Kategorie: wakeboard event
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Die Boots-Staatsmeisterschaft am Bodensee
Die Boots-Staatsmeisterschaft am Bodensee als großes Saisonfinale des Corona Wakeboard Cups presented by MO‘Die Tage werden wieder kürzer und auch der Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ neigt sich dem Ende zu. Am 14.09.2013 kommt es in Hard am Bodensee beim Gsi-Berg Battle zum grand finale: Die Staatsmeister und Gesamtsieger am Boot werden ermittelt. Das Strandbad im Harder Binnenbecken war schon mehrmals Austragungsort für einen sensationellen Saisonabschluss und wird auch dieses Jahr zahlreiche Rider aus Österreich, Deutschland und der Schweiz mit perfekten Wasserbedingungen locken.Angekündigt haben sich unter anderem der Deutsche Staatsmeister von 2012 Philipp Schramm, der amtierende Weltmeister in der Kategorie Masters Marc Müller (CH) sowie Rising Star Jerome Tan aus der Schweiz. Aber auch das Österreichische Starterfeld kann sich sehen lassen: Nach einer starken Saison gelten bei den Open Men Thomas Wartberger aus Pörtschach, Alexander Eplinger aus Ybbs sowie der Lokalmatador Philipp Hofer als stärkste Anwärter für einen Podiumsplatz. Bei den Damen wird es zu einem spannenden Finale zwischen der Vorjahressiegerin Sigi Bächler (GER), der amtierenden Staatsmeisterin Julia Denk aus Niederösterreich sowie der Vorarlbergerin Nadine Schätzer.In der tollen Location im Strandbad Hard können sich Zuseher außerdem auf ein erstklassiges Finale in der Kategorie Junior Men freuen. Die perfekten Bedingungen am Bodensee werden den starken Nachwuchs zu Höchstleistungen bringen. Den Gesamtsieg des Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ wird sich Nicolas Juritsch nicht mehr nehmen lassen. Das 17-jährige Nachwuchstalent aus Pörtschach ist damit auch stärkster Anwärter auf einen ION Sponsorvertrag für 2014.Schon am Freitag können sich Zuseher im Training von 14.00 bis 18.00 Uhr vom Können der Rider überzeugen. Die richtige Einstimmung auf ein tolles Wakeboard-Wochenende bietet die Warm-Up Party in der Nachtschicht in Hard ab 21.00 Uhr. Der Wettkampftag startet bereits um 9.00 Uhr mit der Qualifikation. Die Finalläufe finden am Samstag voraussichtlich ab 15.00 Uhr statt. Nach den spannenden Entscheidungen geht es weiter zu der Siegerehrung und Afterparty des Gsi-Berg-Battles. Die Medaillen werden ab 20.30 Uhr im QV-Stadel in Höchst vergeben und im Anschluss wird die Vorarlberger Hip Hop Combo „Penetrante Sorte“ den Kuhstadel so richtig zum Beben bringen. -
Astrid Schabransky holt Platz 5, Daniel Fetz mit Platz 6 wieder zurück in Europas Spitze
Cable Wakeboard EM 2013 in Schweden:
Nach zwei Titelevents ohne Finalteilnahme meldet sich Daniel Fetz (OÖ) wieder eindrucksvoll zurück. Der 28-Jährige holt Platz 6 im Finale der Cable EM in Schweden. Astrid Schabransky (OÖ) fährt souverän ins Finale und holt Platz 5.Es will und will nicht klappen mit einer EM Medaille für Astrid Schabransky. Ganz souverän fuhr Österreichs Wakeboard-Lady durch die Qualifikation direkt in das Finale der Top 8. Wie schon so oft zeigte sie auch dort einen sauberen Lauf und schrammte am Ende nur knapp am Podium vorbei. Trotzdem kann die 30-jährige aus Weisskirchen äußerst zufrieden sein, denn mit weitern 586 Punkten aus der EM liegt sie im Worldranking auf Platz 3. Den Europameistertitel holte sich erstmals Julia Rick aus Deutschland, die auch schon beim Wake Control in Wien gewinnen konnte.
