Schlagwort: Corona

  • Favoritensiege am Wakepark Planksee: Timo Kapl und Astrid Schabransky gewinnen den ersten Cable Bewerb des Corona Wakeboard Cup 2015

    Favoritensiege am Wakepark Planksee: Timo Kapl und Astrid Schabransky gewinnen den ersten Cable Bewerb des Corona Wakeboard Cup 2015

     

     

    Bei erfrischenden 36 Grad präsentierte sich der Sommer in der Steiermark von seiner schönsten Seite. Perfekt für den ersten Auftritt der Spezialisten am Lift beim Corona Wakeboard Cup 2015. Nach den Erfolgen in Zagreb, Krk und Bratislava war das Duell zwischen den zwei Oberösterreichern Philipp Turba und Timo Kapl, trotz starker internationaler Beteiligung vorprogrammiert. Dass Lokalmatador Stefan Lebwohl aus Graz ebenfalls mitmischte, erfreute nicht nur die zahlreichen Fans am Planksee. Nach der Qualifikation lag der 17-Jährige Timo Kapl in Führung vor Lebwohl und Turba.

    Durch die gestürzte Startreihenfolge im Finale musste Philipp Turba vom Asten-Ausee vorlegen, was ihm mit einem technisch hochwertigen Lauf mit KGB, Mobe5 und starken Tricks auf den Obstacles gelang. Stefan Lebwohl versuchte zu kontern, musste sich am Ende aber mit Platz 3 zufrieden geben. Mit einem weltklasse Lauf gespickt mit Railey 540, Mobe 540, Switch Mobe 540 und einem 900er am Kicker machte Timo Kapl klar, dass er heuer seinen ersten Staatsmeistertitel holen will. Im aktuellen IWWF Worldranking liegen Philipp Turba auf Rang 4 und Timo Kapl auf Platz 5.

     

    Bei den Damen bewies Astrid Schabransky, dass sie auch mit 32 Jahren immer noch in Höchstform ist. Dank einem souveränen ersten Lauf konnte sie im zweiten Finallauf ungefährdet riskieren und versuchte sich an einer Backroll to blind, die sie nur knapp nicht stehen konnte. Die Tirolerin Tanja Warmuth aus Innsbruck ist seit letztem Jahr aktiv ins Wettkampfgeschehen eingetreten und konnte Platz zwei behaupten vor der Slowenin Nusa Zgajnar.

    Spannend wie nie zuvor ging es bei den Wakeskatern zur Sache. Jahrelang kämpfte der Wiener Kevin Cobb alleine auf weiter Flur und freut sich nun, mit David Lang und Lukas Seyr, beide aus Feldkirchen an der Donau, zwei starke Mitstreiter im Team zu haben. In einem packenden Finale toppte David Lang mit seinem zweiten Lauf die Wertung von Kevin Cobb und holte sich den Tagessieg. Lukas Seyr wurde dritter vor Nachwuchstalent Stefan Hahn, der sowohl am Wakeskate als auch am Wakeboard aufzeigte.

    In der Klasse Wakeboard Boys (U15) konnte sich Stefan Hahn erstmals gegen Vorjahressieger Oliver Orban aus Ungarn durchsetzten. Felix Bernecker vom jetlake Feldkirchen gewann die Junior Men (U19) Klasse und Selina Hager (Linz) holte Platz zwei bei den Junior Ladies hinter Klaudia Nagy aus Ungarn. Der Sieg in der Mastersklasse (Ü30) geht an den Wiener Rene Rappl.

     

    Vorschau Corona Wakeboard Cup: 17. – 18.07.2015 in Asten/Ausee und Marbach/Donau

    In einem Doppelpack sind bei den Corona Wakeboard Cup Events am 17. und 18. Juli sowohl die Cable Spezialisten in Asten am Ausee, sowie die Boot-Wakeboarder in Marbach an der Donau an der Reihe. In Marbach werden auch die Startplätze für die EM am Boot in den Niederlanden fixiert.

     

    GoPro und SP-Gadgets Video-Challenge

    Wie bereits im Vorjahr gibt es auch beim Corona Wakeboard Cup 2015 die Video-Challenge mit GoPro und SP-Gadgets. Dabei stellt jeder Veranstalter der acht Tourstopps ein Team aus Amateurfilmern zusammen und produziert ein Highlightvideo. Dabei geht es nicht nur um die Action, sondern der gesamte Lifestyle der Veranstaltung soll eingefangen werden. Das kreativste und beste Video der Saison wird von einer Jury gewählt. Dem Siegerteam winkt eine neue Ausrüstung mit GoPro Cameras und Zubehör von SP-Gadgets. Das erste Video aus Pörtschach wird noch diese Woche auf www.wakeboard.ag veröffentlicht.

