Schlagwort: 2014

  • Podestplätze für Timo Kapl (OÖ) und Astrid Schabransky (OÖ) beim Wake Masters Worldtour Event in Hamburg

    Podestplätze für Timo Kapl (OÖ) und Astrid Schabransky (OÖ) beim Wake Masters Worldtour Event in Hamburg

    Für Österreichs Wakeboarder Astrid Schabransky und Timo Kapl hatte sich der Flug nach Hamburg zum Wake Masters Event ausgezahlt. Beim 4-Star Worldstop im Rahmen des Alstervergnügens wurden wie auch beim Wake Control in Wien 600 Punkte für das Worldranking ausgeschüttet.

    Astrid Schabransky holte Platz 3 bei den Open Ladies und rückt damit im Worldranking wieder unter die Top 10. Der Sieg bei den Damen geht an die Niederländerin Sanne Meijer vor ihrer Kollegin Maxine Sapulette.

    Bei den Herren muss sich der 17-Jährige Timo Kapl nur vom deutschen Miles Töller geschlagen geben. Der Bad Leonfeldener macht damit einen riesen Sprung nach vorne und liegt jetzt an Nummer 18 im Worldranking der Open Men. Trotz einer erneuten Knieoperation im Juli ist Timo Kapl wieder voll fit und will noch einige Wettkämpfe in der Nachsaison bestreiten.

  • Nadine Antos und Markus Lahmer holen in Kritzendorf die ersten Österreichischen Meistertitel im Wakesurfen

    Nadine Antos und Markus Lahmer holen in Kritzendorf die ersten Österreichischen Meistertitel im Wakesurfen

    Am vergangenen Wochenende wurden erstmals Österreichische Meisterschaften im Wakesurfen ausgetragen. Die neue Disziplin am Boot hat sich in kürzester Zeit vom Sideevent des Wakeboardens zur echten Wettkampfdisziplin entwickelt. Bei der Wakesurfbase Kritzendorf im Strombad wurden in vier verschiedenen Kategorien Titel vergeben.

    Lokalmatadorin Nadine Antos konnte sich bei den Damen sowohl in der Kategorie Surf- als auch im Skimstyle durchsetzten. Den Unterschied macht das verwendete Board und die damit verbunden Tricks und Moves. Platz zwei ging an die Wasserski Kaderathletin Irena Rohrer aus Pörtschach vor Andrea Stepper.

    Bei den Herren setzte sich Markus Lahmer, ebenfalls vom Wakeboard und Wasserskiclub Wien in beiden Disziplinen durch. Im Skimstyle lag er bereits nach der Qualifikation voran. Im Finale konnte Lahmer auch mit dem Surfboard überzeugen und durfte sich am Ende über zwei Goldene freuen. Die größten Konkurrenten kamen vom Club Definitiv Orange aus Ardagger. Andreas Krüger holte mit dem Skimmer Silber und beim Surfen Bronze. Sein Clubkollege Michael Steinlesberger machte es genau umgekehrt.

    Diese Diashow benötigt JavaScript.

  • Street Wakeboarding bei der Jeep® Mission Austria im Wienfluss Becken

    Street Wakeboarding bei der Jeep® Mission Austria im Wienfluss Becken

    Vier Österreichische Wakeboard Staatsmeister auf einer ungewöhnlichen Mission: Für die Präsentation des neuen Jeep® Renegade wurde neues Wakeboard Terrain erschlossen. Das Wienfluss Becken, gerade einmal 15-50cm tief, wurde zum Spielplatz für Astrid Schabransky, Lisa Turba, Emilio Epstein und Philipp Turba. Aber kein Lift, kein Boot und auch keine Seilwinde sorgten für den Antrieb, sondern der in Kürze auf den Markt kommende Jeep® Renegade. Als Obstacles dienten Parkbänke, Paletten, Abwasserrohre und die Betonlandschaft des Wienfluss Beckens. Stürze wurden im knöcheltiefen Wasser schmerzhaft bestraft. Die Street-Wakeboard Aktion lockte zahlreiche Schaulustige und fand auch medial enorm großen Anklang.

    <iframe width=“560″ height=“315″ src=“//www.youtube.com/embed/t1JcWJTqyvw“ frameborder=“0″ allowfullscreen></iframe>

     

    Diese Diashow benötigt JavaScript.

  • Nico Juritsch (K) belegt beim Finale des Corona Wakeboard Cups 2014 in Hard am Bodensee Platz zwei hinter Jerome Tan (CH) und holt überlegen die Gesamtwertung.

    Nico Juritsch (K) belegt beim Finale des Corona Wakeboard Cups 2014 in Hard am Bodensee Platz zwei hinter Jerome Tan (CH) und holt überlegen die Gesamtwertung.

    Mit 12 Punkten Vorsprung sichert sich Nico Juritsch vom UWWVC Pörtschach die Gesamtwertung des Corona Wakeboard Cups 2014. Beim international hochkarätig besetzen Finale in Hard am Bodensee musste er sich nur dem Schweizer Jerome Tan geschlagen geben. Sigi Bächler (GER) gewann die Tageswertung bei den Damen, doch der Gesamtsieg blieb bei Schätzer Nadine in Vorarlberg.

