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  • David O’Caoimh holt sich das Trippel – Chill And Ride powered by NISSAN 2013

    David O’Caoimh holt sich das Trippel – Chill And Ride powered by NISSAN 2013

    Freistett, 20. August 2013:
    Auch 2013 bricht der „Chill and Ride powered by NISSAN“ in Freistett am Rhein alle Rekorde. Erstmals gewinnt mit David O’Caoimh (IRL) ein
    Pro den Event zum dritten Mal in Folge. Ebenso kamen noch nie zuvor mehr als 12.000 Zuschauer zu einem Bootsevent in Deutschland zusammen und dann topsten
    auch noch die über 50 angereisten Wakeboardboote aus ganz Europa alles bisher dagewesene. Und auch das Wetter zeigte sich wieder einmal von seiner besten Seite, so dass dem Spaß und der Spannung für Zuschauer und Rider nichts im Wege stand. Wie üblich bestand der Event wieder aus „chillen“ und „riden“. Die Contestrider zeigten ihre Fähigkeiten auf dem Wasser, während die Zuschauer am Boot oder entlang der Wettkampfstrecke chillten oder aber diejenigen, die ein eigenes Boot am Start hatten, auf der über zehn Kilometer langen Wasserski-Strecke selbst ordentlich fahren konnten. Jeden Abend kamen dann alle in der Karcher Werft zusammen, um zu den fetten Beats der DJs ordentlich zu feiern.

    1. Tag

    Nachdem der Event am Donnerstag für gewöhnlich eher ruhig beginnt – einige Boote waren schon ein paar Tage vorher angereist um hier einen kleinen Urlaub zu verbringen – geht es am Freitag dann traditionell mit der Action der Wakesurferinnen und Wakesurfer, sowie der Amateure ordentlich los. Dieses Jahr gab es für die männliche und weibliche Konkurrenz bei den Wakesurfern erstmals 1000 Euro Cashprize und somit war das Starterfeld größer und stärker als jemals zuvor. Bei den Ladies konnte sich Rebecca Ort mit den massivsten Airs und Cutbacks vor ihren Schweizer Landsfrauen Michelle Berner und Korina Smyrek platzieren. Bei den Männern war es ein Österreicher, der die Konkurrenz dominierte. Andreas Krüger landete vor Sanktion Giovannini (GER) und Kevin Speich (FRA) ganz oben auf dem Podium! Aber auch die Deutschen hatten am Freitag einen Sieg zu feiern. Philipp Schramm aus Frankfurt konnte seine gute Form beweisen und sicherte sich unter anderem mit hohen Rolls und gegrabten 3ern den 1. Platz. Mit ihm standen Maurus Zwicker und Roger Thommen (beide SUI) auf dem Podium. Die Sieger durften sich über Sachpreise im Wert von mehreren tausend Euro freuen, die von Warehouse One bereitgestellt wurden. Das Moderatorenduo Harry Töpfert und Sandro Reinhardt kürte am Abend vor der Party die Sieger, ehe im Anschluss der Dancefloor offiziell für die erste Partynacht mit DJ Stylewarz eröffnet wurde. Diejenigen, die am folgenden Morgen bei der Team Challenge schon früh ran mussten, verließen die Party unter Umständen schon etwas eher…wobei, vielleicht auch nicht?! Am Samstag Mittag startete jedenfalls der legendäre Teamwettbewerb, bei dem eine Dame zusammen mit drei Jungs im Team antritt. Wie üblich verrieten hier schon die Teamnamen, dass die ein oder andere Crew mehr aus Spaß dabei war, aber das lockerte die Sache umso mehr auf. Die Zuschauer am Rheindamm, von denen bei gut 30 Grad und fast wolkenlosem Himmel viele Tausende gekommen waren, bekamen nun erstmals die Show der versammelten Pros geboten. Sean
    O’Brien (USA), David O’Caoimh (IRL) oder auch der Deutsche Conni Schrader gaben sich mit vielen weiteren die Ehre und kämpften mit ihrem Team um die Podiumsplätze. Ganz vorne landete „Relentless Germany“ an einer Mastercraft X-25. Loes Linders (NED), Jerome Tan (SUI), Aurélien Dohlet (BEL) und der schon genannte Sean O’Brien hatten zusammen die beste Performance geliefert und sich so den Sieg und die Team Challenge Trophäen gesichert. Platz 2 ging an das „Team Malibu“ mit Katja Eibelshäuser, Sascha Lagerin (beide GER), Ray Dopper (AUS) und David Vervenne (BEL). Letzterer konnte für seinen Run die meisten Punkte des Tages kassieren. Auf den dritten Platz kam Team „MAG71“ mit Pete Reißmann, Philipp Schramm, Dominik Lindemann (alle GER) und David O’Caoimh (IRL). Die Siegerteams freuten sich bei der Preisvergabe sichtlich über den gemeinsamen Erfolg, denn zusammen feiert es sich schließlich besser als alleine. Das bewiesen die Mädels und Jungs dann auch auf der Samstags-Party, bei der DJ RAZE für Stimmung sorgte.