  • Corona Wakeboard Cup 2015 – Auftakt am Wörthersee

    Corona Wakeboard Cup 2015 – Auftakt am Wörthersee

     

    Mit einem fulminanten Auftakt in Pörtschach am Wörthersee startete der Corona Wakeboard Cup 2015 am vergangenen Wochenende in seine 12. Saison. Lokalmatador Nico Juritsch und Sigi Bächler (GER) konnten den 2nd Watti Memorial Event für sich entscheiden. Erstmals in Kombination mit der Austrian Wakesurf Series waren auch die Surfer am Wörthersee dabei. 

    Beim zweiten Watti Memorial zum Gedenken an den 2014 verstorbenen Thomas Wartberger kamen auch zahlreiche Wakeboarder aus Deutschland, der Schweiz und Lettland an den Wörthersee. Der 19-Jähriger Nico Juritsch aus Pörtschach konnte seiner Favoritenrolle gerecht werden. Nach der Qualifikation an Platz zwei gelegen trumpfte er im Finale richtig auf und landete seine technisch anspruchsvollen Tricks wie Backroll to blind, CrowMobe und Whirlybird. Auf Platz zwei fuhr Robert Linavskis aus Lettland, der mit dem gesamten lettischen Wakeboard Team angereist war. Seit dem Vorjahr ist die lettische Mannschaft regelmäßig mit dem Wakeboard Team Austria unterwegs und auch die Saisonvorbereitungen im Frühjahr fanden gemeinsam statt. Den dritten Platz erkämpfte sich Alexander Eplinger, der nach der Qualifikation sogar in Führung lag. Der Ybbser überzeugte durch seinen kraftvollen Fahrstil und stylische Tricks.

    Bei den Damen sorgte Wasserski-Ass Mara Salmina für eine kleine Sensation. Nach ihrem College-Jahr in den USA will sie diesen Sommer neben den Wasserski- auch vermehrt Wakeboard Events bestreiten. Ihr großes Talent am Wasser ist nicht zu übersehen und hat viel Potential für die Zukunft. Am Ende musste sie sich nur der ehemaligen Weltmeisterin Sigi Bächler aus Konstanz/Deutschland geschlagen geben. Rang drei holte die Staatsmeisterin 2014, Nadine Schätzer aus Vorarlberg.

    In der Boys Kategorie (U15) geht der Tagessieg an Janis Zalpeteris (LET) und bei den Junior Men (U19) gewinnt Jonas Kail vom Traunsee. Mit seinem Sieg in der Mastersklasse (Ü30) konnte Lokalmatador Stefan Muralter einen weiteren Podestplatz für den Veranstalterclub UWWC Pörtschach erringen.

    Für die Profis der Herren und Damen Klasse gibt es seit dieser Saison eine grundlegende Neuerung für die Vergabe des Staatsmeistertitels. Anstelle eines einzelnen Tagesevents, wird der Staatsmeister aus der Gesamtwertung Boot bzw. Cable des Corona Wakeboard Cups ermittelt. Damit bleibt es bis zum letzten Bewerb in Hard am Bodensee spannend, ob Nico Juritsch seinen Titel verteidigen kann.

    Weiter geht es beim Corona Wakeboard Cup 2015 mit den Cable Wakeboardern, die am 4. Juli am Planksee in der Steiermark an der Reihe sind. Zuvor aber ist das Cable Team am 27. Juni beim Worldstopp-Event in Bratislava im Einsatz. Hier fällt unter Umständen schon die erste Vorentscheidung, wer im September zur Cable Wakeboard EM in Ravenna (ITA) beschickt wird.

     

    Ergebnisse der Austrian Wakesurf Series in Velden

    Während beim ersten Tourstopp der Austrian Wakesurf Series in Ardagger die internationale Beteiligung sehr hoch war, teilte sich Österreichs Wakesurf-Elite diesen Freitag in Velden am Wörthersee das Feld mit erstaunlich vielen Teilnehmern aus dem Umfeld der Kärntner Wasserski- und Wakeboard-Szene. Die „Quereinsteiger/innen“ überraschten im Vorlauf direkt vor dem Schaukraftwerk der KELAG in Techelsberg durch große Geschicklichkeit, der Spaß war ihnen ins Gesicht geschrieben.