    Entgegen vieler Erwartungen setzte sich die Sonne rechtzeitig gegen die Regenwolken durch und bescherte einen traumhaften Saisonabschluss in Vorarlberg. Das Binnenbecken am Bodensee war einmal mehr perfekter Austragungsort mit spiegelglattem Wasser und optimalem Ausblick für das zahlreiche Publikum im Strandbad Hard.

    Die ehemalige Weltmeisterin Sigi Bächler aus Deutschland konnte ihrer Favoritenrolle gerecht werden und holte souverän den Tagessieg vor Mona Salmina aus Pörtschach. Rang drei gewann Lokalmatadorin Natalie Schweninger. Die frisch gebackene Staatsmeisterin Nadine Schätzer stürzte im Finale und musste sich mit Rang 5 begnügen. Mit 22 Zählern blieb sie aber auf Platz eins und durfte sich über ihren ersten Gesamtsieg beim Corona Wakeboard Cup freuen.

    Nico Juritsch stand nach Gmunden bereits als Gesamtsieger fest, doch mit einem eindrucksvollen Run zu Platz zwei unterstrich er seine derzeitige Topform. Egal ob stylische Glides, Off Axis Spins oder technische Tricks wie Moby Dick und KGB, der 18-jährige ist „on fire“. Mit dem Sieg in der Gesamtwertung ist er nun endgültig in die Fußstapfen seines zu Beginn der Saison so plötzlich verstorbenen Mentors Thomas Wartberger gestiegen. Den Tagessieg in Hard schnappte sich der Schweizer Jerome Tan mit unglaublich hohen und perfekt ausgeführten Tricks. Rang drei und damit Platz zwei in der Gesamtwertung ging an Alexander Eplinger aus Ybbs/Donau. Obwohl er verletzungsbedingt beim „Finale dahoam“ zusehen musste belegte Philipp Hofer aus Höchst Rang drei in der Overall Wertung. Für das Quartett Hofer, Eplinger, Juritsch und Michal Scharner (Ybbs) geht es im Oktober weiter zur Wakeboard EM Boot nach Portugal auf die Jagd nach Edelmetall.

    In Hard wurden natürlich auch die Besten der Jugend- und Mastersklassen ermittelt. Deren Gesamtsieger sind gleichzeitig die Österreichischen Meister ihrer Altersklasse. Bei den Boys (U15) gewann Luca Spiegel aus Vorarlberg die Goldene. In der Klasse Junior Men (U19) sicherte sich Jonas Kail vom Traunsee Platz eins. Mona Salmina holte den Titel der Junior Ladies nach Pörtschach und Wakeboard Legende Stefan Aichholzer gewann bei den Masters (30+) seine verdiente Goldene.

  • Wakeboardszene feiert 10 Jahre Chill and Ride powered by NISSAN

    Wakeboardszene feiert 10 Jahre Chill and Ride powered by NISSAN

    Rekordwochenende bei Chill and Ride powered by NISSAN 2014

    • 7000 Euro Preisgeld und 2500 Euro Sachpreise von Warehouse One locken noch mehr Wakeboardboote und Teilnehmer nach Freistett
    • 12.000 begeisterte Besucher
    • MasterCraft Germany energized by Relentless powered by Muhl-Watersports sichert
    • sich die Team Challenge
    • Sian Hurst (IRL) und Sam Carne (UK) gewinnen bei den
    • Wakeboard Pros
    • Stefanie Walter (GER) und Tobias Reißmann (GER) holen sich die
    • Wakesurf-Wertungen

