem es am Donnerstag mit der „Welcome-Party“ losging, legten am Freitag wie üblich als erstes die Wakesurfer los. Hier konnte sich Stefanie Walter (GER) bei den Ladies mit stylischen Airs erstmals den Titel sichern. Sie landete noch vor Patricia Künzli (SUI) und Pete Reißmann (GER) ganz oben auf dem Podium. Die Wertung der Wakesurf Men ging nach einem Jahr Pause bereits zum dritten Mal an Tobias Reißmann (GER). Seine aggressiven Cutbacks, Airs, ein sauberer 360 und die langjährige Wettkampferfahrung sicherten ihm den Sieg knapp vor Santino Giovannini (GER) und einem weiteren alten bekannten des Events, Harry Döpfert. Er war wieder mal in doppelter Mission unterwegs: zum Einen unterhielt er zusammen mit Sandro Reinhardt das ganze Wochenende über das Publikum gewohnt unterhaltsam als Moderator, zum Anderen startete er bei den Waksurfern und holte dort mal eben noch den 3. Platz!
Im Anschluss waren die Wakeboard Amateur Men an der Reihe. Mit 35 Startern war hier ein absolutes Rekordfahrerfeld gemeldet. Die Judges Patrick Hentschel und Benny Sae-Chong hatten also ein straffes Programm vor sich und auf die zahlreichen Zuschauer am Rheindamm wartete jede Menge Action. Keine einfache Aufgabe für den sportlichen Leiter Hardy Tunnissen und sein Team, die den Ablauf des Contest perfekt im Griff hatten. Kein Wunder, denn DJ Adamo sorgte stets für die passende Musik rund um die Base. Einen Platz im Finale der besten sechs konnten sich Dominik Lindemann (GER), Pascal Perrottet (SUI) und Robert Linavskis (LAT) sichern, die sich hier jedoch mit den Plätzen neben dem Podium begnügen mussten. Pascal Lippert (GER) landete mit sauberen Tricks auf Platz 3. Den Kampf um den Sieg lieferten sich jedoch zwei Österreicher: Philipp Hofer und der amtierende Österreichische Staatsmeister, Nico Juritsch. Beide grabten fast jeden Trick sauber durch und zeigten extrem spektakuläre Runs. Letztlich konnte sich dennoch Nico durchsetzen und nahm so den größten Teil der Sachpreise im Wert von 2500 Euro mit nach Hause, die auch dieses Jahr von Warehouse One bereitgestellt wurden. Die Überraschung glückte jedoch, als bekanntgegeben wurde, dass sich alle Finalisten für die Entscheidung der Pros am Sonntag qualifiziert hatten. Nicht nur deswegen ging es im Anschluss an die Siegerehrung dann auf dem Dancefloor zu den Beats von DJ Tease
und DJ What richtig ab. Die Szene feierte sich und den Geburtstag des „Chill and Ride powered by NISSAN“ gebührend, so dass am Samstag der ein oder andere froh war, bei der legendären Team-Challenge nicht direkt am Vormittag dran zu sein. Leider meinte es an diesem Tag der Wettergott erstmals seit vielen Jahren nicht so gut mit dem Event. Trotz dem ein oder anderen Regenschauer ließen sich die zahlreichen Zuschauer nicht davon einschränken die Sportler auf dem Wasser den ganzen Tag über kräftig anzufeuern. Auch hier war wieder ein Rekord zu verzeichnen. Insgesamt 13 Teams, bestehend aus einer Wakeboarderin und drei Wakeboardern, gingen in den Kampf um die Krone und erstmals galt es hier zudem 1000 Euro Cash unter den Mädels und Jungs auf dem Podium zu verteilen. Letztlich waren es die Pro-Teams, die hier das Rennen machten. Auf dem 3. Platz kam das Team „MasterCraft Germany by Muhl-Watersports #2“ mit Megan Barker,
Conni Schrader, Dominik Lindemann und Harm Wattel. Davor sicherten sich Carro Djupsjö, Jorge Gill, Lucas Langlois und Adam Deegan vom Team „Waterworldland powered by Killerfish“ Platz 2, nur ganz knapp geschlagen vom „MasterCraft Germany energized by Relentless powered by Muhl-Watersports Team #1“. Hier war es vielleicht auch die Erfahrung aus der ein oder anderen Team-Challenge der letzten Jahre, die Sian Hurst, David O’Caoimh, Edd Blundell und Sam Carne ganz oben auf’s Podium bugsierte. Die vier waren darüber überglücklich und feierten gemeinsam mit allen anderen ihren Erfolg wie es sich gehört auf der abendlichen Party in der Karcher Werft. Hier gönnte man sich den ein oder anderen Relentless Energy Drink, ein kühles Bierchen oder aber andere feine Getränke, während DJ B-TRIX und DJ Marius dafür sorgten, dass der Dancefloor ordentlich bebte! Der O-Ton der Party-Meute am nächsten Tag war, dass wieder mal eine legendäre Partynacht hinter den Feierwütigen lag, die bis in die frühen Morgenstunden andauerte.