    Beim Wakesurfen nutzen die Teilnehmer die vom Motorboot generierte „endlose Welle“ für ihre Surf-Moves wie sie auch beim klassischen Wellenreiten vorkommen. Dabei fahren sie etwa drei Meter hinter dem Boot und kommen ohne Schleppleine aus. Für das Finale zog der Troß in die prachtvolle Veldener Bucht, um den zahlreichen Zuschauern auf der Seepromenade das Finale der jeweils besten 5 in den Kategorien Skim und Surfstyle zu präsentieren.

    Bei den Damen konnte Irena Rohrer vom UWWC Pörtschach diesmal den Spieß umdrehen. Sie gewann vor der regierenden österreichischen Meisterin aus Wien, Nadine Antos, in beiden Kategorien. Bronze holten sich Anna Husslein, ebenfalls UWWC Pörtschach (Skimstyle) bzw. die Veldnerin Dana Mulle (Surfstyle).

    Bei den Herren dominierte einmal mehr der Wiener Markus Lahmer (SC Strombad). In beiden Kategorien bot er wie gewohnt ein Feuerwerk an Tricks, das bei Flutlicht – eingebettet in die pittoreske Kulisse zwischen Veldener Schloßhotel und farbenfrohen Springbrunnen – ein außergewöhnliches Spektakel darstellte. Sein Verfolger in der Tourwertung der Kategorie Skimstyle, Michael Steinlesberger (Definitiv Orange), stand ihm diesmal aber nur wenig nach: mit 1,6 Punkten Abstand war der Abstand zwischen den beiden so gering wie noch nie. Dritter wurde erneut das 12-jährige Wunderkind Paul Krenn aus Klosterneuburg, das damit auch seinen vorläufigen 3. Platz in der Gesamtwertung absicherte. In der Surfstyle-Kategorie ging Andreas „Kruxx“ Krüger – im Gegensatz zum ersten Tourstopp vor einer Woche – diesmal alles auf und er errang verdient Silber vor dem Linzer Michael Lehner.

     

  • Corona Wakeboard Cup 2015 – Auftakt am Wörthersee 

    Corona Wakeboard Cup 2015 – Auftakt am Wörthersee 

     

    Wenn die kräftigen Sonnenstrahlen die österreichischen Gewässer erwärmen macht das Lust auf Wassersport. Deshalb ist es wieder soweit und der Corona Wakeboard Cup 2015 startet in seine 12. Runde.

    Der Auftakt zum Corona Wakeboard Cup 2015 fällt kommendes Wochenende am Wörthersee mit dem 2nd Watti Memorial in Pörtschach. Letztes Jahr im April verstarb Wakeboard Staatsmeister Thomas Wartberger und ihm zu Ehren findet auch heuer ein Bewerb in seiner Heimat statt. Wattbergers Schützling Nico Juritsch wird auch heuer versuchen, den Staatsmeistertitel in Pörtschach zu halten: „ Für mich war letztes Jahr mit Abstand die schwierigste aber zugleich auch beste Saison bis jetzt. Ich habe mich wirklich darüber gefreut dass bei jedem Contest alles so aufgegangen ist wie ich mir das vorgestellt habe. Ich finde es nur sehr schade, dass ich mich nicht mit dem Watti messen konnte. Ich hatte aber bei jedem Wettbewerb das Gefühl, als würde er bei mir sein, während ich am Wasser war. Das ich direkt nach ihm den Staatsmeistertitel übernehmen durfte, war mir persönlich sehr wichtig“ sagt Nico Juritsch.

    Beim Corona Wakeboard Cup gibt es eine wichtige Neuerung im Kampf um den Staatsmeistertitel. Anstelle einer einzelnen Tagesveranstaltung wird der Titel aus der Gesamtwertung aller vier Boot Events des Corona Wakeboard Cups ermittelt. Somit bleibt es bis September beim Finale in Hard am Bodensee spannend.

     

    Bei den Damen dürfen wir sehr gespannt sein, ob Nadine Schätzer ihren Erfolg verteidigen kann. Die im Vorjahr dominierende Vorarlbergerin wird bestimmt alles daran setzen, den Titel auch heuer wieder ins Ländle zu bringen. Die größte Konkurrenz kommt wohl aus dem Wasserski-Lager. Denn Lokalmatadorin Mara Salmina will auch auf dem Wakeboard ganz nach oben.