Nach einem Jahr ohne Finalteilnahme meldet sich Daniel Fetz eindrucksvoll zurück. Der 28-jährige kam sehr gut mit dem Cable in Fagersta zurecht, der entgegen der meisten Anlagen im Uhrzeigersinn lief. Vor allem die Kicker lagen ihm sehr gut, was er im Semifinale mit einem gegrabten 900er unterstrich. Mit Crow Mobe, Switch 313 und Switch Roll blind hatte Fetz auch einige hochwertige Airtricks im Programm. Leider waren die Landungen im Finale nicht immer astrein, das kostete einige Punkte. Am Ende wurde es für den Gramastettner Rang 6. Der amtierende Weltmeister Freddy von Osten aus Hamburg holte sich den Titel bei den Open Men vor Dominik Gührs (GER) und Lior Sofer (ISR).
Der Grazer Stefan Lebwohl scheiterte nach grandioser Qualifikation leider im Semifinale. Aufgrund der verletzungsbedingt sehr durchwachsenen Saison 2012 freute sich Lebwohl, dass er rasch wieder den Anschluss finden konnte. Staatsmeister Philipp Turba und Fabian Ortler schafften es nach Stürzen in der Last Chance Qualifikation nicht ins Semifinale. Bei den Boys (U15) holte Elias Götz aus St. Nikolai (Stmk) bereits am Donnerstag Rang 9.
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Philipp Turba und Astrid Schabransky gewinnen das Cable Finale des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ in Feldkirchen
Die favorisierten Cable Wakeboarder vom WWSC Asten AuSee sind ihrer Rolle gerecht geworden und gewinnen beim Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘. Mit dem Sieg am jetlake in Feldkirchen an der Donau (OÖ) erobern Astrid Schabransky und Philipp Turba auch die Gesamtwertung am Lift.
Für Österreichs Cable Wakeboarder fand am vergangenen Wochenende der letzte Stopp des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ am Lift statt. Wie gewohnt präsentierte sich der jetlake in Feldkirchen, Schauplatz der WM 2006 auch nach dem Hochwasser von seiner schönsten Seite. Saftig grüne Liegewiesen, optimale Wasserbedingungen und ein Obstacle Park der seinesgleichen sucht sind die perfekten Zutaten für einen gelungenen Tag am See.
Für den frischgebackenen Staatsmeister Philipp Turba läuft es heuer ganz nach Plan. Mit einem sauberen ersten Lauf konnte sich der 20-jährige Linzer schon vorzeitig den Tagessieg und damit auch die Gesamtwertung am Lift sichern. Unerwartet harte Konkurrenz bekam er vom Wiener Moritz Homola, der mit sehr technischen Tricks Platz zwei in der Tageswertung holte. Lokalmatador Oliver Gumpenberger vom WBC Feldkirchen nutzte den Heimvorteil für seinen ersten Stockerlplatz. Der ehemalige Trickskifahrer wechselte vor einiger Zeit aufs Wakeboard und wird in Zukunft wohl noch öfter von sich hören lassen. In der Cable Gesamtwertung des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ gewinnt Philipp Turba vor dem Grazer Wolfgang Praun und Emilio Epstein aus Eichgraben (NÖ).
Die Grande Dame des Österreichischen Wakeboardens Astrid Schabransky sicherte sich mit einem Sieg am jetlake auch die Gesamtwertung am Lift. Lisa Turba und Selina Hager komplettierten den dreifach Erfolg für den WWSC Asten AuSee. Völlig ident sieht auch das Podium für die Gesamtwertung der Damen am Cable aus.
