Kategorie: Events 2014

  • Im San und Julia Rick sind erneut die Wake Control Vienna Sieger!

    Im San und Julia Rick sind erneut die Wake Control Vienna Sieger!

    In seiner dritten Ausgabe des Wake Control Vienna powered by HYDRO hat sich der 4-Star Worldtour Event zu einer fixen Größe im Wettkampfkalender etabliert. Die Topstars im Cable Wakeboarden waren in Wien am Start. Sieger wurden der Koreaner In Sam sowie Julia Rick aus Deutschland. David Lang aus Oberösterreich gewinnt bei den Wakeskatern.

    Österreich ist seit mehr als zehn Jahren beliebter Austragungsort von Wakeboard Events. Bereits 2001 wurde am Wiener Wakeboardlift eine EM ausgetragen. In der Worldtour hat man mit Wake Control Vienna, Highlight des Corona Wakeboard Cups, einen Event etabliert, der auch in seiner dritten Ausgabe für spektakuläre Action gesorgt hat.

    Obwohl sie in der Qualifikation einmal gestürzt war, ließ sich die große Favoritin Julia Rick aus der Nähe von Köln den zweiten Sieg in Folge nicht nehmen. Die amtierende Welt- und Europameisterin gewann mit einem tollen Lauf mit Railey Backside 360, Mobius und Frontflip to blind vor ihrer härtesten Konkurrentin, Maxine Sapulette aus den Niederlanden. Die Russin Victoria Sosulina verdrängte mit einem hauchdünnen Vorsprung von 3,33 Punkten Österreichs Astrid Schabransky auf Rang vier.

    Bei den Herren kämpften sich Lokalmatador Emilio Epstein (NÖ) und Daniel Fetz (OÖ) bis ins grandios besetzte Finale der Top 8. Philipp Turba verpasste nur um einen Platz das Finale. Zur Prime-Time waren die besten Cable Wakeboarder der Welt am Start und hatten jeweils zwei Läufe, von denen der bessere gezählt wurde. Emilio Epstein riskierte zu viel und kam zweimal zu Sturz. Wakeboard Legende Daniel Fetz spielte seine Routine aus und fuhr auf den souveränen sechsten Platz. Im Kampf um das Podest legte der Koreaner In Sam mit einem phänomenalen Run mit S-Mobe, Railey 540 und Mobius 540 gewaltig vor. Nach einem Sturz im ersten Lauf konterte Miles Töller (GER) und wurde am Ende dritter. Platz zwei ging an Sam de Haan (NED), der seit diesem Sommer aus der Jugend- in die allgemeine Klasse aufgerückt war. In Sam krönte sich zum zweiten Mal in Folge zum Sieger des Wake Control Vienna powered by HYDRO.

    Grandios auch die Leistung von Wakeskater David Lang aus Feldkirchen/Donau. Er konnte nach dem Gewinn des Staatsmeistertitels nun auch seinen ersten großen internationalen Erfolg feiern. In der Klasse der Boarder ohne Bindung ist er endgültig aus dem Schatten von Dauersieger Kevin Cobb hervor getreten. In der Masters Klasse (30+) durften Österreichs Routiniers einen dreifach Sieg feiern. Weltmeister Gerald Maurer gewann vor Lokalmatador Rene Rappl und Manuel Dolzer aus Linz.

    Die 3500 Zuseher entlang des 300 Meter langen Areals waren begeistert von den Topleistungen der Rider. Nebenbei konnten SUP Boards getestet oder in der Market-Area gestöbert werden. An Deck Zwo sorgte die Corona Beach Bar für chillige Atmosphäre.

    Für Österreichs Cable Wakeboarder sind die nationalen Events soweit abgeschlossen, denn in zwei Wochen startet bereits die Europameisterschaft in Polen. Im August folgt die Weltmeisterschaft in Norwegen.