Das große sportliche Finale jedoch stand am Sonntag an und pünktlich dazu meldete sich auch die Sonne zurück, was dafür sorgte, dass die Boots-Crews auf dem Rhein gerne mal einen Sprung in selbigen wagten, während auf der Wettkampfstrecke nun die Pros zeigten, was sie so draufhaben. „Ladies first“ war auch hier die Devise und so legten diese am späten Vormittag los. Schon jetzt hatten sich jede Menge Zuschauer am Rheindamm eingefunden, denn sie wollten nichts verpassen. Und es wurden immer noch mehr! Vier Damen kamen nach der Qualifikation ins Finale und jede von ihnen hätte mit einem perfekten Run den Sieg wohl an sich reißen können. Maija Kucinska (LAT) musste sich mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben. Vor ihr landete Megan Barker (UK) bei ihrer Chill and Ride Premiere. Die Frage, wer den Sieg mit nach Hause nehmen würde, stand nach dem letzten Trick von Sian Hurst (IRL) fest. Sie knallte einen Moby Dick der Extraklasse über die Wake der MasterCraft X25 und, da Carro Djupsjö (SWE) zweimal stürzte, war klar, dass die Irin wie 2011 den Sieg sicher hat. „Ich bin überglücklich, dass ich hier wieder gewinnen konnte!“ so Sian im Anschluss an den Event. „Auf Grund einer Verletzung war ich einige Zeit weg vom Wettkampfgeschehen, daher bedeutet mir dieser Sieg sehr viel. Danke aber auch an die anderen Mädels für einen tollen Wettkampf!“ In der anschließenden Mittagspause bot Heinricht Hörth den Zuschauern wie schon am Samstag erst auf seinem Hydrofoil mit meterhohen Sprüngen eine atemberaubende Show, ehe er sich mit seinem Flyboard ganz in Superman-Manier auf gut und gerne zehn Meter Höhe schwebend über den Rhein begab, um dann im Flipper-Style vor den Zuschauern durchs Wasser zu springen. Das sorgte nicht nur bei den Kids für Staunen und Grinsen in den Gesichtern. Während man auf dem Rheindamm kulinarisch versorgt wurde und sich einen kühlen Relentless Energy Drink gönnte, konnten am Stand von Wake-World jede Menge Schnäppchen für die nächste Session auf dem Wasser gesichert werden. Aber auch die Info zu den neusten Modellen von NISSAN kam ebenso wenig zu kurz, wie die Chance, bei einem der zahlreichen Gewinnspiele teilzunehmen. Viele Zuschauer gingen außerdem mit einem „Chill and Ride Jubiläums-Shirt“ und somit einer ganz besonderen Erinnerung nach Hause. Gut gestärkt konnte dann der Nachmittag mit der Entscheidung der Pro Men starten. Hier galt es aus zwei Gruppen von neun Ridern die jeweils vier besten für das große Finale herauszufiltern. Für die Deutschen unter den Startern, unter anderem Conni Schrader, Philipp Schramm und dem amtierenden Deutschen Meister Tobias Dammith, lief es nicht so rund und keiner konnte sich einen Platz im Finale sichern. In der Quali noch stark, stürzte Jerome Tan (SUI) im Finale zweimal und musste sich daher mit Platz 8 zufrieden geben. Philipp Hofer (AUT), der als einziger die deutschsprachige Fahne im Finale hochhielt, war zwar wieder gewohnt stylisch unterwegs, musste sich auf Grund der starken Konkurrenz aber dennoch mit Platz 7 begnügen. Vor ihm landeten David Coates (UK) und Lucas Langlois (FRA). Edd Blundell (USA), der als erster Starter im Finale auf’s Wasser musste, zeigte, dass er den weiten Weg aus Florida angereist war, um die Chance auf den Sieg zu wahren. Dennoch reichte es letztlich trotz einem blitzsauberen Run nur für Rang 4. Der 3. Platz auf dem Podium ging an Jorge Gill (UK), der sage und schreibe 13 Tricks