    Nico Juritsch (AUT) gewinnt bei den Wakeboard Amateuren
    Was vor nunmehr zehn Jahren als kleines Treffen der Deutschen Wakeboard-Bootsszene
    begann, ist über die Jahre zum größten Event im Kalender der europäischen Wakeboarder am Boot gewachsen. Mehr als 60 reine Wakeboardboote und viele hundert begeisterter
    Wakeboarder fanden sich dieses Jahr erstmals am vierten Augustwochenende am Rhein ein, um gemeinsam den Titel des Events in vollen Zügen zu genießen: Chill and Ride! Die weiteste Anreise mit ihrem Boot im Schlepptau war auch rekordverdächtig: ein Team war drei Tage auf der Straße, um die knapp 2000 Kilometer bis aus Riga in Lettland zurückzulegen. Das alles, um sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen! Und es sollte sich lohnen! Zur Jubiläumsausgabe hatten sich die Veranstalter einiges einfallen lassen: das Fahrerfeld der Pros war wieder mit Hochkarätern gespickt, 7000 Euro und jede Menge Sachpreise warteten auf die Gewinner der verschiedenen Kategorien und natürlich sollte das Ganze auf den Parties ordentlich gefeiert werden. Über Jahre hatte „Chill and Ride powered by NISSAN“ den Hochsommer quasi gebucht – das war das einzige kleine Manko, das dieses Jahr zumindest nicht 100% passte, aber der Stimmung der Zuschauer und Rider keinen Abbruch tat.
    Nachdem es am Donnerstag mit der „Welcome-Party“ losging, legten am Freitag wie üblich als erstes die Wakesurfer los. Hier konnte sich Stefanie Walter (GER) bei den Ladies mit stylischen Airs erstmals den Titel sichern. Sie landete noch vor Patricia Künzli (SUI) und Pete Reißmann (GER) ganz oben auf dem Podium. Die Wertung der Wakesurf Men ging nach einem Jahr Pause bereits zum dritten Mal an Tobias Reißmann (GER). Seine aggressiven Cutbacks, Airs, ein sauberer 360 und die langjährige Wettkampferfahrung sicherten ihm den Sieg knapp vor Santino Giovannini (GER) und einem weiteren alten bekannten des Events, Harry Döpfert. Er war wieder mal in doppelter Mission unterwegs: zum Einen unterhielt er zusammen mit Sandro Reinhardt das ganze Wochenende über das Publikum gewohnt unterhaltsam als Moderator, zum Anderen startete er bei den Waksurfern und holte dort mal eben noch den 3. Platz!
    Im Anschluss waren die Wakeboard Amateur Men an der Reihe. Mit 35 Startern war hier ein absolutes Rekordfahrerfeld gemeldet. Die Judges Patrick Hentschel und Benny Sae-Chong hatten also ein straffes Programm vor sich und auf die zahlreichen Zuschauer am Rheindamm wartete jede Menge Action. Keine einfache Aufgabe für den sportlichen Leiter Hardy Tunnissen und sein Team, die den Ablauf des Contest perfekt im Griff hatten. Kein Wunder, denn DJ Adamo sorgte stets für die passende Musik rund um die Base. Einen Platz im Finale der besten sechs konnten sich Dominik Lindemann (GER), Pascal Perrottet (SUI) und Robert Linavskis (LAT) sichern, die sich hier jedoch mit den Plätzen neben dem Podium begnügen mussten. Pascal Lippert (GER) landete mit sauberen Tricks auf Platz 3. Den Kampf um den Sieg lieferten sich jedoch zwei Österreicher: Philipp Hofer und der amtierende Österreichische Staatsmeister, Nico Juritsch. Beide grabten fast jeden Trick sauber durch und zeigten extrem spektakuläre Runs. Letztlich konnte sich dennoch Nico durchsetzen und nahm so den größten Teil der Sachpreise im Wert von 2500 Euro mit nach Hause, die auch dieses Jahr von Warehouse One bereitgestellt wurden. Die Überraschung glückte jedoch, als bekanntgegeben wurde, dass sich alle Finalisten für die Entscheidung der Pros am Sonntag qualifiziert hatten. Nicht nur deswegen ging es im Anschluss an die Siegerehrung dann auf dem Dancefloor zu den Beats von DJ Tease
    und DJ What richtig ab. Die Szene feierte sich und den Geburtstag des „Chill and Ride powered by NISSAN“ gebührend, so dass am Samstag der ein oder andere froh war, bei der legendären Team-Challenge nicht direkt am Vormittag dran zu sein. Leider meinte es an diesem Tag der Wettergott erstmals seit vielen Jahren nicht so gut mit dem Event. Trotz dem ein oder anderen Regenschauer ließen sich die zahlreichen Zuschauer nicht davon einschränken die Sportler auf dem Wasser den ganzen Tag über kräftig anzufeuern. Auch hier war wieder ein Rekord zu verzeichnen. Insgesamt 13 Teams, bestehend aus einer Wakeboarderin und drei Wakeboardern, gingen in den Kampf um die Krone und erstmals galt es hier zudem 1000 Euro Cash unter den Mädels und Jungs auf dem Podium zu verteilen. Letztlich waren es die Pro-Teams, die hier das Rennen machten. Auf dem 3. Platz kam das Team „MasterCraft Germany by Muhl-Watersports #2“ mit Megan Barker,
    Conni Schrader, Dominik Lindemann und Harm Wattel. Davor sicherten sich Carro Djupsjö, Jorge Gill, Lucas Langlois und Adam Deegan vom Team „Waterworldland powered by Killerfish“ Platz 2, nur ganz knapp geschlagen vom „MasterCraft Germany energized by Relentless powered by Muhl-Watersports Team #1“. Hier war es vielleicht auch die Erfahrung aus der ein oder anderen Team-Challenge der letzten Jahre, die Sian Hurst, David O’Caoimh, Edd Blundell und Sam Carne ganz oben auf’s Podium bugsierte. Die vier waren darüber überglücklich und feierten gemeinsam mit allen anderen ihren Erfolg wie es sich gehört auf der abendlichen Party in der Karcher Werft. Hier gönnte man sich den ein oder anderen Relentless Energy Drink, ein kühles Bierchen oder aber andere feine Getränke, während DJ B-TRIX und DJ Marius dafür sorgten, dass der Dancefloor ordentlich bebte! Der O-Ton der Party-Meute am nächsten Tag war, dass wieder mal eine legendäre Partynacht hinter den Feierwütigen lag, die bis in die frühen Morgenstunden andauerte.
