Kategorie: Chill and Ride 2013

  • Chill and Ride powered by NISSAN feiert 10-jähriges Jubiläum

    Chill and Ride powered by NISSAN feiert 10-jähriges Jubiläum

    Größter Boots-Event Europas „Chill and Ride powered by NISSAN“ geht in die 10. Runde |
    Internationale Top-Wakeboarder und Wakesurfer kämpfen um 7000 Euro Preisgeld und jede Menge Sachpreise | Tausende Fans werden am Rheinufer und auf den Parties erwartet Freistett/Baden-Baden, August 2014: Schon bald ist es soweit – vom 21. bis 24. August 2014 gibt sich das Who-Is-Who des Wakeboardens bei Europas größtem Wakeboard-Bootstreffen wieder ein Stelldichein – der Rhein wird zur Wettkampfbühne und die Tanzfläche bei der Party ordentlich gerockt!

    Der Hochsommer ist längst in Deutschland angekommen und damit steht die 10. Auflage des „Chill and Ride powered by NISSAN“ in den Startlöchern. Vor einigen Jahren hat alles damit begonnen, dass sich einige
    Wakeboarder aus Deutschland dachten, immerzu am gleichen See oder Flussabschnitt zu fahren verlangt
    nach Abwechslung und man will sich ja auch mal mit anderen Boots-Crews austauschen und gemeinsam
    feiern. So wurde 2005 von einigen Leuten der „Chill and Ride“ im Südwesten des Landes ins Leben gerufen.
    Seitdem sind unvorstellbare Mengen Wasser den Rhein runter gelaufen, der Event ist in die Karcher Werft
    nach Freistett umgezogen, unter den Pro Ridern wurde mittlerweile eine ordentliche fünfstellige Summe an
    Preisgeld verteilt, hunderte Wakeboardboote waren zu Gast und die bisherigen Besucher aneinandergereiht
    würden gut und gerne eine Schlange von einigen Kilometern bedeuten…wie viel Bier und Cocktails auf den
    Parties geschlürft wurden, will der Arzt lieber nicht wissen und das alles seit Jahren bei hochsommerlichem
    Wetter. Kurz: „Chill and Ride powered by NISSAN“ ist alles, was ein Wakeboarder von einem Sommerevent
    erwartet und genauso soll es auch dieses Jahr zum Jubiläum wieder werden.
    Der Veranstalter und die vielen Helfer, die den Event über mittlerweile ein Jahrzehnt zu dem gemacht haben,
    was es heute ist, freuen sich auf das 10-jährige Jubiläum. Wenn man bedenkt wie es angefangen hat und
    was der Event heute ist, wirkt es fast surreal. Einerseits vergingen die Jahre super schnell, anderseits sind
    die Erinnerungen an die Anfänge schon sehr weit weg. Über all die Jahre hat das Team Tolles geleistet.
    Daher Danke an die Helfer, aber natürlich auch an die Sponsoren, allen voran an den Presenter NISSAN, der
    das Ganze schon so viele Jahre supportet und immer an den Event geglaubt hat. Ebenso an die langjährigen
    Hauptsponsoren MasterCraft Boats Germany by Muhl Watersport und Relentless Energy Drink, sowie
    Warehouse One, die erneut Sachpreise im Wert von 2500,- Euro für die Amateur Challenge sponsern, aber
    auch alle anderen Partner, die den Event jedes Jahr aufs Neue unterstützen. Nicht zuletzt auch der Familie
    Karcher, die ihre Werft seit Jahren ein ganzes Wochenende bereitstellen. Lang ist es nicht mehr hin und
    schon jetzt freut sich das ganze Team auf eine riesige Sause, zu der hoffentlich noch mehr Zuschauer,
    Wakeboard-Crews und Rider kommen, als in den Jahren zuvor!
    Dieses Jahr wurde der Event auf das vierte August-Wochenende verschoben und findet nun vom 21. bis 24.
    August wieder in Freistett am Rhein statt. Am bewährten Konzept wurde nichts geändert. Donnerstag steht
    die Anreise und Anmeldung mit chilliger Party mit DJ Crazie Pee und DJ Double-B in der Werft auf dem
    Programm. Erneut haben sich Wakeboardboote aus ganz Europa angekündigt um werden in Freistett
    erwartet, denn das besondere an diesem größten Treffen der Bootsszene ist, dass jeder der möchte, mit
    seinem eigenen Boot anreist und damit an den Wettbewerben teilnehmen kann. Das macht „Chill and Ride
    powered by NISSAN“ so besonders!