Bis zuletzt spannende blieb es in den U19 Jugendklassen Junior Men und Junior Ladies. Den Tagessieg holt Andreas Kaltenbach aus Linz, aber die Gesamtwertung, der Österreichische Meistertitel und damit auch das ION Ausrüstersponsoring geht an Niklas Lorber aus Leibnitz. Bei den Junior Ladies lieferten sich Laura Sophie Scheuch (Steyr) und Selina Hager (Linz) ein Kopf an Kopf Rennen, das am Ende die etwas ältere Selina Hager für sich entscheiden konnte. Auch sie wird kommende Saison in ION Neoprenanzügen unterwegs sein. Bei den Boys (U15) kann sich Elias Götz vom AWC Planksee klar durchsetzen und landet in Tages- sowie Gesamtwertung auf Rang 1. Die Masterswertung (30+) sicherte sich der Wiener Sebastian Baldia. Aus den Gesamtwertungen der Jugend und Altersklassen ergeben sich auch die Österreichischen Meistertitel in den jeweiligen Kategorien.
Finale am Boot in Hard (Vbg)
Der Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ ist damit aber noch nicht zu Ende. Am 14.09.2013 werden in Hard am Bodensee die Staatsmeister und Gesamtsieger am Boot ermittelt. Das Strandbad im Harder Binnenbecken war schon mehrmals sensationeller Austragungsort für das Finale und wird auch diesmal zahlreiche Rider aus Österreich, Deutschland und der Schweiz mit perfekten Wasserbedingungen locken.
Vorschau: Cable EM in Schweden
In zwei Wochen geht es für das Cable Wakeboard Nationalteam zur Europameisterschaft nach Fagersta/Schweden. Vom 28. – 31. August werden Astrid Schabransky, Philipp Turba, Daniel Fetz, Fabian Ortler, Stefan Lebwohl und Elias Götz um EM-Medaillen kämpfen.
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Heimsiege für Alexander Eplinger und Julia Denk in Marbach/Donau
Die beiden Ybbser Alexander Eplinger und Julia Denk machten am Wochenende in Marbach an der Donau klar, dass sie auf der Donau zuhause sind. Bei perfekten Wasser- und Wetterbedingungen konnten beide ihren Heimvorteil nutzen und den ersten Bootevent des Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ gewinnen. Der Pörtschacher Nicolas Juritsch beeindruckte mit einer grandiosen Leistung in der Klasse Junior Men (U19).
In der zehnten Saison des Corona Wakeboard Cups presented by MO‘ feierte auch das legendäre River Rumble in Marbach an der Donau 10-jähriges Jubiläum. Obgleich vor wenigen Wochen noch vom Hochwasser schwer geschädigt stellten die Wakesharks Marbach einen phantastischen Event auf die Beine. Wakeboardaction kombiniert mit Live-Konzerten bei super Wetter lockten jede Menge Zuschauer an das Donauufer.
Nachdem er den ganzen Winter in Thailand als Coach verbrachte präsentierte sich Alexander Eplinger aus Ybbs in Topform. Neue Tricks und jede Menge Style zeichnetenseinen Lauf. Der große Favorit Thomas Wartberger aus Pörtschach stürzte im Finale und musste sich mit Platz drei begnügen. Rang zwei ging überraschend an Patrick Kittl, ebenfalls vom FZSV Ybbs. Bei den Damen fuhr Julia Denk einen Start-Ziel Sieg. Die amtierende Staatsmeisterin vom FZSV Ybbs setzte sich im Finale gegen Nadine Schätzer (Vbg) und Leni Beißkammer (Wien) durch.
Die beeindruckenste Fahrt des Tages zeigte Nicolas Juritsch, der die Klasse Junior Men (U19) dominierte. Der 17-jährige hat mit Whirlybird, Tantrum to blind und Moby Dick einige sehr gute Tricks im Repertoire. Die gute Form kommt genau rechtzeitig, denn Mitte August will er bei der EM in Polen angreifen. Die Plätze zwei und drei gingen an David Hofer (Vbg) und Pascal Frei aus der Schweiz. Den Sieg in der Mastersklasse (30+) sicherte sich River Rumble Chef Helmut Nagl höchstpersönlich.