    2. Tag

    Am Sonntag sollte das sportliche Highlight folgen – es ging um 5000 Euro Preisgeld. Erneut angenehme Temperaturen lockten ein Rekordpublikum von vielen Tausenden an. Während die Pro Ladies also starteten, kühlten sich die ersten Bootcrews schon wieder im Rhein ab und die Zuschauer strömten auf das Gelände. Hier gab es das ganze Wochenende die Möglichkeit, sich über die neusten Modell aus dem Hause NISSAN zu informieren, mit Wakeboard-Artikeln am Stand von Wake World zu versorgen, kühle Drinks und leckere Snacks zu kaufen, oder aber bei den NISSAN und INTERBOOT Gewinnspielen teilzunehmen. Zu gewinnen gab es Wakeboards, Wochenenden im „NISSAN Juke Nismo“ und einiges mehr. Und dann war da noch Heinrich Hörth, der mit seinem Flyboard und Airchair eine gute Show auf dem Wasser zeigte. Doch zurück aufs Wasser. Die Konkurrenz der Mädels sicherte sich Katja Eibelshäuser aus Maintal. Sie zeigte Backroll, Scarecrow und stylische Grabs, die ihr den größten Scheck einbrachten. Ihr folgten Loes Linders und Pete Reißmann aufs Podium, auf dem die drei bei der Siegerehrung um die Wette strahlten. Richtig rund ging es dann bei den Pro Men. Das Judgeteam um Sebastian „Mossi“ Moskwa und Benny Sae-Chong wurde mit Alex Neuwirth und David Vervenne verstärkt und dann legten die Jungs mit einem echten Feuerwerk los! Von den angetretenen 16 Ridern kamen nur die besten acht und der Amateur Men Sieger ins Finale.
    Schon nach der Quali zeichnete sich ab, dass die Entscheidung um die Top Plätze alles andere als klar sein würde. Jerome Tan stürzte zweimal unglücklich im Finale und musste sich so mit Platz 9 zufrieden geben. Vor ihm landete Philipp Schramm (8.), David Coates (IRL, 7.) und „Chill and Ride“ Dauergast Marc Müller (SUI, 6.). Ricky Lukassen (NED) packte unter anderem einen fetten Hoochie Glide in seinen Lauf, aber dennoch reichte es „nur“ für den 5. Platz. Den undankbaren 4. Platz, aber damit wieder mal bester Deutscher und mit einem netten Preisgeld versöhnt, nahm Conni Schrader mit. Bei seiner Eventpremiere kam Severin van der Meer (SUI)
    auf den 3. Platz und musste sich so nur zwei großen Namen des Wakeboardens geschlagen geben. David O’Caoimh zeigte den Run seines Lebens, unter anderem mit TS BS 7er, Moby Dick und Whirly 5, konnte so auch US-Star Sean O’Brien bezwingen und seinen Titel erneut verteidigen. „Ich bin absolut gestoked! So einen Run habe ich noch nie während einem Contest stehen können. Alles hat so perfekt geklappt und ich bin nur happy!“ so David nach dem Sieg. Dass er das größte Grinsen im Gesicht hatte, als ihm der Scheck mit einem Wert von 1800 Euro für den Sieg überreicht wurde, ist da nur die logische Konsequenz. Bei der abschließenden Siegerehrung resümierte Veranstalter Danièl Butzerin-Schütze zusammen mit seiner Frau Tania nochmal das perfekte Wochenende und gab jetzt schon in Aussicht, dass zum zehnjährigen Jubiläum nochmal eine Schippe drauf gesetzt werden soll. Bevor es soweit ist an 2014 zu denken, muss noch einmal für 2013 gedankt werden. An erster Stelle an die Fahrer und Boote, ohne die der Event nicht wäre, was er ist. Aber natürlich auch an die Sponsoren, die das ganze erst möglich machen. Danke an Titelsponsor NISSAN und Hauptsponsor Relentless Energy Drink. Des weiteren an die Klassik-Sponsoren Warehouse One, Boote Pfister, Mastercraft Germany und Wake World, sowie an die Familie Karcher, die Jahr für Jahr ihre Werft für den Event bereitstellt und damit eine perfekte Location bietet. Zu guter Letzt natürlich auch Danke an alle Zuschauer, die für eine bombige Stimmung gesorgt haben und an die Medien, die über den Event berichten. Wir sehen uns in einem Jahr am dritten August- Wochenende am Rhein zur 10. Auflage von „Chill and Ride powered by NISSAN“!

