Das ist doch mal eine andere Variante des Wakeboardens jedoch ohne Welle, aber sicherlich nicht weniger GEIL

Das ist doch mal eine andere Variante des Wakeboardens jedoch ohne Welle, aber sicherlich nicht weniger GEIL

Die etwas andere Art des Wakeboardens.
Was habt Ihr so für Ideen um „Wakeboarden aufs nächste Level“ zu bringen??

Surf the Lake ist der neue Wakesurfing Wettbewerb Nachfolger des berühmten King of the Lake. Organisiert von der Französisch Verband Wakesurf und GlideSoul.
Die Ausgabe 2014 fand am 6. September auf dem schönen Strand von Angon Talloires am See von Annecy. Die besten europäischen Fahrer fanden nach einem freundlichen Schlacht, strahlendem Sonnenschein vor.

Im Rahmen des Corona Wakeboard Cups 2014 wurde heuer erstmals eine Video-Challenge ausgetragen. An jedem Veranstaltungstermin konnte eine Filmcrew antreten und ein Highlight-Movie des eigenen Events produzieren. Dabei wurden die Teilnehmer mit den Top GoPro® Modellen sowie dem nötigen Zubehör von SP-Gadgets ausgerüstet. Jene Crew mit dem besten Video der Saison sollte mit der kompletten Ausrüstung belohnt werden.
Das Wiener Unternehmen SP-Gadgets macht mit seiner POV Remote Pole Teleskopstange mit integriertem Fernbedienungsgehäuse Actionaufnahmen aus nächster Nähe möglich. Das neue wasserfeste POV Aqua Case kam gerade rechtzeitig auf den Markt um das Equipment bei den Wakeboardeinsätzen sicher und trocken zu verstauen. Die zahlreichen Montagemöglichkeiten für die GoPro® ermöglichten den Filmern kreative Einstellungen und subjektive Kamerafahrten. Dem Ideenreichtum sollten keine Hindernisse in den Weg gestellt werden, weshalb die Vorgaben an die Crews möglichst gering gehalten wurden. Ein guter Mix aus Wakeboard-Action, Lifestyle und Stimmung sollte eingefangen werden.
Das Ergebnis sind sieben völlig verschiedene Videos mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Eine fünfköpfige Fachjury mit jeweils einem Vertretern von SP-Gadgets, von GoPro®, aus dem Wakeboard Cup OK, aus dem Fahrerlager und mit Filmemacher Jochen Russmann von Tyke Films, beurteilte die fertigen Movies.
In einem denkbar knappen Kopf an Kopf Rennen gewann das Video vom Corona Wakeboard Cup in Pörtschach, produziert von Tom Hirlemann, Philipp Hofer und David Hofer. Nur einen Punkt dahinter landete der Edit von den Staatsmeisterschaften in Asten Ausee. Platz drei ging an die Filmcrew vom Wake Control Vienna.
Siegervideos:
1. Platz Pörtschach/Wörtersee von Hirlemann, Hofer & Hofer
2. Platz Asten Ausee von Ortler & Dolzer
3. Platz Wake Control Vienna von Hiedl & Rappl

Bei der Wakeboard EM am Boot in Montargil/Portugal belegt Nicolas Juritsch am Ende Rang Sieben bei den Junior Men (U19). Der Pörtschacher stürzte im Semifinale beim Off Axis 540 und konnte damit nicht mehr an seiner Qualifikationsleistung anknüpfen. Wiederum fehlte Juritsch nur ein Platz zum Einzug in das Superfinale der Top 6. Mit seiner fantastischen Qualifikationsleistung hat sich der 18-Jährige trotzdem stark präsentiert und für die nächste Saison in der allgemeinen Klasse Open Men empfohlen. Der Sieg bei den Juniors ging an Gill Jorge aus Großbritannien.
In der Klasse Open Men belegte Alexander Eplinger aus Ybbs/Donau Rang 12. Philipp Hofer (Höchst/VBG) wurde 18. und Michael Scharner (Ybbs/NÖ) landete auf Rang 21. Neuer Europameister ist der in den USA lebende Italiener Massimiliano Piffaretti. Nikita Martyanov aus Russland holte Silber vor Dan Nott (GBR).

Mit einem 4-Mann starken Team ist das Austrian Wakeboard Team seit Mittwoch bei der EM am Boot in Montargil/Portugal im Einsatz. Alexander Eplinger und Michael Scharner, beide aus Ybbs an der Donau, sowie Philipp Hofer aus Höchst in Vorarlberg treten in der allgemeinen Klasse „Open Men“ an. Der Pörtschacher Nicolas Juritsch darf noch einmal in der Klasse Junior Men (U19) angreifen.
Während die drei Open Men noch alles geben müssen um das Semifinale zu erreichen, belegte Juritsch mit einem nahezu perfekten Lauf hinter Ed Blundell (GBR) Rang zwei in seiner Qualifikationsgruppe. Der 18-jährige kann schon jetzt auf eine super Saison zurückblicken, mit Gold bei der Staatsmeisterschaft und auch Platz eins im Gesamtranking des Corona Wakeboard Cup 2014. Letztes Jahr verpasste Juritsch als neunter um einen Platz den Einzug ins Finale. Das ist für heuer sein großes Ziel, denn im Kampf um die Podestplätze ist im Finale alles möglich.
Morgen stehen die nächsten Entscheidungen bei der noch bis kommenden Sonntag andauernden EM an.