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Dominik Gührs holt sich erneut Titel am Wakeboardcable-Contest in Zürich.
Vor der traumhaften Kulisse der Zürcher Innenstadt und bei strahlendem Sonnenschein, begeisterte die Wakeboard-Weltelite das Millionenpublikum am Züri Fäscht. Trotz erschwerten Bedingungen auf der Limmat, holte sich der Deutsche Profi-Wakeboarder Dominik Gührs, wie bereits drei Jahre zuvor, mit einem fantastischen Run den Sieg am Schweizer Wakeboardcable.
Obwohl am Freitag die Trainingsrunden für die Wakeboardprofis auf dem Zürcher Stadtfluss Limmat wegen zu starker Strömung leider buchstäblich ins Wasser fielen; die Rider liessen sich davon nicht beirren und haben am Freitag während der ersten Wakeboardshow von Beginn weg ihre spektakulärsten Sprünge gezeigt.
Die extra aus aller Welt angereisten Fahrer (u.a. Robin Leonard aus Dänemark oder Murathan Ucar aus der Türkei) zeigten sich begeistert von der einzigartigen Stimmung am Züri Fäscht und bescherten dem Millionenpublikum ein einmaliges Wakeboard-Spektakel. Unzählige Male vernahm man von den Zuschauern am Ufer ein begeistertes „Wooow!“, während die Fahrer in allernächster Nähe am Cable vorbei flogen.
Einziger Schweizer Fahrer, Severin van der Meer, zieht ins Halbfinale ein.
Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlich heissen Temperaturen galt es für die Wakeboarder am Samstag dann Ernst. In zwei Qualification-Runs wurden unter den strengen Augen der Judges und der Festbesucher, die Rider fürs Halbfinale auserkoren. Angeheizt durch die fantastische Atmosphäre mitten in Zürich und angefeuert von den unzähligen Zuschauern, gaben die Jungs in der Halbfinalqualifikation ihr Bestes und nach einer packenden Ausscheidung standen mit Dominik Gührs (DE), Severin van der Meer (CH), Tobias Dammith (DE), Tobias Michel (DE), Philipp Thiele (DE) und Maximilian Reigbert (DE) die ersten sechs Halbfinalisten fest. Dank dem „Last Chance Qualifying“ konnten sich mit Nico Kauzner (DE) sowie Robin Leonard (DK) zwei weitere Fahrer einen Platz im Semi-Final sichern.
Packender Final: Dominik Gührs gewinnt den Zürcher Cable-Contest auf der Limmat.
Trotz einer langen Festnacht und müden Beinen vom Vortag: die Halbfinalteilnehmer waren top motiviert und lieferten sich am Sonntag einen packenden Showdown um den Finaleinzug und die Möglichkeit, das Preisgeld von Total CHF 3550.- nach Hause zu fahren. Angefeuert vom Zürcher Publikum liefen die Final-Rider Gührs, Michel, Dammith und Leonard zur Höchstform auf und powerten sich am Cable völlig aus. Die Jungs zeigten einen weltklasse Trick am anderen und schenkten sich nichts. Am Schluss hatte dann aber doch Dominik Gührs die Nase vorn und fuhr mit mit einem Hammerlauf (u.a.Doppel S-Bend, Tantrum to Blind mit Indy Grab) auf Platz 1, gefolgt von seinem Landsmann, Tobias Michel.
Mit dem Final am Sonntag haben drei fantastische Tage feinstes Wakeboardspektakel mitten in Zürich einen würdigen Abschluss gefunden. Obwohl viele Zuschauer den Wakeboardlift gerne gleich fix installiert gesehen hätten, wird er leider bereits nach dem Züri Fäscht wieder demontiert und abtransportiert – bis zum nächsten Einsatz. Wer doch nicht ganz auf Cable-Wakeboarden verzichten möchte: in Weesen am Walensee steht noch bis Ende Juli ein Lift, welcher für Jedermann offen ist.