    3. Tag

    Wakesurf Women

    1. Rebecca Ort (SUI)

    2. Michelle Berner (SUI)

    3. Korina Smyrek (SUI)

    4. Stefanie Walter (GER)

    5. Steffi Meßer (GER)

    6. Natascha Granath (SUI)

    Wakesurf Men

    1. Andreas Krüger (AUT)

    2. Santino Giovannini (GER)

    3. Kevin Speich (FRA)

    4. Gael Blavier (FRA)

    5. Michael Steinlesberger (AUT)

    6. Daniel Pavlik (AUT)

    Team Challenge

    1. Relentless Germany (Linders, O’Brien, Tan, Dohlet)

    2. Team Malibu (Eibelshäuser, Vervenne, Lagerin, Dopper)

    3. MAG 71 (Reißmann, Schramm, Lindemann, O’Caoimh)

    4. Get High Boarding School (Kleinenbrands, Dammith, Neuwirth, Schrader)

    5. Chicks & Tricks (Meyer, Hodler, Müller, Morgan)

    6. Mastercraft Deutschland (Smyrek, Larking, Coates, Hofer)

    Wakeboard Pro Women

    1. Katja Eibelshäuser (GER)

    2. Loes Linders (NED)

    3. Pete Reißmann (GER)

    4. Sabrina Hafen (SUI)

    Wakeboard Pro Men

    1. David O’Caoimh (IRL)

    2. Sean O’Brien (USA)

    3. Severin van der Meer (SUI)

    4. Conni Schrader (GER)

    5. Ricky Lukassen (NED)

    6. Marc Müller (SUI)

    7. David Coates (IRL)

    8. Philipp Schramm (GER)

    9. Jerome Tan (SUI)

  • Dominik Gührs holt sich erneut Titel am Wakeboardcable-Contest in Zürich.

    Dominik Gührs holt sich erneut Titel am Wakeboardcable-Contest in Zürich.

    Vor der traumhaften Kulisse der Zürcher Innenstadt und bei strahlendem Sonnenschein, begeisterte die Wakeboard-Weltelite das Millionenpublikum am Züri Fäscht. Trotz erschwerten Bedingungen auf der Limmat, holte sich der Deutsche Profi-Wakeboarder Dominik Gührs, wie bereits drei Jahre zuvor, mit einem fantastischen Run den Sieg am Schweizer Wakeboardcable.

    Obwohl am Freitag die Trainingsrunden für die Wakeboardprofis auf dem Zürcher Stadtfluss Limmat wegen zu starker Strömung leider buchstäblich ins Wasser fielen; die Rider liessen sich davon nicht beirren und haben am Freitag während der ersten Wakeboardshow von Beginn weg ihre spektakulärsten Sprünge gezeigt.

    Die extra aus aller Welt angereisten Fahrer (u.a. Robin Leonard aus Dänemark oder Murathan Ucar aus der Türkei) zeigten sich begeistert von der einzigartigen Stimmung am Züri Fäscht und bescherten dem Millionenpublikum ein einmaliges Wakeboard-Spektakel. Unzählige Male vernahm man von den Zuschauern am Ufer ein begeistertes „Wooow!“, während die Fahrer in allernächster Nähe am Cable vorbei flogen.

    Einziger Schweizer Fahrer, Severin van der Meer, zieht ins Halbfinale ein.

    Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlich heissen Temperaturen galt es für die Wakeboarder am Samstag dann Ernst. In zwei Qualification-Runs wurden unter den strengen Augen der Judges und der Festbesucher, die Rider fürs Halbfinale auserkoren. Angeheizt durch die fantastische Atmosphäre mitten in Zürich und angefeuert von den unzähligen Zuschauern, gaben die Jungs in der Halbfinalqualifikation ihr Bestes und nach einer packenden Ausscheidung standen mit Dominik Gührs (DE), Severin van der Meer (CH), Tobias Dammith (DE), Tobias Michel (DE), Philipp Thiele (DE) und Maximilian Reigbert (DE) die ersten sechs Halbfinalisten fest. Dank dem „Last Chance Qualifying“ konnten sich mit Nico Kauzner (DE) sowie Robin Leonard (DK) zwei weitere Fahrer einen Platz im Semi-Final sichern.