    Die Qualifikationsläufe starten am Samstag, den 20. Juni um 9.00 Uhr in der Früh. Ab 15.00 Uhr sind die Finalläufe am Landspitz von Pörtschach geplant. Die Siegerehrung mit After Contest Party findet ab 20.00 Uhr am Monte Carlo Platz und dann in der „Wäscherei“ statt.

     

    Wakesurfer ebenfalls am Wörthersee: Doch nicht nur die Wakeboarder sind an diesem Wochenende am Wörthersee am Start. Auch die neu geschaffene Austrian Wakesurf Series macht bereits am Freitag in Velden Halt. Beim Flutlichtfinale in der Bucht von Velden werden Wakeboarder und Wakesurfer gemeinsam ihren Sport promoten und eine tolle Show bieten. Das Finale der Wakesurfer findet von 20.00 bis 22:00 Uhr statt.

     

    GoPro und SP-Gadgets Video-Challenge: Wie bereits im Vorjahr wird es auch beim Corona Wakeboard Cup 2015 die Video-Challenge mit GoPro und SP-Gadgets geben. Dabei stellt jeder Veranstalter der acht Tourstopps ein Team aus Amateurfilmern zusammen und produziert ein Highlightvideo. Dabei geht es nicht nur um die Action, sondern der gesamte Lifestyle der Veranstaltung soll eingefangen werden. Das kreativste und beste Video der Saison wird von einer Jury gewählt. Dem Siegerteam winkt eine neue Ausrüstung mit GoPro Cameras und Zubehör von SP-Gadgets.

    Side-Events: Bei jedem Event sollte man ganz bestimmt in Urlaubsstimmung kommen. Sommer, Strand, Musik und den besten Wakeboarden bei ihren Kunststücken zusehen, was will man mehr? Natürlich kommt neben dem ganzen Sport auch das Party Leben nicht zu kurz. Die einzelnen Veranstalter geben jedes Jahr ihr Bestes um einen fantastischen Event mit einer genialen After-Contest Party mit DJs und Live-Acts auf die Reihe zu stellen.

  • Wake Up – Österreichs Wakeboarder starten die Saison 2014

    Wake Up – Österreichs Wakeboarder starten die Saison 2014

    Corona Wakeboard Cup 2014

    Am kommenden Wochenende geht es für Österreichs Wakeboarder beim Corona Wakeboard Cup endlich wieder aufs Wasser. Der Auftakt fällt am Samstag, den 17.5.2014 am Wakepark Planksee in der Steiermark. Die heurige Tour steht ganz im Zeichen des vor einem Monat verstorbenen Freund und Kollegen Thomas Wartberger.

    Für Österreichs Wakeboard-Szene begann die Saison 2014 mit einem schockierenden Trauerfall. Vollkommen unerwartet verstarb Thomas „Watti“ Wartberger (K) am Morgen des 8. April 2014 in Folge eines epileptischen Anfalles. Mit dem Sieg bei der Österreichischen Staatsmeisterschaft Wakeboard Boot im September 2013 stand Thomas Wartberger am Höhepunkt seiner sportlichen Karriere. Zudem durfte er 2012 und 2013 den Gesamtsieg beim Austrian Wakeboard Cup feiern. Ihm zu Ehren wird am 20. Juni in seiner Heimat Pörtschach am Wörthersee ein Tourstopp des Corona Wakeboard Cup am Boot ausgetragen.

    Zuvor aber treffen sich die Spezialisten am Cable (Lift) zum ersten Kräftemessen der Saison am Wakepark Planksee in St. Veit/Vogau. Mit dabei auch Shootingstar Timo Kapl aus Bad Leonfelden (OÖ). Der 16-Jährige ist nach seiner Knieverletzung wieder fit und stand letzte Woche beim Worldstop in Tel Aviv/Israel bereits am Stockerl. Mit Platz drei bei den Junior Men (U19) sorgte er international für großes Aufsehen. Timo Kapl bestreitet die WM-Saison mit neuem Materialsponsor und kommt mit den Boards von Ronix sichtlich gut zurecht. Ebenfalls sehr gut in Form ist Philipp Turba vom Ausee in Asten. Der Oberösterreicher hat den Winter über fleißig trainiert und will seinen Staatsmeistertitel am Lift verteidigen. Planksee Lokalmatador Elias Götz hat ebenfalls große Ziele. National will er in der Klasse Junior Men angreifen, international sind EM und WM die großen Ziele für diese Saison.