    Der Corona Wakeboard Cup geht am 19. Juli mit der Staatsmeisterschaft Boot in Pöchlarn weiter. Bei den Jet-Wake Masters werden Wakeboarder und Jetski Fahrer gemeinsam für Action am Wasser sorgen.

  • WAKE THE LAKE 2014

    WAKE THE LAKE 2014

    Pünktlich auf den Sommer meldet sich auch der Freestyle-Wakeboardevent «Wake the Lake» zurück. Vom 8. bis 10. August zeigt die Wakeboardelite in der Weesner Hafenbucht Wakeboardaction auf Höchstniveau – und das direkt vor den Augen der Zuschauer und zum Greifen nah. 

    Mobiler Wakeboardlift mitten im Weesner Seebecken mit Profi-Shows. 

    Ein ausgeklügeltes System macht es möglich, direkt vor den Augen der Zuschauer mitten im Weesner Hafenbecken den mobilen Wakeboardlift aufzustellen. Am Lift zeigen die geladenen Profi-Fahrer spektakuläre Tricks und Jumps über die im Wasser schwimmenden Kicker und Rails: Wakeboardaction zum Greifen nah!

    Als eines der diesjährigen Highlights dürfen wir den Schweizer Severin van der Meer als Wakeboard-Show Fahrer begrüssen. Severin konnte sich dieses Jahr als erster Schweizer für den prestigeträchtigen RedBull-Big Air Event in Hamm (DE) qualifizieren und sich dort mit der Weltelite des Wakeboardens messen – und er hat garantiert einige spektakuläre Tricks im Gepäck!

    Spannendes Rahmenprogramm für Jung und Alt. 

    Wer nach der actiongeladenen Show der Profis selbst Lust auf eine Session am Lift hat, ist herzlich eingeladen direkt vor Ort die ersten Fahrversuche auf dem Wakeboard zu wagen. Die Wake the Lake Coaches vermitteln Anfängern und Fortgeschrittenen jeden Alters gerne die nötigen Tipps und Tricks und rüsten alle Interessierten mit dem benötigten Material für die Fahrt am Cable aus.

    Zusätzlich laden Stand Up Paddelboards, ein Bike-Parcours, Wakesurf-Boote von Nautique, diverse Bar- und Foodstände sowie Live-DJ Musik powered by RedBull zum gemütlichen Sommer-Wochenende am Walensee ein. Der Eintritt ist frei. Auch Flora und Fauna erfreuen sich am Wakeboardlift. 

    Entgegen aller Annahmen haben wissenschaftliche Studien gezeigt, dass ein reger Wakeboardlift-Betrieb durch den permanenten Zusatz von Sauerstoff für eine hervorragende Wasserqualität sorgt – das freut natürlich auch die Tier- und Pflanzenwelt am Walensee während der Wakeboardlift-Zeit!

  • Wake Control Vienna, die Dritte!

    Wake Control Vienna, die Dritte!

    Wake Control Vienna, die Dritte!

    Die dritte Ausgabe des Wake Control Vienna steht in den Startlöchern. Rider aus der ganzen Welt sind bereits am Wakeboardlift Wien angekommen und trainieren ihre Flips und Spin-Tricks in bis zu 4 Metern Höhe. Freitagnachmittag geht es mit der Qualifikation los. Wake Control Vienna bringt dem Sieger 600 Punkte für das CWWC Worldranking.

    Der dritte Cable Event des Corona Wakeboard Cup 2014 lockt das Who is Who der Szene. Über 70 Rider aus der ganzen Welt sind angemeldet, darunter auch Vorjahressieger In Sam aus Korea und die amtierende Welt- und Europameisterin Julia Rick (GER). Ebenfalls am Start Cable Wakeboard Legende und 3-facher Weltmeister Bernhard Hinterberger, der sein erfolgreiches Comeback in Wien fortsetzen will. Die beiden Juniorenweltmeister Miles Töller (GER) und Szebasztian Szolath (HUN) haben sich heute schon mit dem enormen Zug der Anlage auf der Neuen Donau angefreundet und reichlich Airtime genossen.