in seinen Lauf packte. Dennoch nicht genug für den Sieg. Hier fiel die knappste Entscheidung, die es jemals bei „Chill and Ride powered by NISSAN“ gegeben hat und die Show, die dabei abgeliefert wurde, sucht ebenso ihresgleichen. Sam Carne (UK) hatte vorgelegt und das richtig massiv. Er startete mit KGB, zeigte zwei 720s, Pete Rose, Frontmobe und noch einiges mehr. Damit setze er den dreifachen Seriensieger in Freisteht und letzten Starter des Finales, David O’Capimh (IRL), ordentlich unter Druck. Doch der konnte damit umgehen, startete seinerseits mit einem Frontmobe, zeigte ebenso zwei 7er und baute auch sonst einiges an schwierigen und stylischen Tricks in seinen Run. Wäre er bei seinem letzten Trick nicht gestürzt, hätte es für ihn vermutlich zum vierten Mal in Folge zum Sieg gereicht. Doch so war es Sam, der wie David an der MasterCraft X25 von Muhl-Watersports startete, für den sich der Traum vom Sieg erfüllte. „Was für ein Finale! Ich bin absolut geflashed, was da gerade abgegangen ist und dass es für mich zum Sieg gereicht hat!“ so der junge Mann aus dem Süden von England, nach dem Wettkampf. „Bis zur Siegerehrung war ich mir absolut nicht sicher, wer ganz oben landen würde, auch wenn mein Run perfekt gelaufen war. Dass ich nun David nach drei erfolgreichen Jahren hier vom Thron stürze, tut mir fast ein bisschen Leid. Aber mal schauen…vielleicht ist er ja kommendes Jahr wieder an der Reihe?!“ Damit geht die 10. Auflage des „Chill and Ride powered by NISSAN“ erfolgreich zu Ende. Trotz des verregneten Samstags konnten, wie im Vorjahr über das Wochenende 12.000 Besucher begrüßt werden, denen abermals Weltklasse Wakeboarding und richtig heiße Parties präsentiert wurden. Das alles wäre nicht ohne die Sponsoren möglich, denen an dieser Stelle nochmal der Dank ausgesprochen werden soll. Die Veranstalter der Spektakelmanufaktur, für die es dieses Jahr der erste Event in Eigenregie war, durften vollauf zufrieden sein. Und schon bei den Grußworten zum Abschluss des Events machten Dirk Gärtner, Henning Biehl und Julian Kracher klar, dass sie sich schon jetzt auf die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte freuen!Ergebnisse
Pro Men
- Sam Carne (UK)
- David O’Caoimh (IRL)
- Jorge Gill (UK)
- Edd Blundell (USA)
- Lucas Langlois (FRA)
- David Coates (UK)
- Philipp Hofer (AUT)
- Jerome Tan (SUI)
Pro Ladies
- Sian Hurst (IRL)
- Carro Djupsjö (SWE)
- Megan Barker (UK)
- Majia Kucinska (LAT)
Wakesurf Men
- Tobias Reißmann (GER)
- Santino Giovannini (GER)
- Harry Döpfert (GER)
Wakesurf Ladies
- Stefanie Walter (GER)
- Patricia Künzli (SUI)
- Pete Reißmann (GER)
Team-Challenge
- MasterCraft Germany energized by Relentless powered by Muhl-Watersports #1 (S. Hurst, D. O’Caoimh, E. Blundell, S. Carne)
- Waterworldland powered by Killerfish (C. Djupsjö, J. Jill, L. Langlois, A. Deegan)
- MasterCraft Germany by Muhl-Watersports #2 (M. Baker, C. Schrader, D. Lindemann, H.Wattel)
- Marius Boats (M. Kucinska, P. Schramm, R. Linavskis, N. Jurisch)
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David O’Caoimh holt sich das Trippel – Chill And Ride powered by NISSAN 2013
Freistett, 20. August 2013:
Auch 2013 bricht der „Chill and Ride powered by NISSAN“ in Freistett am Rhein alle Rekorde. Erstmals gewinnt mit David O’Caoimh (IRL) ein
Pro den Event zum dritten Mal in Folge. Ebenso kamen noch nie zuvor mehr als 12.000 Zuschauer zu einem Bootsevent in Deutschland zusammen und dann topsten