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Die Weltelite des Wakeboardens zu Gast am Züri Fäscht
Die Organisatoren des Wakeboardlifts am Züri Fäscht haben weder Kosten noch Mühen gescheut und die absoluten Top-Cracks des Wakeboard-Zirkus’ nach Zürich eingeladen. So werden sich vom 5.-7. Juli auf der Limmat, zwischen Münster- und Rathausbrücke, die weltbesten Fahrer einen packenden Kampf um die Trophäe liefern.
Weltmeisterlicher Wakeboard-Wettkampf am Züri Fäscht.
Vor der einmaligen Kulisse der Zürcher Innenstadt werden sich Top-Athlethen aus der ganzen Welt in täglichen Duellen und unter den strengen Augen der dreiköpfigen Jury um den Titel und das Preisgeld von CHF 3550.- messen. Das Publikum darf gespannt sein auf die Tricks und Jumps des hochkarätigen Riderfelds am diesjährigen Wakeboardcable.Die extra für diesen Event eingeladenen Rider aus aller Welt freuen sich bereits jetzt auf ihren Auftritt in der Limmatstadt. So werden unter anderem der 1. Platzierte in der Wakeboard Weltrangliste und Weltmeister 2011, Dominik Gührs, sowie der amtierende Vize-Europameister, Nikita Martinov aus Russland, mit ihren besten Tricks im Gepäck nach Zürich reisen. Auch der südamerikanische Meister, Fede Bruland aus Argentinien und unser einheimischer Nachwuchs-Überflieger und Schweizer Vize-Meister 2012, Severin van der Meer, fiebern ihrem Ride vor dem Züri Fäscht Publikum entgegen. Zürich darf gespannt sein auf Wakeboardaction auf Höchstniveau – und das direkt vor den Augen der Zuschauer.
Unvergleichliche Kulisse mitten in der Zürcher Innenstadt – Wakeboarden hautnah.
Am Züri Fäscht wird mitten auf der Limmat, zwischen Münster- und Rathausbrücke gelegen, ein speziell dafür konzipiertes Wakeboard-Liftsystem aufgebaut. Dieses erlaubt es den Zuschauern, die Wakeboardaction hautnah mit zu erleben. Die Fahrer katapultieren sich direkt vor den Augen der Zuschauer mit spektakulären Sprüngen über die im Wasser liegenden Schanzen und Hindernisse.750 Meter Seil, drei Wasserhindernisse (sogenannte Obstacles), viel Manpower und vier ganze Aufbautage sind nötig, um den 120 Meter langen „Spielplatz“ für die Wakeboardprofis vorzubereiten, so dass am kommenden Wochenende ein Wakeboard-Contest auf internationalem Niveau stattfinden kann.
Der Wakeboardcable am Züri Fäscht wird unterstützt von SodaStream, Ecco und Merbag. Retail
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Wakeboard Piraten zurück am versunkenen Schiff
„Red Bull Wake of Steel“ |
Red Bull Wake of Steel kehrt zurück nach Österreich, in den Linzer Handelshafen, um seinen Meister zwischen Stahl und Wasser zu küren. Nach der erfolgreichen Prämiere im vergangenen Jahr, werden am 15. Juni 2013 erneut 16 internationale Top-Rider mit ihren Tricks über ein halbversunkenes Frachtschiff die Zuseher begeistern.
Einmalig – Ein 65m langes, mit Wasser gefülltes und dadurch halbversunkenes Frachtschiff wurde so präpariert, dass es den Wakeboardern als ultimative „Spielwiese“ dient. Im Innenbereich des Schiffs befindet sich ein 150 Quadratmeter großes Wasserbecken, dazu ein 28 Meter langer A-Frame, 2 Kicker, eine 20m Pipe, ein Downrail und ein 12m Eisenträger für ganz verrückte Railtricks. Der höchste Absprung liegt 4,5m über dem Wasserspiegel. Ein System 2.0 bietet den Ridern dabei unzählige Möglichkeiten für verschiedene Tricks. 16 der Weltbesten wurden dafür handverlesen eingeladen und dürfen an diesem exklusiven Contest teilnehmen.