    Das große sportliche Finale jedoch stand am Sonntag an und pünktlich dazu meldete sich auch die Sonne zurück, was dafür sorgte, dass die Boots-Crews auf dem Rhein gerne mal einen Sprung in selbigen wagten, während auf der Wettkampfstrecke nun die Pros zeigten, was sie so draufhaben. „Ladies first“ war auch hier die Devise und so legten diese am späten Vormittag los. Schon jetzt hatten sich jede Menge Zuschauer am Rheindamm eingefunden, denn sie wollten nichts verpassen. Und es wurden immer noch mehr! Vier Damen kamen nach der Qualifikation ins Finale und jede von ihnen hätte mit einem perfekten Run den Sieg wohl an sich reißen können. Maija Kucinska (LAT) musste sich mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben. Vor ihr landete Megan Barker (UK) bei ihrer Chill and Ride Premiere. Die Frage, wer den Sieg mit nach Hause nehmen würde, stand nach dem letzten Trick von Sian Hurst (IRL) fest. Sie knallte einen Moby Dick der Extraklasse über die Wake der MasterCraft X25 und, da Carro Djupsjö (SWE) zweimal stürzte, war klar, dass die Irin wie 2011 den Sieg sicher hat. „Ich bin überglücklich, dass ich hier wieder gewinnen konnte!“ so Sian im Anschluss an den Event. „Auf Grund einer Verletzung war ich einige Zeit weg vom Wettkampfgeschehen, daher bedeutet mir dieser Sieg sehr viel. Danke aber auch an die anderen Mädels für einen tollen Wettkampf!“ In der anschließenden Mittagspause bot Heinricht Hörth den Zuschauern wie schon am Samstag erst auf seinem Hydrofoil mit meterhohen Sprüngen eine atemberaubende Show, ehe er sich mit seinem Flyboard ganz in Superman-Manier auf gut und gerne zehn Meter Höhe schwebend über den Rhein begab, um dann im Flipper-Style vor den Zuschauern durchs Wasser zu springen. Das sorgte nicht nur bei den Kids für Staunen und Grinsen in den Gesichtern. Während man auf dem Rheindamm kulinarisch versorgt wurde und sich einen kühlen Relentless Energy Drink gönnte, konnten am Stand von Wake-World jede Menge Schnäppchen für die nächste Session auf dem Wasser gesichert werden. Aber auch die Info zu den neusten Modellen von NISSAN kam ebenso wenig zu kurz, wie die Chance, bei einem der zahlreichen Gewinnspiele teilzunehmen. Viele Zuschauer gingen außerdem mit einem „Chill and Ride Jubiläums-Shirt“ und somit einer ganz besonderen Erinnerung nach Hause. Gut gestärkt konnte dann der Nachmittag mit der Entscheidung der Pro Men starten. Hier galt es aus zwei Gruppen von neun Ridern die jeweils vier besten für das große Finale herauszufiltern. Für die Deutschen unter den Startern, unter anderem Conni Schrader, Philipp Schramm und dem amtierenden Deutschen Meister Tobias Dammith, lief es nicht so rund und keiner konnte sich einen Platz im Finale sichern. In der Quali noch stark, stürzte Jerome Tan (SUI) im Finale zweimal und musste sich daher mit Platz 8 zufrieden geben. Philipp Hofer (AUT), der als einziger die deutschsprachige Fahne im Finale hochhielt, war zwar wieder gewohnt stylisch unterwegs, musste sich auf Grund der starken Konkurrenz aber dennoch mit Platz 7 begnügen. Vor ihm landeten David Coates (UK) und Lucas Langlois (FRA). Edd Blundell (USA), der als erster Starter im Finale auf’s Wasser musste, zeigte, dass er den weiten Weg aus Florida angereist war, um die Chance auf den Sieg zu wahren. Dennoch reichte es letztlich trotz einem blitzsauberen Run nur für Rang 4. Der 3. Platz auf dem Podium ging an Jorge Gill (UK), der sage und schreibe 13 Tricks in seinen Lauf packte. Dennoch nicht genug für den Sieg. Hier fiel die knappste Entscheidung, die es jemals bei „Chill and Ride powered by NISSAN“ gegeben hat und die Show, die dabei abgeliefert wurde, sucht ebenso ihresgleichen. Sam Carne (UK) hatte vorgelegt und das richtig massiv. Er startete mit KGB, zeigte zwei 720s, Pete Rose, Frontmobe und noch einiges mehr. Damit setze er den dreifachen Seriensieger in Freisteht und letzten Starter des Finales, David O’Capimh (IRL), ordentlich unter Druck. Doch der konnte damit umgehen, startete seinerseits mit einem Frontmobe, zeigte ebenso zwei 7er und baute auch sonst einiges an schwierigen und stylischen Tricks in seinen Run. Wäre er bei seinem letzten Trick nicht gestürzt, hätte es für ihn vermutlich zum vierten Mal in Folge zum Sieg gereicht. Doch so war es Sam, der wie David an der MasterCraft X25 von Muhl-Watersports startete, für den sich der Traum vom Sieg erfüllte. „Was für ein Finale! Ich bin absolut geflashed, was da gerade abgegangen ist und dass es für mich zum Sieg gereicht hat!“ so der junge Mann aus dem Süden von England, nach dem Wettkampf. „Bis zur Siegerehrung war ich mir absolut nicht sicher, wer ganz oben landen würde, auch wenn mein Run perfekt gelaufen war. Dass ich nun David nach drei erfolgreichen Jahren hier vom Thron stürze, tut mir fast ein bisschen Leid. Aber mal schauen…vielleicht ist er ja kommendes Jahr wieder an der Reihe?!“ Damit geht die 10. Auflage des „Chill and Ride powered by NISSAN“ erfolgreich zu Ende. Trotz des verregneten Samstags konnten, wie im Vorjahr über das Wochenende 12.000 Besucher begrüßt werden, denen abermals Weltklasse Wakeboarding und richtig heiße Parties präsentiert wurden. Das alles wäre nicht ohne die Sponsoren möglich, denen an dieser Stelle nochmal der Dank ausgesprochen werden soll. Die Veranstalter der Spektakelmanufaktur, für die es dieses Jahr der erste Event in Eigenregie war, durften vollauf zufrieden sein. Und schon bei den Grußworten zum Abschluss des Events machten Dirk Gärtner, Henning Biehl und Julian Kracher klar, dass sie sich schon jetzt auf die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte freuen!