    Der Oberösterreicher Daniel Fetz will in Wien Vollgas geben und die letzte Chance für die interne WM Qualifikation nutzen. Mit seinem dritten Platz in Bratislava bereits groß aufgezeigt hat Philipp Turba aus Enns, genauso wie der frisch gebackene Staatsmeister Emilio Epstein aus Eichgraben bei Wien. Epstein ist wieder top in Form und will einen Platz im 8er Finale erkämpfen. Nach Platz eins und zwei in Bratislava in der Mastersklasse (30+) wollen Weltmeister Gerald Maurer und Rene Rappl den Wettkampf an ihrer Heimatanlage ebenfalls am Stockerl beenden.

    Der Wakeboardlift Wien ist nicht nur ideal direkt an der U2 Donaustadtbrücke gelegen, sondern bietet auch super Voraussetzungen für einen spannenden Wettkampf. Die 10,5 Meter hohen Masten bringen viel Spannung ins Umlaufseil für besonders hohe Sprünge mit Flips und zahlreichen Rotationen. Zwei Kicker und zwei Slider am Anfang und Ende des Kurses runden den Lauf ab. Nur wer einen absolut hochwertigen und fehlerfreien Lauf absolviert, hat Chancen auf einen Podestplatz.

     

    Zeitplan:

    Freitag, 04.07.2014

    17:00 – 20:00 Uhr      Qualifikation 1. Teil (Junior Men / Open Men)

    Samstag, 05.07.2014

    10:00 – 15:00 Uhr      Qualifikation 2. Teil und Semifinale alle Kategorien

    16:00 – 20:00 Uhr      Finale aller Klassen

    anschließend             Siegerehrung

    ab 23:00 Uhr              After Contest Party im Camera Club

  • Cable Wakeboard Staatsmeistertitel für Epstein und Schabransky

    Cable Wakeboard Staatsmeistertitel für Epstein und Schabransky

     

    Für Astrid Schabransky war es der vorprogrammierte Start-Ziel Sieg an ihrer Heimatanlage

    am Ausee in Asten. Die 31-Jährige ist nach wie vor Österreichs beste Wakeboarderin und

    will auch im August bei der WM in Schweden voll angreifen. Die weiteren Podestplätze

    gehen an Tanja Warmuth aus Innsbruck und Leona Grünzweil aus Wien.

    In der Kategorie Open Men war es so spannend wie selten zuvor. Der große Favorit Timo

    Kapl aus Bad Leonfelden kämpft erneut mit Knieproblemen und musste im Finale kampflos

    aufgeben. Titelverteidiger und Lokalmatador Philipp Turba ging voll auf Angriff, kam aber

    zweimal zu Sturz und musste sich mit Rang 4 begnügen. Der Niederösterreicher Emilio

    Epstein nutzte erneut die Gunst der Stunde und holte wie schon am Planksee den Tagessieg

    und damit auch seinen zweiten Staatsmeistertitel nach 2012. Epsteins Läufe waren geprängt

    von hohen Tricks mit viel Style. Sein Motto: „Lieber 180 Grad weniger drehen und dafür

    einen Meter höher fliegen“, ist voll aufgegangen. Silber ging etwas überraschend an Stefan

    Lebwohl aus Graz, der seine ganze Routine ausspielen konnte, ebenso wie Daniel Fetz, der

    Bronze in Oberösterreich halten konnte.

    Besonders erfreulich war das internationale Starterfeld bei den Jugendklassen mit

    grandiosen Leistungen. Sieger in der Kategorie Junior Men (U19) wurde der Ungar Levente

    Nagy vor Felix Bernecker aus Feldkirchen/Donau. Die Boys (U15) Kategorie gewann Oliver

    Orban aus Ungarn vor dem in der Schweiz lebenden Österreicher Stefan Hahn. Selina

    Hager aus Linz holte Rang zwei bei den Junior Ladies.