An den Start gehen sämtliche internationale Obstacle-Spezialisten wie das 15-jährige Wunderkind Daniel Grant (THAI), der als Vorjahressieger versuchen wird seinen Titel zu verteidigen. Keine leichte Aufgabe, denn der Rider of the Year, Raph Derome aus Kanada wird heuer ebenfalls in Linz dabei sein. Als Finalisten vom Vorjahr ebenfalls wieder eingeladen wurden die beiden Weltmeister Dominik Gührs und Frederick von Osten sowie Obstacle Spezialist Nico von Lerchenfeld aus Deutschland. Aus Österreichischer Sicht darf man gespannt sein auf den Auftritt von Dominik Hernler. Der junge Kärntner, der letztes Jahr nur hauchdünn an einem Heimerfolg scheiterte und ausgezeichneter Zweiter wurde, hat sich nach seinen EM Medaillen am Boot nun einen Namen als Rail-Kanone gemacht. Nach Platz vier bei den Wake Open in Tampa/USA konnte Hernler den Red Bull Harbour Reach 2012 in London für sich entscheiden.
Erstmals in Linz dabei ist auch der frisch gebackene WWA Weltmeister James Windsor aus Australien sowie der US Amerikaner Adam Errington.
Das „Red Bull Wake of Steel“ wird der Höhepunkt der „Bubble Days“, die heuer zum dritten Mal stattfinden. Das Hafenfest, vom 14.-15.Juni, soll ein Zeichen Linzer Lebenskultur, Kreativität und Lifestyle an der Donau sein. Neben diversen Workshops und Showprogrammen begeistern Künstler und Bands das Publikum. Ein besonderes Highlight bilden am Freitag ein überdimensionales Graffiti und der Weltmeister im Sandskulpturen bauen, der Tonnen von Sand in ein Kunstwerk verwandeln wird. Der Samstag steht dann ganz im Zeichen des „Red Bull Wake of Steel“, dessen Programm um 14:00 Uhr mit der Qualifikation startet und nach dem Finale mit Live-Konzerten, unter anderem mit Banana Klan feat. Roots Manuva, endet.
Programm
Fr. 15. Juni 2012; ab 12:00 Uhr
Training Red Bull Wake of Steel
Gebäude Graffiti, ROA (Belgien)
Sandskulpturen – „Schwimmende Riesen“ (Martin de Zoete & Freunde)
Ausstellungseröffnung Boxxoffice, Mamut (Linz), Stoehead (Berlin)
Jetski-Fahrten, Jetski-Demos
Live-Painting, Live-Installations: Hannes Steininger (Linz), Hannes Langeder (Linz)
Live Konzerte: Kings Crown Sound, DJ DSL, Niawana, u.v.m.