auch noch die über 50 angereisten Wakeboardboote aus ganz Europa alles bisher dagewesene. Und auch das Wetter zeigte sich wieder einmal von seiner besten Seite, so dass dem Spaß und der Spannung für Zuschauer und Rider nichts im Wege stand. Wie üblich bestand der Event wieder aus „chillen“ und „riden“. Die Contestrider zeigten ihre Fähigkeiten auf dem Wasser, während die Zuschauer am Boot oder entlang der Wettkampfstrecke chillten oder aber diejenigen, die ein eigenes Boot am Start hatten, auf der über zehn Kilometer langen Wasserski-Strecke selbst ordentlich fahren konnten. Jeden Abend kamen dann alle in der Karcher Werft zusammen, um zu den fetten Beats der DJs ordentlich zu feiern.1. Tag
Nachdem der Event am Donnerstag für gewöhnlich eher ruhig beginnt – einige Boote waren schon ein paar Tage vorher angereist um hier einen kleinen Urlaub zu verbringen – geht es am Freitag dann traditionell mit der Action der Wakesurferinnen und Wakesurfer, sowie der Amateure ordentlich los. Dieses Jahr gab es für die männliche und weibliche Konkurrenz bei den Wakesurfern erstmals 1000 Euro Cashprize und somit war das Starterfeld größer und stärker als jemals zuvor. Bei den Ladies konnte sich Rebecca Ort mit den massivsten Airs und Cutbacks vor ihren Schweizer Landsfrauen Michelle Berner und Korina Smyrek platzieren. Bei den Männern war es ein Österreicher, der die Konkurrenz dominierte. Andreas Krüger landete vor Sanktion Giovannini (GER) und Kevin Speich (FRA) ganz oben auf dem Podium! Aber auch die Deutschen hatten am Freitag einen Sieg zu feiern. Philipp Schramm aus Frankfurt konnte seine gute Form beweisen und sicherte sich unter anderem mit hohen Rolls und gegrabten 3ern den 1. Platz. Mit ihm standen Maurus Zwicker und Roger Thommen (beide SUI) auf dem Podium. Die Sieger durften sich über Sachpreise im Wert von mehreren tausend Euro freuen, die von Warehouse One bereitgestellt wurden. Das Moderatorenduo Harry Töpfert und Sandro Reinhardt kürte am Abend vor der Party die Sieger, ehe im Anschluss der Dancefloor offiziell für die erste Partynacht mit DJ Stylewarz eröffnet wurde. Diejenigen, die am folgenden Morgen bei der Team Challenge schon früh ran mussten, verließen die Party unter Umständen schon etwas eher…wobei, vielleicht auch nicht?! Am Samstag Mittag startete jedenfalls der legendäre Teamwettbewerb, bei dem eine Dame zusammen mit drei Jungs im Team antritt. Wie üblich verrieten hier schon die Teamnamen, dass die ein oder andere Crew mehr aus Spaß dabei war, aber das lockerte die Sache umso mehr auf. Die Zuschauer am Rheindamm, von denen bei gut 30 Grad und fast wolkenlosem Himmel viele Tausende gekommen waren, bekamen nun erstmals die Show der versammelten Pros geboten. Sean
O’Brien (USA), David O’Caoimh (IRL) oder auch der Deutsche Conni Schrader gaben sich mit vielen weiteren die Ehre und kämpften mit ihrem Team um die Podiumsplätze. Ganz vorne landete „Relentless Germany“ an einer Mastercraft X-25. Loes Linders (NED), Jerome Tan (SUI), Aurélien Dohlet (BEL) und der schon genannte Sean O’Brien hatten zusammen die beste Performance geliefert und sich so den Sieg und die Team Challenge Trophäen gesichert. Platz 2 ging an das „Team Malibu“ mit Katja Eibelshäuser, Sascha Lagerin (beide GER), Ray Dopper (AUS) und David Vervenne (BEL). Letzterer konnte für seinen Run die meisten Punkte des Tages kassieren. Auf den dritten Platz kam Team „MAG71“ mit Pete Reißmann, Philipp Schramm, Dominik Lindemann (alle GER) und David O’Caoimh (IRL). Die Siegerteams freuten sich bei der Preisvergabe sichtlich über den gemeinsamen Erfolg, denn zusammen feiert es sich schließlich besser als alleine. Das bewiesen die Mädels und Jungs dann auch auf der Samstags-Party, bei der DJ RAZE für Stimmung sorgte.2. Tag