    Für Selina Hager, Felix Bernecker und Stefan Hahn bedeuten diese Erfolge zugleich ein

    Ticket für die Cable Wakeboard EM 2014, die im Juli in Polen stattfinden wird.

     

  • Nico Juritsch gewinnt den ersten Boots-Event in Pörtschach.

    Nico Juritsch gewinnt den ersten Boots-Event in Pörtschach.

    Ergebnisse Corona Wakeboard Cup Pörtschach / Wörthersee

    Vor 10 Jahren fand in Maria Wörth zum letzten Mal die Wakeboard Staatsmeisterschaft am

    Wörthersee statt. Nun waren die Wakeboarder zurück und gedachten dem im April

    verstorbenen Thomas „Watti“ Wartberger. Der Pörtschacher war amtierender Staatsmeister

    am Boot und konnte 2012 und 2013 den Gesamtsieg für sich entscheiden.

    Die Premiere des Corona Wakeboard Cups in Pörtschach war mehr als gelungen. Die

    Wakeboarder wurden euphorisch empfangen und auch der Wörthersee präsentierte sich von

    seiner besten Seite und schenkte glattes Wasser. Wartbergers Schützling Nico Juritsch vom

    UWWC Pörtschach, der eigentlich noch in der Jugendklasse starten dürfte nutzte seinen

    Heimvorteil und holte seinen ersten Sieg in der Profi-Klasse. Bis auf einen Patzer beim Moby

    Dick konnte er sein ganzes Trickrepertoire auspacken, inklusive des Whirlybirds, dem

    Rückw.rtssalto mit einer Schraube. Der 18-jährige hat sich in den USA sichtlich gut auf die

    Saison vorbereitet. Platz zwei erzielte der Vorarlberger Philipp Hofer, der sich in den letzten

    Jahren immer weiter nach oben gekämpft hatte und jetzt zu einem fixen Podest Anwärter

    zählt. Rang drei ging an den Ybbser Alexander Eplinger.

    Bei den Damen holte Julia Denk, ebenfalls aus Ybbs, den Tagessieg vor Nadine Schätzer

    (Vbg). Rang drei ging an die eigentlich in der Disziplin Wasserski äußerst erfolgreiche Mara

    Salmina vom UWWC Pörtschach.

    Die Boys Kategorie (U15) dominierte Jonas Kail aus Gmunden und bei den Masters (30+)

    konnte Wakeboard Urgestein Stefan Aichholzer aus Klagenfurt des Sieg einfahren.

  • Red Bull Rising High: Dominik Gührs siegt in Hamm

    Red Bull Rising High: Dominik Gührs siegt in Hamm

    Der 25-jährige Münchner gewinnt den Big-Air-Showdown vor Nico von Lerchenfeld und Daniel Grant.

     

    4500 Zuschauer pilgerten am Sonntag nach Hamm, um bei Red Bull Rising High einige der weltbesten Wakeboarder live zu erleben.

    17 große Namen der aktuellen Wakeboard-Szene, unter ihnen die Deutschen Felix Georgii,Dominik Gührs und Nico von Lerchenfeld, aber auch Wakeboard-Legende Parks Bonifay (USA), sowie internationale Stars wie Steel Lafferty (USA)Daniel Grant

    (THA)Brenton Priestley (AUS) ließen sich das Spektakel an der Wakeboardanlage Hamm nicht entgehen. Dazu kamen die vier Wildcard-Gewinner, die bereits eine Woche zuvor beim einzigen Qualifier-Event an gleicher Stelle ihre Teilnahme sicherten: mit Tobias MichelMiles TöllerMax Balser (alle GER) sowie Severin van der Meer (SUI) auch bekannte Namen der Szene.