    Ergebnisse

    Pro Men

    1.  Sam Carne (UK)
    2.  David O’Caoimh (IRL)
    3.  Jorge Gill (UK)
    4.  Edd Blundell (USA)
    5.  Lucas Langlois (FRA)
    6.  David Coates (UK)
    7.  Philipp Hofer (AUT)
    8.  Jerome Tan (SUI)

    Pro Ladies

    1. Sian Hurst (IRL)
    2. Carro Djupsjö (SWE)
    3. Megan Barker (UK)
    4. Majia Kucinska (LAT)

    Wakesurf Men

    1. Tobias Reißmann (GER)
    2. Santino Giovannini (GER)
    3. Harry Döpfert (GER)

    Wakesurf Ladies

    1. Stefanie Walter (GER)
    2. Patricia Künzli (SUI)
    3. Pete Reißmann (GER)

    Team-Challenge

    1. MasterCraft Germany energized by Relentless powered by Muhl-Watersports #1 (S. Hurst, D. O’Caoimh, E. Blundell, S. Carne)
    2. Waterworldland powered by Killerfish (C. Djupsjö, J. Jill, L. Langlois, A. Deegan)
    3. MasterCraft Germany by Muhl-Watersports #2 (M. Baker, C. Schrader, D. Lindemann, H.Wattel)
    4. Marius Boats (M. Kucinska, P. Schramm, R. Linavskis, N. Jurisch)
  • Silber und Bronze für die Deutschen bei den Cable Wakeboard World Championships 2014 in Norwegen

    Silber und Bronze für die Deutschen bei den Cable Wakeboard World Championships 2014 in Norwegen

    Wakeboard World Championships 2014 in Norwegen
    Norsjø Cable Park, Norwegen, 16. August 2014 – Bei besten Bedingungen
    wurden heute die Weltmeistertitel im Wakeboarden und Wakeskaten vergeben. Im Norsjø Cable Park in der norwegischen Provinz Telemark holte Lior Sofer (ISR) den Wakeboard-Titel bei den Herren vor San Im (KOR) und Titelverteidiger Frédéric von Osten (GER). Bei den Damen gewann Sanne Meijer (NED) vor Julia Rick (GER). Weltmeister bei den Wakeskatern wurde Moritz Thiele (GER). Bei den Europameisterschaften im Juli war er noch Zweiter, dieses Mal stand er ganz oben auf dem Podium: Mit einem herausragenden zweiten Run sicherte sich Lior Sofer (ISR) den Sieg bei den Wakeboardern. Nach einem Sturz im ersten Lauf holte er mit Tricks wie 315, Crow Mobe 540, Pete Rose sowie einem Frontside 900am Kicker 94,33 Punkte und damit den ersten Platz. San Im (KOR) glänzte mit einem S-Mobe 540 Nosegrab und Backside 720 Melon. Mit 85 Punkten landete er auf Platz zwei. Platz drei ging an Titelverteidiger Frédéric von Osten aus Hamburg (GER), der u. a. einen 315, East Mobe, Bel Air to Blind und Moby Dick 540 zeigte und dafür 83,33 Punkte erhielt. Fünfter mit 82 Punkten wurde Europameister Dominik Gührs aus München (GER). André Botta aus Salzgitter (GER) wurde Sechster, Miles Töller aus Bergkamen (GER) Siebter.