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    Am Freitag wird bei den Wakesurf-Entscheidungen der Open Ladies und Open Men, bei denen es neben
    Ruhm und Ehre um ordentlich Preisgeld geht, die Schlagzahl erhöht, ehe die Amateur-Wakeboarder ins
    Geschehen eingreifen. Diese battlen sich um die schon genannten Sachpreise von Warehouse One, aber
    natürlich auch um den Einzug ins Feld der Pros, denn das geht mit einer Podiumsplatzierung hier einher. Am Abend wird nach der Siegerehrung dann der Dancefloor erstmals so richtig krachen, wenn DJ Tease, der schon seit Jahren auf dem Event auflegt und dieses Mal von DJ What unterstützt wird, die Meute zum Tanzen bringt. Für einen reibungslosen Ablauf abseits des Wassers sorgt dieses Jahr die Spektakelmanufaktur GmbH, eine junge Firma von ein paar Jungs, die „Chill and Ride“ seit vielen Jahren begleiten!

    Übrigens:
    dieses Jahr können Einheimische bis zwei Tage vor dem Event einen Shuttle bei Express-Drive unter 07223-96990 buchen und kommen so bequem zur Party, ohne sich um einen Fahrer und den Parkplatz Gedankenmachen zu müssen. Nutzt das Angebot, denn Taxis sind in dieser Gegend bekanntlich rar! Am Samstag steht auch bei der Jubiläumsausgabe die Team-Challenge auf dem Programm. Ein Mädel und
    drei Jungs treten gemeinsam an, um ihre Crew ganz nach oben auf das Stockerl zu bringen. Hier greifen für
    gewöhnlich auch erstmals die internationalen Pros ins Wettkampfgeschehen ein, also wird das Trickniveau
    nochmals gesteigert und die Massen am Rheinufer sicher wieder bestens unterhalten. Apropos Unterhaltung:
    hierfür sind auch dieses Jahr wieder die Moderatoren Harry Döpfert und Sandro Reinhardt am Start, die mit
    Fachwissen und dem ein oder anderen lockeren Spruch für Stimmung sorgen, während der DJ auch an der
    Wettkampfstrecke die passenden Beats liefert. Das ganze Wochenende über wird es zudem immer wieder
    Showeinlagen von Heinrich Hörth auf seinem Airchair oder Flyboard geben und auch die pure Demonstration
    von Kraft in einem Speedboot darf nicht fehlen. Für die Zuschauer warten tagsüber an der Base und abends
    vor der Party in der Eventhalle wieder tolle Deals von NISSAN, Wake World, Warehouse One und Fuhrer
    Sports ebenso wie Verpflegung, kühle Relentless Energy Drinks, Cocktails und die ein oder andere Mitmach-
    Aktion. Aber zurück zum Team-Wettbewerb: da es sich in der Gruppe besser feiern lässt als alleine, hat die
    Challenge ein ganz besonderes Flair, das sich bis in eine ausgelassene Party am Abend durchzieht! Dann
    wird DJ B-TRIX und DJ Marius der Partycrowd einheizen. MasterCraft Boats Germany hat wieder mal ein
    schlagkräftiges Team angekündigt und sicher werden auch die anderen Partner wie Waterworldland und
    Malibu bzw. Marius Boats einige hochkarätige Namen ins Rennen schicken.
    Wenn sich die Rider und Zuschauer am Sonntag rechtzeitig aus ihren NISSAN Zelten, die auch dieses Jahr
    wieder gebucht werden können, so lange es Platz gibt, heraus wagen, können sie sicher sein, dass nun das
    Wakeboard-Highlight bevor steht. „Chill and Ride“ ist für große Namen im Starterfeld bekannt, denn immerhin
    werden an diesem Wochenende insgesamt 7000,- Euro Cashprize unter den Teilnehmern verteilt. Ihr
    Kommen angekündigt haben Mädels und Jungs, die zum Großteil in den letzten Jahren immer wieder auf
    dem Podium Platz nahmen. Dazu gehören bei den Damen auch dieses Jahr Sian Hurst (IRL), Carro Djupsjö
    (SWE), Pete Reißmann und Vorjahressiegerin Katja Eibelshäuser (beide GER). Bei den Männern haben Edd
    Blundell (USA), Jorge Gill, Sam Carne (beide GBR), Lucas Langlois (FRA), aber natürlich auch die großen
    deutschen Namen wie Conni Schrader aus Hamburg, Philipp Schramm aus Aschaffenburg und Tobias
    Dammith aus Mannheim ihr Kommen bestätigt. Im Starterfeld der Wakesurfer werden unter anderem
    Rebecca Ort, Korina Smyrek (beide SUI), Andreas Krüger (AUT) und Kevin Speich (FRA) erwartet.
    Nachdem er letztes Jahr den lupenreinen Hattrick durch seinen dritten Sieg in Folge sicherte, wird sich aber
    auch David O’Caoimh (IRL) die Chance auf einen erneuten Platz ganz oben auf dem Treppchen nicht
    entgehen lassen: „Chill and Ride gehört ganz fest zu meiner Jahresplanung. Ich genieße es Jahr für Jahr hier
    zu sein, denn der Contest unterscheidet sich doch stark von dem, was sonst über das Jahr so angesagt ist.
    Man verbringt ein chilliges Wochenende mit Freunden, fährt Wakeboard im Team und macht Party. Dass es
    in den vergangenen drei Jahren für mich so gut lief, ist ein schöner Nebeneffekt. Wenn ich den Sieg nochmal
    hole…soweit will ich gar nicht denken! Ich freu mich einfach schon richtig auf Freistett!“
    Schon in wenigen Tagen, am späten Nachmittag des 24. Augusts wissen wir, wer die Sieger in den
    verschiedenen Disziplinen und Kategorien sind. Es wird sicher wieder spannend! Der Rhein erwartet
    Wakeboarder aus ganz Europa mit ihren Booten. Sei es aus der Schweiz, Österreich, Frankreich, aber
    natürlich auch Deutschland und darüber hinaus. „Chill and Ride powered by NISSAN“ hat sich entwickelt –
    von einem kleinen Treffen der deutschen Wakeboard-Bootsszene, zum größten Boots-Event Europas! Danke
    an alle Sponsoren und Helfer die diesen Weg ermöglicht haben. Wir sehen uns in Freistett und haben noch
    die ein oder andere Überraschung zum Jubiläum im Gepäck!