    Seit vergangenem Mittwoch trainierten die Jungs fleißig bei den Crew-Sessions, mit dem Fokus darauf, am heutigen Sonntag eine perfekte Performance zu bieten. Schon bald war klar, dass das Trickniveau im Vergleich zur Premiere im vergangenen Jahr in Hamburg nochmal gesteigert werden konnte. Und das Beste: alle Cable-Wakeboarder und besonders Lokalmatador Miles Töller werden hier in Zukunft weiter trainieren können, denn Big Willy 2.0 und das Stairset bleiben der Wakeboardanlage Hamm auch in der Zukunft erhalten. Miles Töller ist begeistert:

    Super, dass das Red Bull Rising High Setup hier in Hamm bleibt. So kann ich ab jetzt an neuen Tricks arbeiten und jeden Tag die Airtime genießen!

    Einen Vorgeschmack auf das, was an Big Willy 2.0 so alles möglich ist, bekam die Wakeboard-Szene am Sonntag zu sehen. Clint Liddy und Sven Krafft heizten als Moderatorenduo den Zuschauern richtig ein und schnell waren die begehrten Plätze am Ufer mit der besten Sicht auf die Action belegt. In der Vorrunde wurden in zwei Heats die jeweils besten zwei Rider ermittelt, für die es ins Finale ging. Bereits hier wurden die ersten Double Rolls ausgepackt, aber da das Format verlangte, dass von den insgesamt sieben Versuchen die jeder Rider hatte, zwei Tech- und ein Style-Trick (mit maximal einer 360 Rotation) in die Wertung eingehen, waren saubere Grabs ein absolutes Muß.

    Die Jury um Chief-Judge Flo Meeh (GER), sowie Scotty Broome (AUS) und Peter-Pascal Schmidt (GER) wurde durch Snowboard-Pro Benny Wetscher (AUS) verstärkt, da das Setup einem Snowpark-Kicker durchaus ähnlich ist. Direkt weiter kamen Felix Georgii, Dominik Gührs, Nico von Lerchenfeld (alle GER) und Brad Smeele (NZ). Dazu gesellten sich noch Daniel Grant (THA) und Chris O’Shea (AUS) als Lucky Loser.

     

    Im Finale hatte erneut jeder Rider sieben Hits. Brad Smeele, der in der Vorrunde als einziger eine TS Double Backroll Indygrab zeigte, konnte diese erneut landen, musste sich aber dennoch mit Rang vier begnügen. Vor ihm auf Platz drei lag Daniel Grant mit den vielleicht massivsten Airs des Wochenendes und unter anderem einem HS FS 900 Nosegrab. Nico von Lerchenfeld aus dem Allgäu konnte sich mit einem super cleanen HS BS 720 Melongrab noch vor Daniel schieben und bestätigte so seine gute Form der vergangenen Wochen. Letztlich wurde er nur von einem weiteren Bayer geschlagen: Dominik Gührs aus München. Der Red Bull Athlet hatte einen perfekten Tag erwischt und überzeugte nicht nur in der Quali sondern begeisterte besonders im Finale mit einem HS BS 900 Indygrab als Tech-, sowie einen BS 180 Stalefish-Method-Doublegrab. Das reichte ihm zum verdienten Sieg!

    Nach der Siegerehrung, bei der ordentlich mit Champagner geduscht wurde, war Dominik überglücklich:

    Bereits bei den ersten Tests hier in Hamm hatte ich extrem viel Spaß. Als ich in den letzten Tagen gesehen habe, was die anderen Jungs so raushauen, war mir allerdings klar, dass es ein harter Fight um den Sieg wird. Alle waren so gut, daher freut es mich umso mehr, dass es heute gereicht hat!

    Und auch Wakeboard-Ikone Parks Bonifay war gestoked vom Event:

    Vor zehn Jahren hätte ich nicht für möglich gehalten, dass es irgendwann so einen Jump geben wird. Das nun live zu sehen und sogar selbst zu fahren, war ein super Erlebnis. So wird Wakeboarding auf das nächste Level gehoben!