    Wakeboard Damen: Silber für Julia Rick

    Bei den Damen entwickelte sich ein äußerst spannendes Finale, bei dem die Teilnehmerinnen im Norsjø Cable Park erstklassige Leistungen zeigten. Die Weltranglistenführende Julia Rick aus Hürth (GER) lag nach dem ersten Run mit 76 Punkten in Führung. Im zweiten Run gelang der bis dahin Zweitplatzierten Sanne Meijer (NED) ein herausragender Auftritt mit Frontflip to Blind, Aspect to Blind, Backroll to Blind sowie einem Crow Mobe am Kicker. Die Judges gaben ihr 81 Punkte. Obwohl Julia Rick sich noch einmal steigern konnte und unter anderem einen Toe Backside 540 am Kicker zeigte, konnte sie einen Backside 313 nicht ganz sauber stehen und erhielt nur 79 Punkte – Silber für die Europameisterin 2014. Bronze ging an Maxine Sapulette (NED). Sophie-Marie Reimers aus Schleswig (GER) wurde Vierte, Cosima Giemza aus Hamburg (GER) Achte. Wakeboard-Junioren: Weltmeistertitel für Christopher Klein Bei den männlichen Wakeboard-Junioren (Jahrgang 1996 bis 1999) siegte bereits gestern Christopher Klein aus Paderborn (GER) nach einem starken ersten Run vor Jack Battleday (GBR) und Ryan Peacock (GBR). „Im zweiten Run hatte ich große Angst, dass mich meine Gegner noch schlagen“, sagte der 18-Jährige. „Ich muss zugeben, dass mir ein Stein vom Herzen fiel, als Jack bei seinem letzten Sprung gestürzt ist. Es ist wundervoll, Weltmeister zu sein!“ Den Sieg bei den Juniorinnen holte Chloe Goudie (GBR) vor der Marburgerin Vanessa Weinhauer (GER) und Lottie Harbottle (GBR).

    Wakeskaten: Doppelsieg für Thiele und Tilwitz

    Bei den Wakeskatern gab es einen Doppelsieg der Deutschen. Wakeskate-Weltmeister wurde Moritz Thiele (GER) vor Marcel Tilwitz (GER), beide aus Berlin/Großbeeren. Dritter wurde Matti Buys (RSA). Weltmeisterin im Wakeskaten wurde Zuzana Vrablova (SVK) vor Michaela de Waern (SWE) und Ori Boujo (ISR).

  • Chill and Ride powered by NISSAN feiert 10-jähriges Jubiläum

    Chill and Ride powered by NISSAN feiert 10-jähriges Jubiläum

    Größter Boots-Event Europas „Chill and Ride powered by NISSAN“ geht in die 10. Runde |
    Internationale Top-Wakeboarder und Wakesurfer kämpfen um 7000 Euro Preisgeld und jede Menge Sachpreise | Tausende Fans werden am Rheinufer und auf den Parties erwartet Freistett/Baden-Baden, August 2014: Schon bald ist es soweit – vom 21. bis 24. August 2014 gibt sich das Who-Is-Who des Wakeboardens bei Europas größtem Wakeboard-Bootstreffen wieder ein Stelldichein – der Rhein wird zur Wettkampfbühne und die Tanzfläche bei der Party ordentlich gerockt!

    Der Hochsommer ist längst in Deutschland angekommen und damit steht die 10. Auflage des „Chill and Ride powered by NISSAN“ in den Startlöchern. Vor einigen Jahren hat alles damit begonnen, dass sich einige
    Wakeboarder aus Deutschland dachten, immerzu am gleichen See oder Flussabschnitt zu fahren verlangt
    nach Abwechslung und man will sich ja auch mal mit anderen Boots-Crews austauschen und gemeinsam
    feiern. So wurde 2005 von einigen Leuten der „Chill and Ride“ im Südwesten des Landes ins Leben gerufen.
    Seitdem sind unvorstellbare Mengen Wasser den Rhein runter gelaufen, der Event ist in die Karcher Werft
    nach Freistett umgezogen, unter den Pro Ridern wurde mittlerweile eine ordentliche fünfstellige Summe an
    Preisgeld verteilt, hunderte Wakeboardboote waren zu Gast und die bisherigen Besucher aneinandergereiht
    würden gut und gerne eine Schlange von einigen Kilometern bedeuten…wie viel Bier und Cocktails auf den
    Parties geschlürft wurden, will der Arzt lieber nicht wissen und das alles seit Jahren bei hochsommerlichem
    Wetter. Kurz: „Chill and Ride powered by NISSAN“ ist alles, was ein Wakeboarder von einem Sommerevent
    erwartet und genauso soll es auch dieses Jahr zum Jubiläum wieder werden.
    Der Veranstalter und die vielen Helfer, die den Event über mittlerweile ein Jahrzehnt zu dem gemacht haben,
    was es heute ist, freuen sich auf das 10-jährige Jubiläum. Wenn man bedenkt wie es angefangen hat und
    was der Event heute ist, wirkt es fast surreal. Einerseits vergingen die Jahre super schnell, anderseits sind
    die Erinnerungen an die Anfänge schon sehr weit weg. Über all die Jahre hat das Team Tolles geleistet.
    Daher Danke an die Helfer, aber natürlich auch an die Sponsoren, allen voran an den Presenter NISSAN, der
    das Ganze schon so viele Jahre supportet und immer an den Event geglaubt hat. Ebenso an die langjährigen
    Hauptsponsoren MasterCraft Boats Germany by Muhl Watersport und Relentless Energy Drink, sowie
    Warehouse One, die erneut Sachpreise im Wert von 2500,- Euro für die Amateur Challenge sponsern, aber
    auch alle anderen Partner, die den Event jedes Jahr aufs Neue unterstützen. Nicht zuletzt auch der Familie
    Karcher, die ihre Werft seit Jahren ein ganzes Wochenende bereitstellen. Lang ist es nicht mehr hin und
    schon jetzt freut sich das ganze Team auf eine riesige Sause, zu der hoffentlich noch mehr Zuschauer,
    Wakeboard-Crews und Rider kommen, als in den Jahren zuvor!
    Dieses Jahr wurde der Event auf das vierte August-Wochenende verschoben und findet nun vom 21. bis 24.
    August wieder in Freistett am Rhein statt. Am bewährten Konzept wurde nichts geändert. Donnerstag steht
    die Anreise und Anmeldung mit chilliger Party mit DJ Crazie Pee und DJ Double-B in der Werft auf dem
    Programm. Erneut haben sich Wakeboardboote aus ganz Europa angekündigt um werden in Freistett
    erwartet, denn das besondere an diesem größten Treffen der Bootsszene ist, dass jeder der möchte, mit
    seinem eigenen Boot anreist und damit an den Wettbewerben teilnehmen kann. Das macht „Chill and Ride
    powered by NISSAN“ so besonders!