    Am kommenden Samstag werden ab 10.00 Uhr die ersten Qualifikationen am Planksee gefahren. Die Finalläufe finden von 16.00 bis 19.00 Uhr statt. Österreichs einzige 6-Mast Liftanlage steht bereit und wird dank tollem Seilzug, sowie zahlreichen Kickern und Slidern für abwechslungsreiche Action sorgen. Ab 20.00 Uhr wird mit Siegerehrung und After Contest Party direkt am See die neue Saison gefeiert.

  • Philipp Turba und Astrid Schabransky gewinnen das Cable Finale des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ in Feldkirchen

    Philipp Turba und Astrid Schabransky gewinnen das Cable Finale des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ in Feldkirchen

    Die favorisierten Cable Wakeboarder vom WWSC Asten AuSee sind ihrer Rolle gerecht geworden und gewinnen beim Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘. Mit dem Sieg am jetlake in Feldkirchen an der Donau (OÖ) erobern Astrid Schabransky und Philipp Turba auch die Gesamtwertung am Lift.

    Für Österreichs Cable Wakeboarder fand am vergangenen Wochenende der letzte Stopp des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ am Lift statt. Wie gewohnt präsentierte sich der jetlake in Feldkirchen, Schauplatz der WM 2006 auch nach dem Hochwasser von seiner schönsten Seite. Saftig grüne Liegewiesen, optimale Wasserbedingungen und ein Obstacle Park der seinesgleichen sucht sind die perfekten Zutaten für einen gelungenen Tag am See.

    Für den frischgebackenen Staatsmeister Philipp Turba läuft es heuer ganz nach Plan. Mit einem sauberen ersten Lauf konnte sich der 20-jährige Linzer schon vorzeitig den Tagessieg und damit auch die Gesamtwertung am Lift sichern. Unerwartet harte Konkurrenz bekam er vom Wiener Moritz Homola, der mit sehr technischen Tricks Platz zwei in der Tageswertung holte. Lokalmatador Oliver Gumpenberger vom WBC Feldkirchen nutzte den Heimvorteil für seinen ersten Stockerlplatz. Der ehemalige Trickskifahrer wechselte vor einiger Zeit aufs Wakeboard und wird in Zukunft wohl noch öfter von sich hören lassen. In der Cable Gesamtwertung des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ gewinnt Philipp Turba vor dem Grazer Wolfgang Praun und Emilio Epstein aus Eichgraben (NÖ).

    Die Grande Dame des Österreichischen Wakeboardens Astrid Schabransky sicherte sich mit einem Sieg am jetlake auch die Gesamtwertung am Lift. Lisa Turba und Selina Hager komplettierten den dreifach Erfolg für den WWSC Asten AuSee. Völlig ident sieht auch das Podium für die Gesamtwertung der Damen am Cable aus.

    Bis zuletzt spannende blieb es in den U19 Jugendklassen Junior Men und Junior Ladies. Den Tagessieg holt Andreas Kaltenbach aus Linz, aber die Gesamtwertung, der Österreichische Meistertitel und damit auch das ION Ausrüstersponsoring geht an Niklas Lorber aus Leibnitz. Bei den Junior Ladies lieferten sich Laura Sophie Scheuch (Steyr) und Selina Hager (Linz) ein Kopf an Kopf Rennen, das am Ende die etwas ältere Selina Hager für sich entscheiden konnte. Auch sie wird kommende Saison in ION Neoprenanzügen unterwegs sein. Bei den Boys (U15) kann sich Elias Götz vom AWC Planksee klar durchsetzen und landet in Tages- sowie Gesamtwertung auf Rang 1. Die Masterswertung (30+) sicherte sich der Wiener Sebastian Baldia. Aus den Gesamtwertungen der Jugend und Altersklassen ergeben sich auch die Österreichischen Meistertitel in den jeweiligen Kategorien.

    Finale am Boot in Hard (Vbg)

    Der Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ ist damit aber noch nicht zu Ende. Am 14.09.2013 werden in Hard am Bodensee die Staatsmeister und Gesamtsieger am Boot ermittelt. Das Strandbad im Harder Binnenbecken war schon mehrmals sensationeller Austragungsort für das Finale und wird auch diesmal zahlreiche Rider aus Österreich, Deutschland und der Schweiz mit perfekten Wasserbedingungen locken.