    Zum Abschluss des Events gab es noch eine Longest-Distance-Session, bei der Big Willy mit jeder Runde ein Stück weiter vom Pool entfernt und das Gap zwischen Kicker und Roller somit schrittweise vergrößert wurde. Daniel Grant stand am Ende mit einer übersprungenen Distanz von deutlich über 25 Metern ganz oben, Local Miles Töller landete nach Nico von Lerchenfeld auf dem dritten Platz. So weit ist wohl noch nie ein Wakeboarder zuvor in einem Contest geflogen und die Zuschauer würdigten diesen Flug mit tosendem Applaus!


    Die Top 4 auf einen Blick:

    • 1. Dominik Gührs (GER)
    • 2. Nico von Lerchenfeld (GER)
    • 3. Daniel Grant (THA)
    • 4. Brad Smeele (NZ)
  • Wer wird Cable Wakeboard Staatsmeister in Asten?

    Wer wird Cable Wakeboard Staatsmeister in Asten?

    21. – 22.06.2014, Asten Ausee

    Den ersten Cable Tourstopp des Corona Wakeboard Cup 2014 am Planksee gewann der Niederösterreicher Emilio Epstein. Für die Staatsmeisterschaft am Ausee in Asten wollen die Oberösterreicher den Titel nur ungerne aus den Händen geben. Allen voran Shootingstar Timo Kapl aus Bad Leonfelden ist heiß auf Gold.

    Mit mittlerweile vier Liftanlagen ist Oberösterreich der Hotspot der Cable Wakeboard Szene in Österreich. Dementsprechend motiviert sind die Lokalmatadore, wenn am 21. und 22. Juni die Staatsmeistertitel am Ausee in Asten bei Linz vergeben werden. Altmeister Daniel Fetz ist nach wie vor gut dabei, wurde 2013 bei der EM sogar sechster. Heuer hat sich der 7-fache Staatsmeister aber noch nicht in die Karten schauen lassen.

    Auf jeden Fall wieder top in Form nach seiner Knieverletzung ist Jungstar Timo Kapl. Der 16-jährige holte schon Platz drei beim Worldstop in Tel Aviv und gewann sogar den Bewerb in Krk/Kroatien. Am Planksee ist Kapl als Führender zweimal im Finale gestürzt, was er in Asten auf jeden Fall besser machen will. Es wäre die erste Staatsmeistermedaille für Timo Kapl in der offenen Klasse.

    Ebenfalls Chancen auf Gold hat Philipp Turba. Der Lokalmatador vom Ausee ist amtierender Staatsmeister und will den Titel unbedingt verteidigen. Die größte Konkurrenz kommt aus Niederösterreich, in Form von Emilio Epstein. Der 22-jährige aus Eichgraben ist nach einer durchwachsenen letzten Saison wieder top in Form. Aber auch die Steiermark entsendet einige Toprider, wie den Grazer Stefan Lebwohl, der im Vorjahr zu Bronze fuhr.

    Astrid Schabransky aus Haid ist zwar sehr bemüht den weiblichen Nachwuchs zu motivieren, gilt aber trotzdem als haushohe Favoritin. Klubkollegin Lisa Turba vom WWSC Ausee ist erst am Weg zurück nach einer Schulterverletzung und Selina Hager aus Pucking darf mit ihren 16 Jahren noch in der Jugendklasse antreten.

    Die Finalläufe finden diesmal am Sonntag, den 22. Juni von 12.00 bis 15.00 Uhr statt. Neu ist auch die Austragung der Disziplin Obstacle only, wo die Fahrer ausschließlich ihre Tricks auf den schwimmenden Kickern, Slidern und Boxen zeigen müssen und sogenannte Air-Tricks aus dem Wasser nicht zählen.