Sa. 16. Juni 2012; ab 14:00 Uhr
Qualifikation Red Bull Wake of Steel
Finale Red Bull Wake of Steel
Live Konzert, u.a. Banana Klan feat. Roots Manuva
Startliste
1. Daniel Grant (THAI)
2. Dominik Hernler (AUT)
3. Freddy von Osten (GER)
4. Dominik Gührs (GER)
5. Nico von Lerchenfeld (GER)
6. Raph Derome (CAN)
7. Adam Errington (USA)
8. James Windsor (AUS)
9. Daniel Fetz (AUT)
10. Emilio Epstein (AUT)
11. Nikita Martyanov (RUS)
12. Szebastian Szolath (HUN)
13. Mark Rossiter (GBR)
14. Brenton Priestley (AUS)
15. Mitch Langfield (AUS)
16. Matty Hasler (AUS)
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Corona Wakeboard Cup 2012 & Cable Wakeboard EM Toulouse 2012
Bronze für Gerald Maurer und Platz 4 für Astrid Schabransky bei der Cable Wakeboard EM 2012 in Toulouse / Frankreich
Wie schon im Vorjahr landet Astrid Schabransky bei einer Cable Wakeboard EM auf dem undankbaren vierten Platz. Dabei lag sie mit ihrem ersten Lauf lange Zeit auf Kurs zu Silber. Doch die Konkurrentinnen aus Großbritannien und den Niederlanden konnten im zweiten Durchgang noch einen Zahn zulegen und reihten sich vor die 29-jährige aus Weisskirchen an der Traun. Somit musste sie im zweiten Lauf nochmal alles riskieren, da nur der bessere Lauf in die Wertung kommt. Auf dem extrem niedrigen Lift der noch dazu entgegen der meisten Anlagen im Uhrzeigersinn läuft kommt Schabransky beim Frontflip zu Sturz und muss sich mit Platz vier zufrieden geben. Gold geht an Maxine Sapulette aus den Niederlanden.
Besser geht es Gerald Maurer, der in der Mastersklasse (30+) mit seinem ersten Lauf auf Rang drei fährt. Der Versuch, die Platzierung mit einem riskanten zweiten Lauf noch zu toppen endet mit einem Sturz beim Railey to blind. Auch wenn vielleicht noch mehr drinnen gewesen wäre ist der gebürtige Grazer überglücklich mit Bronze.
Für Daniel Fetz und Emilio Epstein endet die EM im Semifinale. Epstein wird als 13. bester Österreicher bei den Open Men, Fetz landet knapp dahinter auf Platz 15. Europameister bei den Herren wird Frederik von Osten aus Hamburg.
Philipp Turba aus Linz verpasst bei den Junior Men (U19) mit Rang 9 um einen Platz das Finale, genauso wie der Bad Leonfeldener Timo Kapl in der Klasse Boys (U15).
Die nächste Medaillenchance für Österreichs Cable Wakeboarder gibt es im November bei den Weltmeisterschaften auf den Philippinnen!
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Perfekter Saisonabschluss für den Corona Wakeboard Cup 2012 in Hard am Bodensee.
Grandiose Bedingungen beim Finale am Bodensee lockten auch die Toprider aus Deutschland und der Schweiz. Weltmeisterin Sigi Bächler (GER) gewinnt bei den Damen vor Nadine Schätzer aus Vorarlberg. Der Pörtschacher Thomas Wartberger landet hinter dem Schweizer Europameister Marc Müller auf Rang zwei und sichert sich auch die Gesamtwertung des Corona Wakeboard Cup 2012. Platz drei geht an Lokalmatador Philipp Hofer.
Nach viel Wetterpech bei den letzten Events wurde der Corona Wakeboard Cup 2012 zum Abschluss mit traumhaftem Spätsommerwetter belohnt. Die Abwesenheit von Dominik Hernler, der zur Zeit in den USA auftrumpft wurde durch zahlreiche Toprider aus Deutschland und der Schweiz kompensiert. Die Weltmeisterin in der Mastersklasse Sigi Bächler (GER) gewinnt nach Gmunden auch den Tourstopp am Bodensee. Mit Platz zwei sichert sich Nadine Schätzer vom Orakel Watersports Club die Gesamtwertung des Corona Wakeboard Cup. Rang drei geht an Martina Linortner aus Gmunden.
Nach drei zweiten Plätzen war Thomas Wartberger heiß auf den ersten Saisonsieg. Doch mit Marc Müller, dem frisch gebackenen Europameister in der Mastersklasse (30+), kam harte Konkurrenz aus der Schweiz. Müller zeigte unter anderem einen Batwing to blind sowie Crow Mobe, was am Ende knapp für den Sieg ausreichte. Souverän fuhr Wartberger auf „seinen“ zweiten Platz und holte damit die Gesamtwertung im Corona Wakeboard Cup 2012. Mit dem dritten Platz in der Tageswertung fixiert Local-Hero Philipp Hofer auch Rang drei im Gesamtranking des Corona Wakeboard Cup 2012. Mit der Matura in der Tasche kann sich der 19-jährige aus Höchst in Zukunft noch mehr dem Wakeboarden widmen und wird ein heißer Kandidat für die nächste Saison.