Am Sonntag sollte das sportliche Highlight folgen – es ging um 5000 Euro Preisgeld. Erneut angenehme Temperaturen lockten ein Rekordpublikum von vielen Tausenden an. Während die Pro Ladies also starteten, kühlten sich die ersten Bootcrews schon wieder im Rhein ab und die Zuschauer strömten auf das Gelände. Hier gab es das ganze Wochenende die Möglichkeit, sich über die neusten Modell aus dem Hause NISSAN zu informieren, mit Wakeboard-Artikeln am Stand von Wake World zu versorgen, kühle Drinks und leckere Snacks zu kaufen, oder aber bei den NISSAN und INTERBOOT Gewinnspielen teilzunehmen. Zu gewinnen gab es Wakeboards, Wochenenden im „NISSAN Juke Nismo“ und einiges mehr. Und dann war da noch Heinrich Hörth, der mit seinem Flyboard und Airchair eine gute Show auf dem Wasser zeigte. Doch zurück aufs Wasser. Die Konkurrenz der Mädels sicherte sich Katja Eibelshäuser aus Maintal. Sie zeigte Backroll, Scarecrow und stylische Grabs, die ihr den größten Scheck einbrachten. Ihr folgten Loes Linders und Pete Reißmann aufs Podium, auf dem die drei bei der Siegerehrung um die Wette strahlten. Richtig rund ging es dann bei den Pro Men. Das Judgeteam um Sebastian „Mossi“ Moskwa und Benny Sae-Chong wurde mit Alex Neuwirth und David Vervenne verstärkt und dann legten die Jungs mit einem echten Feuerwerk los! Von den angetretenen 16 Ridern kamen nur die besten acht und der Amateur Men Sieger ins Finale.
Schon nach der Quali zeichnete sich ab, dass die Entscheidung um die Top Plätze alles andere als klar sein würde. Jerome Tan stürzte zweimal unglücklich im Finale und musste sich so mit Platz 9 zufrieden geben. Vor ihm landete Philipp Schramm (8.), David Coates (IRL, 7.) und „Chill and Ride“ Dauergast Marc Müller (SUI, 6.). Ricky Lukassen (NED) packte unter anderem einen fetten Hoochie Glide in seinen Lauf, aber dennoch reichte es „nur“ für den 5. Platz. Den undankbaren 4. Platz, aber damit wieder mal bester Deutscher und mit einem netten Preisgeld versöhnt, nahm Conni Schrader mit. Bei seiner Eventpremiere kam Severin van der Meer (SUI)
auf den 3. Platz und musste sich so nur zwei großen Namen des Wakeboardens geschlagen geben. David O’Caoimh zeigte den Run seines Lebens, unter anderem mit TS BS 7er, Moby Dick und Whirly 5, konnte so auch US-Star Sean O’Brien bezwingen und seinen Titel erneut verteidigen. „Ich bin absolut gestoked! So einen Run habe ich noch nie während einem Contest stehen können. Alles hat so perfekt geklappt und ich bin nur happy!“ so David nach dem Sieg. Dass er das größte Grinsen im Gesicht hatte, als ihm der Scheck mit einem Wert von 1800 Euro für den Sieg überreicht wurde, ist da nur die logische Konsequenz. Bei der abschließenden Siegerehrung resümierte Veranstalter Danièl Butzerin-Schütze zusammen mit seiner Frau Tania nochmal das perfekte Wochenende und gab jetzt schon in Aussicht, dass zum zehnjährigen Jubiläum nochmal eine Schippe drauf gesetzt werden soll. Bevor es soweit ist an 2014 zu denken, muss noch einmal für 2013 gedankt werden. An erster Stelle an die Fahrer und Boote, ohne die der Event nicht wäre, was er ist. Aber natürlich auch an