  • Die Bootsfahrer steigen in Pörtschach/Wörthersee in den Corona Wakeboard Cup 2014 ein,

    Die Bootsfahrer steigen in Pörtschach/Wörthersee in den Corona Wakeboard Cup 2014 ein,

    für die Cable Spezialisten geht es in Asten um den Staatsmeistertitel!

    Pörtschach / Wörthersee – Freitag, 20.06.2014

    Nach 10 Jahren kehrt der Corona Wakeboard Cup zurück an den Wörthersee. Die Southside Challenge findet in Memoriam an den im April verstorbenen Thomas „Watti“ Wartberger statt. Der Pörtschacher war amtierender Staatsmeister am Boot und konnte 2012 und 2013 den Gesamtsieg für sich entscheiden.

    Wartbergers Schützling Nico Juritsch, ebenfalls vom UWWC Pörtschach wird heuer erstmals in der Klasse Open Men um den Gesamtsieg kämpfen und zählt zu den Anwärtern auf den Tagessieg. Der 18-jährige hat sich in den USA auf die Saison vorbereitet und hat einige neue Tricks auf Lager. Die größten Konkurrenten kommen mit Alexander Eplinger und Philipp Hofer aus Niederösterreich und Vorarlberg. Eplinger hat den Winter über in Thailand verbracht und vor allem am Cable und an den Obstacles viel dazu gelernt. Auch Philipp Hofer hat den Winter über gut trainiert und ist heiß auf den ersten Schlagabtausch.

    Gespannt darf man auch auf die internationalen Gäste sein. In Pörtschach werden natürlich die üblichen Gäste aus Deutschland und der Schweiz erwartet, sowie erstmals auch Rider aus Lettland.

    Startschuss für die Qualifikationen aller Klassen ist am Freitag, 20.06.2014 um 9:00 Uhr. Von 15:00 bis 19:00 Uhr sind die Finalläufe geplant.

  • Easy to Ride Day’s 2014 powered by Muhl-Watersports und MasterCraft – Germany

    Easy to Ride Day’s 2014 powered by Muhl-Watersports und MasterCraft – Germany

    Easy to Ride Day’s 2014 powered by Muhl-Watersports und MasterCraft – Germany –

    es geht weiter! Es ist wieder so weit, der Wake Club Leipzig wird auch in diesem Jahr

    2014 zum 9. Mal die Easy to Ride Day’s im Neuseenland in Sachsen, vor den Toren

    Leipzigs, durchführen. Deshalb lädt Euch der WakeClub-Leipzig zu den “Easy to Ride

    Day’s” 2014 an einem Wochenende: Vom 27.06. – 29.06.2014 am Hainer See zum Fun

    & Trendsportweekend mit der Stadt Leipzig zusammen ein. Das Motto der letzten

    Jahre “Wir bekommen jeden aufs Board”, bleibt auch in diesem Jahr bestehen, egal ob

    Anfänger oder Fortgeschrittener.

    Der WakeClub-Leipzig bietet den Leuten, die den Spaß am Wassersport ausleben

    möchten, wieder viele Möglichkeiten. Das Angebot, um sich auf dem Wasser aktiv oder

    auch passiv zu bewegen, ist groß. Es gibt z.B. Wakeboarding, Wakeskaten,

    Wakesurfing, natürlich auch wieder dabei Bananefahren, SkySki, ComboSki, Mono Ski

    oder Tubing (Reifen ziehen). All das wird den Teilnehmern wieder zur Verfügung stehen.

    Wir freuen uns immer über neue Gesichter, die den Wassersport am Boot ausprobieren

    möchten, genauso aber auch über bekannte, treue Rider.