    Diese Diashow benötigt JavaScript.

    Am Freitag wird bei den Wakesurf-Entscheidungen der Open Ladies und Open Men, bei denen es neben
    Ruhm und Ehre um ordentlich Preisgeld geht, die Schlagzahl erhöht, ehe die Amateur-Wakeboarder ins
    Geschehen eingreifen. Diese battlen sich um die schon genannten Sachpreise von Warehouse One, aber
    natürlich auch um den Einzug ins Feld der Pros, denn das geht mit einer Podiumsplatzierung hier einher. Am Abend wird nach der Siegerehrung dann der Dancefloor erstmals so richtig krachen, wenn DJ Tease, der schon seit Jahren auf dem Event auflegt und dieses Mal von DJ What unterstützt wird, die Meute zum Tanzen bringt. Für einen reibungslosen Ablauf abseits des Wassers sorgt dieses Jahr die Spektakelmanufaktur GmbH, eine junge Firma von ein paar Jungs, die „Chill and Ride“ seit vielen Jahren begleiten!

    Übrigens:
    dieses Jahr können Einheimische bis zwei Tage vor dem Event einen Shuttle bei Express-Drive unter 07223-96990 buchen und kommen so bequem zur Party, ohne sich um einen Fahrer und den Parkplatz Gedankenmachen zu müssen. Nutzt das Angebot, denn Taxis sind in dieser Gegend bekanntlich rar! Am Samstag steht auch bei der Jubiläumsausgabe die Team-Challenge auf dem Programm. Ein Mädel und
    drei Jungs treten gemeinsam an, um ihre Crew ganz nach oben auf das Stockerl zu bringen. Hier greifen für
    gewöhnlich auch erstmals die internationalen Pros ins Wettkampfgeschehen ein, also wird das Trickniveau
    nochmals gesteigert und die Massen am Rheinufer sicher wieder bestens unterhalten. Apropos Unterhaltung:
    hierfür sind auch dieses Jahr wieder die Moderatoren Harry Döpfert und Sandro Reinhardt am Start, die mit
    Fachwissen und dem ein oder anderen lockeren Spruch für Stimmung sorgen, während der DJ auch an der
    Wettkampfstrecke die passenden Beats liefert. Das ganze Wochenende über wird es zudem immer wieder
    Showeinlagen von Heinrich Hörth auf seinem Airchair oder Flyboard geben und auch die pure Demonstration
    von Kraft in einem Speedboot darf nicht fehlen. Für die Zuschauer warten tagsüber an der Base und abends
    vor der Party in der Eventhalle wieder tolle Deals von NISSAN, Wake World, Warehouse One und Fuhrer
    Sports ebenso wie Verpflegung, kühle Relentless Energy Drinks, Cocktails und die ein oder andere Mitmach-
    Aktion. Aber zurück zum Team-Wettbewerb: da es sich in der Gruppe besser feiern lässt als alleine, hat die
    Challenge ein ganz besonderes Flair, das sich bis in eine ausgelassene Party am Abend durchzieht! Dann
    wird DJ B-TRIX und DJ Marius der Partycrowd einheizen. MasterCraft Boats Germany hat wieder mal ein
    schlagkräftiges Team angekündigt und sicher werden auch die anderen Partner wie Waterworldland und
    Malibu bzw. Marius Boats einige hochkarätige Namen ins Rennen schicken.
    Wenn sich die Rider und Zuschauer am Sonntag rechtzeitig aus ihren NISSAN Zelten, die auch dieses Jahr
    wieder gebucht werden können, so lange es Platz gibt, heraus wagen, können sie sicher sein, dass nun das
    Wakeboard-Highlight bevor steht. „Chill and Ride“ ist für große Namen im Starterfeld bekannt, denn immerhin
    werden an diesem Wochenende insgesamt 7000,- Euro Cashprize unter den Teilnehmern verteilt. Ihr
    Kommen angekündigt haben Mädels und Jungs, die zum Großteil in den letzten Jahren immer wieder auf
    dem Podium Platz nahmen. Dazu gehören bei den Damen auch dieses Jahr Sian Hurst (IRL), Carro Djupsjö