die Sponsoren, die das ganze erst möglich machen. Danke an Titelsponsor NISSAN und Hauptsponsor Relentless Energy Drink. Des weiteren an die Klassik-Sponsoren Warehouse One, Boote Pfister, Mastercraft Germany und Wake World, sowie an die Familie Karcher, die Jahr für Jahr ihre Werft für den Event bereitstellt und damit eine perfekte Location bietet. Zu guter Letzt natürlich auch Danke an alle Zuschauer, die für eine bombige Stimmung gesorgt haben und an die Medien, die über den Event berichten. Wir sehen uns in einem Jahr am dritten August- Wochenende am Rhein zur 10. Auflage von „Chill and Ride powered by NISSAN“!3. Tag
Wakesurf Women
1. Rebecca Ort (SUI)
2. Michelle Berner (SUI)
3. Korina Smyrek (SUI)
4. Stefanie Walter (GER)
5. Steffi Meßer (GER)
6. Natascha Granath (SUI)
Wakesurf Men
1. Andreas Krüger (AUT)
2. Santino Giovannini (GER)
3. Kevin Speich (FRA)
4. Gael Blavier (FRA)
5. Michael Steinlesberger (AUT)
6. Daniel Pavlik (AUT)
Team Challenge
1. Relentless Germany (Linders, O’Brien, Tan, Dohlet)
2. Team Malibu (Eibelshäuser, Vervenne, Lagerin, Dopper)
3. MAG 71 (Reißmann, Schramm, Lindemann, O’Caoimh)
4. Get High Boarding School (Kleinenbrands, Dammith, Neuwirth, Schrader)
5. Chicks & Tricks (Meyer, Hodler, Müller, Morgan)
6. Mastercraft Deutschland (Smyrek, Larking, Coates, Hofer)
Wakeboard Pro Women
1. Katja Eibelshäuser (GER)
2. Loes Linders (NED)
3. Pete Reißmann (GER)
4. Sabrina Hafen (SUI)
Wakeboard Pro Men
1. David O’Caoimh (IRL)
2. Sean O’Brien (USA)
3. Severin van der Meer (SUI)
4. Conni Schrader (GER)
5. Ricky Lukassen (NED)
6. Marc Müller (SUI)
7. David Coates (IRL)
8. Philipp Schramm (GER)
9. Jerome Tan (SUI)
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Easy to RIDE Day’s 2012
Es ist wieder so weit, der Wake Club Leipzig wird auch in diesem Jahr 2012 zum 7. Mal den Easy to Ride Day’s
im Neuseenland in Sachsen, vor den Toren Leipzig’s, durchführen.
Deshalb lädt Euch der WakeClub-Leipzig zu den “Easy to Ride Day’s” 2012 an zwei Wochenenden,
vom 15.06 – 17.06.2012 am Markkleeberger See zum Fun & Trendsportweekendund vom 22.06 – 24.06. 2012 am Störmthaler See zum Sommerfest in Störmthal ein. Das Motto der letzten Jahre “Wir bekommen jeden aufs Board” bleibt auch in diesem Jahr bestehen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener.
Der WakeClub-Leipzig bietet den Leuten, die den Spaß am Wassersport ausleben möchten, wieder viele Möglichkeiten. Das Angebot, um sich auf dem Wasser aktiv oder auch passiv zu bewegen, ist groß. Es gibt z.B. Wakeboarding, Wakeskaten, Wakesurfing, natürlich auch wieder dabei Bananefahren, SkySki, ComboSki, Mono Ski oder Tubing (Reifen ziehen). All das wird den Teilnehmern wieder zur Verfügung stehen. Wir freuen uns immer über neue Gesichter, die den Wassersport am Boot ausprobieren möchten, genauso aber auch über bekannte, treue Rider.
Das Wakeboarding in Leipzig hat an den Cable Parks schon ein Tradition erlangt und viele Rider wollen ihr Können am Boot erproben. Dazu gibt der WakeClub-Leipzig die idealen Bedingungen, um das Wakeboarding am Boot in Leipzig auf dem Störmthaler See oder Markkleeberger See zu erlernen. Ihr habt wieder einmal die Chance die beiden Seen den Störmthaler See oder Markkleeberger See als eure gesamte Wakeboardstrecke nennen zu dürfen. “Ein See und nur ein Boot” – perfekter geht es nun wirklich nicht mehr, einfach nur unglaublich.Wakeboarding am Boot für einen ganz schmalen Taler …….!!!!