    Weit über 60.000 Besucher haben sich in den letzten 9 Jahren bei den Easy to Ride

    Day’s persönlich ein Bild über die Freizeitaktivitäten auf dem Wasser verschafft. Das

    Wakeboarding in Leipzig an den Cable Parks hat schon eine Tradition erlangt und viele

    Rider wollen ihr Können auch einfach mal am Boot erproben. Dazu gibt der WakeClub-

    Leipzig die idealen Bedingungen, um das Wakeboarding am Boot in Leipzig auf dem

    Hainer See auszuprobieren. Ihr habt wieder einmal die Chance, den Hainer See – als

    Eure gesamte Wakeboardstrecke nennen zu dürfen. “Ein See und nur ein Boot” –

    perfekter geht es nun wirklich nicht mehr, einfach nur unglaublich. Viele Rider haben in

    der Vergangenheit den Vorzug des ersten Sets am frühen Morgen am Boot genießen

    können. Natürlich coachen wir Euch auch, geben Tipps und Tricks, um das

    Wakeboarding, Wakeskaten oder Wakesurfing am Boot schneller zu erlernen.

    Also, keine Angst, unser Team steht Euch mit langjähriger Erfahrung und Kompetenz

    zur Seite. Genießt einen Tag am und auf dem Wasser mit Freunden oder der ganzen

    Familie. Es ist für jeden was dabei

  • Erfolgreicher Saisonauftakt für Österreichs Wakeboarder am Planksee – Emilio Epstein gewinnt den ersten Stopp des Corona Wakeboard Cup 2014

    Erfolgreicher Saisonauftakt für Österreichs Wakeboarder am Planksee – Emilio Epstein gewinnt den ersten Stopp des Corona Wakeboard Cup 2014

    Trotz überlegener Führung nach der Qualifikation konnte Youngstar Timo Kapl (OÖ) im Finale den Sieg nicht ins Trockene bringen. Zwei Stürze warfen ihn zurück auf Rang sechs. Emilio Epstein (NÖ) nutzte die Gunst der Stunde und holte den ersten Saisonsieg beim Corona Wakeboard Cup 2014. Bei den Damen gewann Nusa Zgajnar aus Slowenien. 

    Das erste Kräftemessen der Wakeboarder fand am Wakepark Planksee in St. Veit/Vogau statt. Relativ früh in der Saison wurde deutlich, wer nach dem milden Winter top in Form ist. Auslandstrainings in Thailand, der Türkei und Trockeneinheiten im Floor-A Fitnessstudio in Wien sollten unsere Boarder fit für den kommenden Sommer machen. Shootingstar Timo Kapl aus Bad Leonfelden (OÖ) ist nach seiner Knieverletzung wieder fit und dominierte die Qualifikation. Im Finale hätte vermutlich ein Sicherheitslauf genügt, doch der 16-Jährige wollte zeigen, was möglich ist. Zwei Stürze beim Mobe-5 kosteten ihn am Ende den Stockerlplatz. Emilio Epstein aus Eichgraben bei Wien und Philipp Turba von Ausee in Asten machten sich den Sieg untereinander aus. Mit einem sauberen Lauf mit enorm hohen Tricks sicherte sich Epstein den ersten Sieg im Corona Wakeboard Cup 2014, vor Philipp Turba und dem Slowenischen Meister Robert Pokovec.

    Bei den Damen war Österreichs Wakeboard Queen Astrid Schabransky nicht am Start. Nusa Zgajnar aus Slowenien gewann vor Susanna Tscharner (W) und Leona Grünzweil (W).

    Erfreulich auch die Leistungen bei den Junior Men (U19), wo Lokalmatador Elias Götz seiner Favoritenrolle voll gerecht wurde. Mit starken Flips und einem Backside 720 am Kicker holte er Platz eins vor Levente Nagy (HUN) und Niklas Lorber aus Leibnitz. Die Boys (U15) Wertung gewann Tim Rehak (GER), bei den Masters (30+) hatte der Wiener Sebastian Baldia die Nase vorne.

    Mit einem Trainingslager am neuen Zweimast-Wakeboardlift in Waldhausen im Strudengau geht die Saison für Österreichs Wakeboarder nahtlos weiter, gefolgt vom Worldtour Event in Krk/Kroatien und dem FISE Multisportfestival in Montpellier (FRA).