    Packender Final: Dominik Gührs gewinnt den Zürcher Cable-Contest auf der Limmat.

    Trotz einer langen Festnacht und müden Beinen vom Vortag: die Halbfinalteilnehmer waren top motiviert und lieferten sich am Sonntag einen packenden Showdown um den Finaleinzug und die Möglichkeit, das Preisgeld von Total CHF 3550.- nach Hause zu fahren. Angefeuert vom Zürcher Publikum liefen die Final-Rider Gührs, Michel, Dammith und Leonard zur Höchstform auf und powerten sich am Cable völlig aus. Die Jungs zeigten einen weltklasse Trick am anderen und schenkten sich nichts. Am Schluss hatte dann aber doch Dominik Gührs die Nase vorn und fuhr mit mit einem Hammerlauf (u.a.Doppel S-Bend, Tantrum to Blind mit Indy Grab) auf Platz 1, gefolgt von seinem Landsmann, Tobias Michel.

    Mit dem Final am Sonntag haben drei fantastische Tage feinstes Wakeboardspektakel mitten in Zürich einen würdigen Abschluss gefunden. Obwohl viele Zuschauer den Wakeboardlift gerne gleich fix installiert gesehen hätten, wird er leider bereits nach dem Züri Fäscht wieder demontiert und abtransportiert – bis zum nächsten Einsatz. Wer doch nicht ganz auf Cable-Wakeboarden verzichten möchte: in Weesen am Walensee steht noch bis Ende Juli ein Lift, welcher für Jedermann offen ist.

  • Die Weltelite des Wakeboardens zu Gast am Züri Fäscht

    Die Weltelite des Wakeboardens zu Gast am Züri Fäscht

    Die Organisatoren des Wakeboardlifts am Züri Fäscht haben weder Kosten noch Mühen gescheut und die absoluten Top-Cracks des Wakeboard-Zirkus’ nach Zürich eingeladen. So werden sich vom 5.-7. Juli auf der Limmat, zwischen Münster- und Rathausbrücke, die weltbesten Fahrer einen packenden Kampf um die Trophäe liefern.

    Weltmeisterlicher Wakeboard-Wettkampf am Züri Fäscht.
    Vor der einmaligen Kulisse der Zürcher Innenstadt werden sich Top-Athlethen aus der ganzen Welt in täglichen Duellen und unter den strengen Augen der dreiköpfigen Jury um den Titel und das Preisgeld von CHF 3550.- messen. Das Publikum darf gespannt sein auf die Tricks und Jumps des hochkarätigen Riderfelds am diesjährigen Wakeboardcable.

    Die extra für diesen Event eingeladenen Rider aus aller Welt freuen sich bereits jetzt auf ihren Auftritt in der Limmatstadt. So werden unter anderem der 1. Platzierte in der Wakeboard Weltrangliste und Weltmeister 2011, Dominik Gührs, sowie der amtierende Vize-Europameister, Nikita Martinov aus Russland, mit ihren besten Tricks im Gepäck nach Zürich reisen. Auch der südamerikanische Meister, Fede Bruland aus Argentinien und unser einheimischer Nachwuchs-Überflieger und Schweizer Vize-Meister 2012, Severin van der Meer, fiebern ihrem Ride vor dem Züri Fäscht Publikum entgegen. Zürich darf gespannt sein auf Wakeboardaction auf Höchstniveau – und das direkt vor den Augen der Zuschauer.

    Unvergleichliche Kulisse mitten in der Zürcher Innenstadt – Wakeboarden hautnah.
    Am Züri Fäscht wird mitten auf der Limmat, zwischen Münster- und Rathausbrücke gelegen, ein speziell dafür konzipiertes Wakeboard-Liftsystem aufgebaut. Dieses erlaubt es den Zuschauern, die Wakeboardaction hautnah mit zu erleben. Die Fahrer katapultieren sich direkt vor den Augen der Zuschauer mit spektakulären Sprüngen über die im Wasser liegenden Schanzen und Hindernisse.

    750 Meter Seil, drei Wasserhindernisse (sogenannte Obstacles), viel Manpower und vier ganze Aufbautage sind nötig, um den 120 Meter langen „Spielplatz“ für die Wakeboardprofis vorzubereiten, so dass am kommenden Wochenende ein Wakeboard-Contest auf internationalem Niveau stattfinden kann.

    Der Wakeboardcable am Züri Fäscht wird unterstützt von SodaStream, Ecco und Merbag. Retail