  • David O’Caoimh holt sich das Trippel – Chill And Ride powered by NISSAN 2013

    David O’Caoimh holt sich das Trippel – Chill And Ride powered by NISSAN 2013

    Freistett, 20. August 2013:
    Auch 2013 bricht der „Chill and Ride powered by NISSAN“ in Freistett am Rhein alle Rekorde. Erstmals gewinnt mit David O’Caoimh (IRL) ein
    Pro den Event zum dritten Mal in Folge. Ebenso kamen noch nie zuvor mehr als 12.000 Zuschauer zu einem Bootsevent in Deutschland zusammen und dann topsten
    auch noch die über 50 angereisten Wakeboardboote aus ganz Europa alles bisher dagewesene. Und auch das Wetter zeigte sich wieder einmal von seiner besten Seite, so dass dem Spaß und der Spannung für Zuschauer und Rider nichts im Wege stand. Wie üblich bestand der Event wieder aus „chillen“ und „riden“. Die Contestrider zeigten ihre Fähigkeiten auf dem Wasser, während die Zuschauer am Boot oder entlang der Wettkampfstrecke chillten oder aber diejenigen, die ein eigenes Boot am Start hatten, auf der über zehn Kilometer langen Wasserski-Strecke selbst ordentlich fahren konnten. Jeden Abend kamen dann alle in der Karcher Werft zusammen, um zu den fetten Beats der DJs ordentlich zu feiern.