    (SWE), Pete Reißmann und Vorjahressiegerin Katja Eibelshäuser (beide GER). Bei den Männern haben Edd
    Blundell (USA), Jorge Gill, Sam Carne (beide GBR), Lucas Langlois (FRA), aber natürlich auch die großen
    deutschen Namen wie Conni Schrader aus Hamburg, Philipp Schramm aus Aschaffenburg und Tobias
    Dammith aus Mannheim ihr Kommen bestätigt. Im Starterfeld der Wakesurfer werden unter anderem
    Rebecca Ort, Korina Smyrek (beide SUI), Andreas Krüger (AUT) und Kevin Speich (FRA) erwartet.
    Nachdem er letztes Jahr den lupenreinen Hattrick durch seinen dritten Sieg in Folge sicherte, wird sich aber
    auch David O’Caoimh (IRL) die Chance auf einen erneuten Platz ganz oben auf dem Treppchen nicht
    entgehen lassen: „Chill and Ride gehört ganz fest zu meiner Jahresplanung. Ich genieße es Jahr für Jahr hier
    zu sein, denn der Contest unterscheidet sich doch stark von dem, was sonst über das Jahr so angesagt ist.
    Man verbringt ein chilliges Wochenende mit Freunden, fährt Wakeboard im Team und macht Party. Dass es
    in den vergangenen drei Jahren für mich so gut lief, ist ein schöner Nebeneffekt. Wenn ich den Sieg nochmal
    hole…soweit will ich gar nicht denken! Ich freu mich einfach schon richtig auf Freistett!“
    Schon in wenigen Tagen, am späten Nachmittag des 24. Augusts wissen wir, wer die Sieger in den
    verschiedenen Disziplinen und Kategorien sind. Es wird sicher wieder spannend! Der Rhein erwartet
    Wakeboarder aus ganz Europa mit ihren Booten. Sei es aus der Schweiz, Österreich, Frankreich, aber
    natürlich auch Deutschland und darüber hinaus. „Chill and Ride powered by NISSAN“ hat sich entwickelt –
    von einem kleinen Treffen der deutschen Wakeboard-Bootsszene, zum größten Boots-Event Europas! Danke
    an alle Sponsoren und Helfer die diesen Weg ermöglicht haben. Wir sehen uns in Freistett und haben noch
    die ein oder andere Überraschung zum Jubiläum im Gepäck!

  • Erfolgreiche Ausgabe des Wakeboard-Lift Spektakels am Walensee.

    Erfolgreiche Ausgabe des Wakeboard-Lift Spektakels am Walensee.

    Der Cablewakeboard-Event Wake the Lake hat erneut unzählige Freestyle- und Wassersportaficionados an den Walensee gelockt. Bei strahlendem Sonnenschein wurde das Weesner Hafenbecken während drei Tagen in ein Wakeboard-Mekka für Jung und Alt verwandelt. 

     

    Schweizer Profi-Rider zeigen spektakuläre Tricks am Wakeboardlift.

    Ein nahmhaftes Rider-Feld hat auch dieses Jahr wieder für actionreiche Shows am Wakeboardlift gesorgt. Mit Martin Veluzat, dreimaligem Swiss Junior Champion und Sechster an den World Championships 2011, sowie Severin van der Meer, Dritter am Chill and Ride Pro Men und sensationeller Wildcard-Gewinner am diesjährigen RedBull Rising High in Hamm (DE), konnten die Organisatoren zwei absolute Profis an den Walensee locken.

     

    Zusammen mit weiteren Profi-Fahrern, unter anderem dem Thurgauer Roman Hausammann – welcher erst seit zwei Jahren Wakeboard fährt! – haben die Fahrer in mehreren täglichen Shows direkt vor den Augen der gebannten Zuschauer ihre stylischsten Tricks über die im Wasser schwimmenden Obstacles (Pole Jam, Rail und Spine-Kicker) gezeigt. Nicht nur die begeisterten Zuschauer hatten ihren Spass – auch den Jungs war die Fahrfreude richtig gehend anzumerken. Und so liess es sich am Schluss auch OK-Mitglied Daniel Fuchs nicht nehmen, für die Wake the Lake-Besucher am Cable eine atemberaubende Barfuss-Showeinlage zu fahren.