     

    Vorschau: Cable EM in Schweden

    In zwei Wochen geht es für das Cable Wakeboard Nationalteam zur Europameisterschaft nach Fagersta/Schweden. Vom 28. – 31. August werden Astrid Schabransky, Philipp Turba, Daniel Fetz, Fabian Ortler, Stefan Lebwohl und Elias Götz um EM-Medaillen kämpfen.

  • Corona Wakeboard Cup 2012  &  Cable Wakeboard EM Toulouse 2012

    Corona Wakeboard Cup 2012 & Cable Wakeboard EM Toulouse 2012

    Bronze für Gerald Maurer und Platz 4 für Astrid Schabransky bei der Cable Wakeboard EM 2012 in Toulouse / Frankreich

    Wie schon im Vorjahr landet Astrid Schabransky bei einer Cable Wakeboard EM auf dem undankbaren vierten Platz. Dabei lag sie mit ihrem ersten Lauf lange Zeit auf Kurs zu Silber. Doch die Konkurrentinnen aus Großbritannien und den Niederlanden konnten im zweiten Durchgang noch einen Zahn zulegen und reihten sich vor die 29-jährige aus Weisskirchen an der Traun. Somit musste sie im zweiten Lauf nochmal alles riskieren, da nur der bessere Lauf in die Wertung kommt. Auf dem extrem niedrigen Lift der noch dazu entgegen der meisten Anlagen im Uhrzeigersinn läuft kommt Schabransky beim Frontflip zu Sturz und muss sich mit Platz vier zufrieden geben. Gold geht an Maxine Sapulette aus den Niederlanden.

    Besser geht es Gerald Maurer, der in der Mastersklasse (30+) mit seinem ersten Lauf auf Rang drei fährt. Der Versuch, die Platzierung mit einem riskanten zweiten Lauf noch zu toppen endet mit einem Sturz beim Railey to blind. Auch wenn vielleicht noch mehr drinnen gewesen wäre ist der gebürtige Grazer überglücklich mit Bronze.

    Für Daniel Fetz und Emilio Epstein endet die EM im Semifinale. Epstein wird als 13. bester Österreicher bei den Open Men, Fetz landet knapp dahinter auf Platz 15. Europameister bei den Herren wird Frederik von Osten aus Hamburg.

    Philipp Turba aus Linz verpasst bei den Junior Men (U19) mit Rang 9 um einen Platz das Finale, genauso wie der Bad Leonfeldener Timo Kapl in der Klasse Boys (U15).

    Die nächste Medaillenchance für Österreichs Cable Wakeboarder gibt es im November bei den Weltmeisterschaften auf den Philippinnen!

  • Perfekter Saisonabschluss für den Corona Wakeboard Cup 2012 in Hard am Bodensee.

    Perfekter Saisonabschluss für den Corona Wakeboard Cup 2012 in Hard am Bodensee.

    Grandiose Bedingungen beim Finale am Bodensee lockten auch die Toprider aus Deutschland und der Schweiz. Weltmeisterin Sigi Bächler (GER) gewinnt bei den Damen vor Nadine Schätzer aus Vorarlberg. Der Pörtschacher Thomas Wartberger landet hinter dem Schweizer Europameister Marc Müller auf Rang zwei und sichert sich auch die Gesamtwertung des Corona Wakeboard Cup 2012. Platz drei geht an Lokalmatador Philipp Hofer.

    Nach viel Wetterpech bei den letzten Events wurde der Corona Wakeboard Cup 2012 zum Abschluss mit traumhaftem Spätsommerwetter belohnt. Die Abwesenheit von Dominik Hernler, der zur Zeit in den USA auftrumpft wurde durch zahlreiche Toprider aus Deutschland und der Schweiz kompensiert. Die Weltmeisterin in der Mastersklasse Sigi Bächler (GER) gewinnt nach Gmunden auch den Tourstopp am Bodensee. Mit Platz zwei sichert sich Nadine Schätzer vom Orakel Watersports Club die Gesamtwertung des Corona Wakeboard Cup. Rang drei geht an Martina Linortner aus Gmunden.