Ist das die Zukunft des Wakeboardens?
Ohne Boot, Ohne See, Ohne Wake??
Ein Teich, Ein Lift und viel Obstacles!!

presented by Ronix Wakeboards
Do. 16.10.2014, The Loft / Wien
Nach DEFY ist ’PRIME’ das langersehnte Nachfolgemovie von US Produzent Sean Kilgus. Wakeboarding auf einem neuen Level zu zeigen und wunderschöne Bilder in Super-Slow-Motion sind die Ansprüche im neuen Actionstreifen. Ein beträchtlicher Teil des Videos wurde am Lake Ronix in Florida gedreht, wo das Ronix Team ein privates Wakeboard-Traumland errichtet hat. Dort entstand auch der Part von Österreichs Superstar Dominik Hernler. An seiner Seite fahren in PRIME alle Toprider wie Parks Bonifay, Danny Harf, Dean Smith, Marc Rossiter, Harley Clifford, Mike Dowdy, Rusty Malinoski und viele mehr.
Nach der Weltpremiere in Seattle findet in Wien am Donnerstag, den 16.10.2014 im Loft Club die Europa-Premiere statt. Als Appetizer wird das Siegervideo des GoPro & SP-Gadgets Video Battles präsentiert. Bei jedem der sieben Tourstopps des Corona Wakeboard Cups 2014 hatte eine lokale Filmcrew die Chance auf das beste Video der Saison.
Sämtliche Einnahmen aus der Videopremiere gehen zu Gunsten der Brad Smeele Foundation, jenem Rider aus Neuseeland der sich bei den Dreharbeiten zu PRIME so schwer verletzt hatte. Aus diesem Grund wird es auch eine Tombola geben mit wertvollen Sachpreisen unserer Partner SPY, Liquid Force, Mystic, Nitro, SP-Gadgets und Ronix.
Facts:
Do. 16.10.2014 Eintritt ab 20.00 Uhr, Filmstart 21.30 Uhr
The Loft in 1160 Wien, Lerchenfeldergürtel 37
DJ’s: Giuseppe Leonardi & Mindtrix
Eintritt: € 5,- (mit Facebook Zusage) bzw. € 7,- nach 21.00 Uhr

Für Österreichs Wakeboarder Astrid Schabransky und Timo Kapl hatte sich der Flug nach Hamburg zum Wake Masters Event ausgezahlt. Beim 4-Star Worldstop im Rahmen des Alstervergnügens wurden wie auch beim Wake Control in Wien 600 Punkte für das Worldranking ausgeschüttet.
Astrid Schabransky holte Platz 3 bei den Open Ladies und rückt damit im Worldranking wieder unter die Top 10. Der Sieg bei den Damen geht an die Niederländerin Sanne Meijer vor ihrer Kollegin Maxine Sapulette.
Bei den Herren muss sich der 17-Jährige Timo Kapl nur vom deutschen Miles Töller geschlagen geben. Der Bad Leonfeldener macht damit einen riesen Sprung nach vorne und liegt jetzt an Nummer 18 im Worldranking der Open Men. Trotz einer erneuten Knieoperation im Juli ist Timo Kapl wieder voll fit und will noch einige Wettkämpfe in der Nachsaison bestreiten.

Am vergangenen Wochenende wurden erstmals Österreichische Meisterschaften im Wakesurfen ausgetragen. Die neue Disziplin am Boot hat sich in kürzester Zeit vom Sideevent des Wakeboardens zur echten Wettkampfdisziplin entwickelt. Bei der Wakesurfbase Kritzendorf im Strombad wurden in vier verschiedenen Kategorien Titel vergeben.
Lokalmatadorin Nadine Antos konnte sich bei den Damen sowohl in der Kategorie Surf- als auch im Skimstyle durchsetzten. Den Unterschied macht das verwendete Board und die damit verbunden Tricks und Moves. Platz zwei ging an die Wasserski Kaderathletin Irena Rohrer aus Pörtschach vor Andrea Stepper.
Bei den Herren setzte sich Markus Lahmer, ebenfalls vom Wakeboard und Wasserskiclub Wien in beiden Disziplinen durch. Im Skimstyle lag er bereits nach der Qualifikation voran. Im Finale konnte Lahmer auch mit dem Surfboard überzeugen und durfte sich am Ende über zwei Goldene freuen. Die größten Konkurrenten kamen vom Club Definitiv Orange aus Ardagger. Andreas Krüger holte mit dem Skimmer Silber und beim Surfen Bronze. Sein Clubkollege Michael Steinlesberger machte es genau umgekehrt.