    1. Tag

    Nachdem der Event am Donnerstag für gewöhnlich eher ruhig beginnt – einige Boote waren schon ein paar Tage vorher angereist um hier einen kleinen Urlaub zu verbringen – geht es am Freitag dann traditionell mit der Action der Wakesurferinnen und Wakesurfer, sowie der Amateure ordentlich los. Dieses Jahr gab es für die männliche und weibliche Konkurrenz bei den Wakesurfern erstmals 1000 Euro Cashprize und somit war das Starterfeld größer und stärker als jemals zuvor. Bei den Ladies konnte sich Rebecca Ort mit den massivsten Airs und Cutbacks vor ihren Schweizer Landsfrauen Michelle Berner und Korina Smyrek platzieren. Bei den Männern war es ein Österreicher, der die Konkurrenz dominierte. Andreas Krüger landete vor Sanktion Giovannini (GER) und Kevin Speich (FRA) ganz oben auf dem Podium! Aber auch die Deutschen hatten am Freitag einen Sieg zu feiern. Philipp Schramm aus Frankfurt konnte seine gute Form beweisen und sicherte sich unter anderem mit hohen Rolls und gegrabten 3ern den 1. Platz. Mit ihm standen Maurus Zwicker und Roger Thommen (beide SUI) auf dem Podium. Die Sieger durften sich über Sachpreise im Wert von mehreren tausend Euro freuen, die von Warehouse One bereitgestellt wurden. Das Moderatorenduo Harry Töpfert und Sandro Reinhardt kürte am Abend vor der Party die Sieger, ehe im Anschluss der Dancefloor offiziell für die erste Partynacht mit DJ Stylewarz eröffnet wurde. Diejenigen, die am folgenden Morgen bei der Team Challenge schon früh ran mussten, verließen die Party unter Umständen schon etwas eher…wobei, vielleicht auch nicht?! Am Samstag Mittag startete jedenfalls der legendäre Teamwettbewerb, bei dem eine Dame zusammen mit drei Jungs im Team antritt. Wie üblich verrieten hier schon die Teamnamen, dass die ein oder andere Crew mehr aus Spaß dabei war, aber das lockerte die Sache umso mehr auf. Die Zuschauer am Rheindamm, von denen bei gut 30 Grad und fast wolkenlosem Himmel viele Tausende gekommen waren, bekamen nun erstmals die Show der versammelten Pros geboten. Sean
    O’Brien (USA), David O’Caoimh (IRL) oder auch der Deutsche Conni Schrader gaben sich mit vielen weiteren die Ehre und kämpften mit ihrem Team um die Podiumsplätze. Ganz vorne landete „Relentless Germany“ an einer Mastercraft X-25. Loes Linders (NED), Jerome Tan (SUI), Aurélien Dohlet (BEL) und der schon genannte Sean O’Brien hatten zusammen die beste Performance geliefert und sich so den Sieg und die Team Challenge Trophäen gesichert. Platz 2 ging an das „Team Malibu“ mit Katja Eibelshäuser, Sascha Lagerin (beide GER), Ray Dopper (AUS) und David Vervenne (BEL). Letzterer konnte für seinen Run die meisten Punkte des Tages kassieren. Auf den dritten Platz kam Team „MAG71“ mit Pete Reißmann, Philipp Schramm, Dominik Lindemann (alle GER) und David O’Caoimh (IRL). Die Siegerteams freuten sich bei der Preisvergabe sichtlich über den gemeinsamen Erfolg, denn zusammen feiert es sich schließlich besser als alleine. Das bewiesen die Mädels und Jungs dann auch auf der Samstags-Party, bei der DJ RAZE für Stimmung sorgte.