Mit dem dritten Sieg in Folge holt Nico Juritsch auch die Gesamtwertung in der Klasse Junior Men (U19). David Hofer aus Höchst wird Zweiter. Die Boys Kategorie (U15) dominiert der erst 12-jährige Jonas Kail aus Gmunden, der damit auch den Gesamtsieg einfährt.
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Grandiose Show beim Corona Wakeboard Cup in Döbriach am Millstättersee. Hausherr Dominik Hernler gewinnt auch den dritten Tourstopp am Boot.
Corona Wakeboard Cup 2012
Wenige Tage nach dem Gewinn der Bronze-Medaille bei der EM in Kiev demonstriert Dominik Hernler seine ganze Klasse in seiner Heimat Döbriach. Der Millstättersee zeigte sich einmal mehr von seiner besten Seite und bescherte den Wakeboardern spiegelglattes Wasser.Zum zehnjährigen Jubiläum des East Bay Battle Events waren natürlich alle Wakeboard-Helden der letzten Jahre angereist. Ehemalige Sieger wie Thomas Storch oder Gert Perauer waren begeistert von der Weiterentwicklung seit ihrem Karriereende. An der Hall of Fame konnte man ganz deutlich die Entwicklung von Dominik Hernler beobachten. Während er die ersten Jahre noch die Jugendklassen aufmischte, pirschte er sich ab 2005 in der Allgemeinen Klasse heran. Seit 2007 konnte er jeden Corona Wakeboard Cup in Döbriach für sich entscheiden.
Wie gewohnt legte der Pörtschacher Thomas Wartberger mit technisch anspruchsvollen Tricks vor. Bis auf einen missglückten Tantrum to blind hatte er einen super Lauf. Doch mehr als Platz zwei war an diesem Tag nicht zu holen. Ohne einen Wackler spulte Hernler sein Programm ab. Indy Glide zum Auftakt gefolgt von Backside 540, Tootsie Roll, Skeezer, Nuclear Tantrum to blind und einem Batwing to blind stellte er astrein aufs Board. Zum Abschluss schraubte er sich bei einem Switch 720 gut fünf Meter in die Höhe, als die gekreuzten Heckwellen des Mastercraft Bootes eine entsprechende Rampe erzeugten. Platz drei holte der ältere Bruder Patrick Hernler, der mit viel Style aufzeigte.
Mit dem dritten Sieg beim Corona Wakeboard Cup 2012 verabschiedet sich Dominik Hernler für eine Weile aus Europa. In den kommenden Monaten will er in den USA den großen Durchbruch schaffen und mit seinem Team von Ronix Wakeboards durchstarten.
Bei den Damen konnte Leni Beiskammer aus Gmunden ihren ersten Sieg feiern. Sie gewinnt vor der Staatsmeisterin Julia Denk aus Ybbs und Martina Linortner vom Jolly Rogers Sports Club aus Gmunden.
In der Boys Klasse der unter 15-Jährigen räumte Jan Sittlinger von den Wakeboard Bros Döbriach ab. Mit jeder Menge Rotationen und Flips bezwang er Christopher Hartl und Manuel Dabernig.
Besonders spannend war der Dreikampf in der Klasse Junior Men (U19). Philipp Hernler, David Hofer und Nico Juritsch lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Am Ende stand der Pörtschacher Nico Juritsch ganz oben am Podest, da sein Lauf die technisch anspruchsvollsten Tricks beinhaltete. David Hofer aus Vorarlberg wurde Zweiter, Lokalmatador Philipp Hernler Dritter.