    Nach drei zweiten Plätzen war Thomas Wartberger heiß auf den ersten Saisonsieg. Doch mit Marc Müller, dem frisch gebackenen Europameister in der Mastersklasse (30+), kam harte Konkurrenz aus der Schweiz. Müller zeigte unter anderem einen Batwing to blind sowie Crow Mobe, was am Ende knapp für den Sieg ausreichte. Souverän fuhr Wartberger auf „seinen“ zweiten Platz und holte damit die Gesamtwertung im Corona Wakeboard Cup 2012. Mit dem dritten Platz in der Tageswertung fixiert Local-Hero Philipp Hofer auch Rang drei im Gesamtranking des Corona Wakeboard Cup 2012. Mit der Matura in der Tasche kann sich der 19-jährige aus Höchst in Zukunft noch mehr dem Wakeboarden widmen und wird ein heißer Kandidat für die nächste Saison.

    Mit dem dritten Sieg in Folge holt Nico Juritsch auch die Gesamtwertung in der Klasse Junior Men (U19). David Hofer aus Höchst wird Zweiter. Die Boys Kategorie (U15) dominiert der erst 12-jährige Jonas Kail aus Gmunden, der damit auch den Gesamtsieg einfährt.

  • Grandiose Show beim Corona Wakeboard Cup in Döbriach am Millstättersee. Hausherr Dominik Hernler gewinnt auch den dritten Tourstopp am Boot.

    Grandiose Show beim Corona Wakeboard Cup in Döbriach am Millstättersee. Hausherr Dominik Hernler gewinnt auch den dritten Tourstopp am Boot.

    Corona Wakeboard Cup 2012
    Wenige Tage nach dem Gewinn der Bronze-Medaille bei der EM in Kiev demonstriert Dominik Hernler seine ganze Klasse in seiner Heimat Döbriach. Der Millstättersee zeigte sich einmal mehr von seiner besten Seite und bescherte den Wakeboardern spiegelglattes Wasser.

    Zum zehnjährigen Jubiläum des East Bay Battle Events waren natürlich alle Wakeboard-Helden der letzten Jahre angereist. Ehemalige Sieger wie Thomas Storch oder Gert Perauer waren begeistert von der Weiterentwicklung seit ihrem Karriereende. An der Hall of Fame konnte man ganz deutlich die Entwicklung von Dominik Hernler beobachten. Während er die ersten Jahre noch die Jugendklassen aufmischte, pirschte er sich ab 2005 in der Allgemeinen Klasse heran. Seit 2007 konnte er jeden Corona Wakeboard Cup in Döbriach für sich entscheiden.

    Wie gewohnt legte der Pörtschacher Thomas Wartberger mit technisch anspruchsvollen Tricks vor. Bis auf einen missglückten Tantrum to blind hatte er einen super Lauf. Doch mehr als Platz zwei war an diesem Tag nicht zu holen. Ohne einen Wackler spulte Hernler sein Programm ab. Indy Glide zum Auftakt gefolgt von Backside 540, Tootsie Roll, Skeezer, Nuclear Tantrum to blind und einem Batwing to blind stellte er astrein aufs Board. Zum Abschluss schraubte er sich bei einem Switch 720 gut fünf Meter in die Höhe, als die gekreuzten Heckwellen des Mastercraft Bootes eine entsprechende Rampe erzeugten. Platz drei holte der ältere Bruder Patrick Hernler, der mit viel Style aufzeigte.

    Mit dem dritten Sieg beim Corona Wakeboard Cup 2012 verabschiedet sich Dominik Hernler für eine Weile aus Europa. In den kommenden Monaten will er in den USA den großen Durchbruch schaffen und mit seinem Team von Ronix Wakeboards durchstarten.

    Bei den Damen konnte Leni Beiskammer aus Gmunden ihren ersten Sieg feiern. Sie gewinnt vor der Staatsmeisterin Julia Denk aus Ybbs und Martina Linortner vom Jolly Rogers Sports Club aus Gmunden.

    In der Boys Klasse der unter 15-Jährigen räumte Jan Sittlinger von den Wakeboard Bros Döbriach ab. Mit jeder Menge Rotationen und Flips bezwang er Christopher Hartl und Manuel Dabernig.

    Besonders spannend war der Dreikampf in der Klasse Junior Men (U19). Philipp Hernler, David Hofer und Nico Juritsch lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Am Ende stand der Pörtschacher Nico Juritsch ganz oben am Podest, da sein Lauf die technisch anspruchsvollsten Tricks beinhaltete. David Hofer aus Vorarlberg wurde Zweiter, Lokalmatador Philipp Hernler Dritter.