    2. Tag

    Am Sonntag sollte das sportliche Highlight folgen – es ging um 5000 Euro Preisgeld. Erneut angenehme Temperaturen lockten ein Rekordpublikum von vielen Tausenden an. Während die Pro Ladies also starteten, kühlten sich die ersten Bootcrews schon wieder im Rhein ab und die Zuschauer strömten auf das Gelände. Hier gab es das ganze Wochenende die Möglichkeit, sich über die neusten Modell aus dem Hause NISSAN zu informieren, mit Wakeboard-Artikeln am Stand von Wake World zu versorgen, kühle Drinks und leckere Snacks zu kaufen, oder aber bei den NISSAN und INTERBOOT Gewinnspielen teilzunehmen. Zu gewinnen gab es Wakeboards, Wochenenden im „NISSAN Juke Nismo“ und einiges mehr. Und dann war da noch Heinrich Hörth, der mit seinem Flyboard und Airchair eine gute Show auf dem Wasser zeigte. Doch zurück aufs Wasser. Die Konkurrenz der Mädels sicherte sich Katja Eibelshäuser aus Maintal. Sie zeigte Backroll, Scarecrow und stylische Grabs, die ihr den größten Scheck einbrachten. Ihr folgten Loes Linders und Pete Reißmann aufs Podium, auf dem die drei bei der Siegerehrung um die Wette strahlten. Richtig rund ging es dann bei den Pro Men. Das Judgeteam um Sebastian „Mossi“ Moskwa und Benny Sae-Chong wurde mit Alex Neuwirth und David Vervenne verstärkt und dann legten die Jungs mit einem echten Feuerwerk los! Von den angetretenen 16 Ridern kamen nur die besten acht und der Amateur Men Sieger ins Finale.
    Schon nach der Quali zeichnete sich ab, dass die Entscheidung um die Top Plätze alles andere als klar sein würde. Jerome Tan stürzte zweimal unglücklich im Finale und musste sich so mit Platz 9 zufrieden geben. Vor ihm landete Philipp Schramm (8.), David Coates (IRL, 7.) und „Chill and Ride“ Dauergast Marc Müller (SUI, 6.). Ricky Lukassen (NED) packte unter anderem einen fetten Hoochie Glide in seinen Lauf, aber dennoch reichte es „nur“ für den 5. Platz. Den undankbaren 4. Platz, aber damit wieder mal bester Deutscher und mit einem netten Preisgeld versöhnt, nahm Conni Schrader mit. Bei seiner Eventpremiere kam Severin van der Meer (SUI)
    auf den 3. Platz und musste sich so nur zwei großen Namen des Wakeboardens geschlagen geben. David O’Caoimh zeigte den Run seines Lebens, unter anderem mit TS BS 7er, Moby Dick und Whirly 5, konnte so auch US-Star Sean O’Brien bezwingen und seinen Titel erneut verteidigen. „Ich bin absolut gestoked! So einen Run habe ich noch nie während einem Contest stehen können. Alles hat so perfekt geklappt und ich bin nur happy!“ so David nach dem Sieg. Dass er das größte Grinsen im Gesicht hatte, als ihm der Scheck mit einem Wert von 1800 Euro für den Sieg überreicht wurde, ist da nur die logische Konsequenz. Bei der abschließenden Siegerehrung resümierte Veranstalter Danièl Butzerin-Schütze zusammen mit seiner Frau Tania nochmal das perfekte Wochenende und gab jetzt schon in Aussicht, dass zum zehnjährigen Jubiläum nochmal eine Schippe drauf gesetzt werden soll. Bevor es soweit ist an 2014 zu denken, muss noch einmal für 2013 gedankt werden. An erster Stelle an die Fahrer und Boote, ohne die der Event nicht wäre, was er ist. Aber natürlich auch an die Sponsoren, die das ganze erst möglich machen. Danke an Titelsponsor NISSAN und Hauptsponsor Relentless Energy Drink. Des weiteren an die Klassik-Sponsoren Warehouse One, Boote Pfister, Mastercraft Germany und Wake World, sowie an die Familie Karcher, die Jahr für Jahr ihre Werft für den Event bereitstellt und damit eine perfekte Location bietet. Zu guter Letzt natürlich auch Danke an alle Zuschauer, die für eine bombige Stimmung gesorgt haben und an die Medien, die über den Event berichten. Wir sehen uns in einem Jahr am dritten August- Wochenende am Rhein zur 10. Auflage von „Chill and Ride powered by NISSAN“!

    3. Tag

    Wakesurf Women

    1. Rebecca Ort (SUI)

    2. Michelle Berner (SUI)

    3. Korina Smyrek (SUI)

    4. Stefanie Walter (GER)

    5. Steffi Meßer (GER)

    6. Natascha Granath (SUI)

    Wakesurf Men

    1. Andreas Krüger (AUT)

    2. Santino Giovannini (GER)

    3. Kevin Speich (FRA)

    4. Gael Blavier (FRA)

    5. Michael Steinlesberger (AUT)

    6. Daniel Pavlik (AUT)

    Team Challenge

    1. Relentless Germany (Linders, O’Brien, Tan, Dohlet)

    2. Team Malibu (Eibelshäuser, Vervenne, Lagerin, Dopper)

    3. MAG 71 (Reißmann, Schramm, Lindemann, O’Caoimh)

    4. Get High Boarding School (Kleinenbrands, Dammith, Neuwirth, Schrader)

    5. Chicks & Tricks (Meyer, Hodler, Müller, Morgan)

    6. Mastercraft Deutschland (Smyrek, Larking, Coates, Hofer)

    Wakeboard Pro Women

    1. Katja Eibelshäuser (GER)

    2. Loes Linders (NED)

    3. Pete Reißmann (GER)

    4. Sabrina Hafen (SUI)

    Wakeboard Pro Men

    1. David O’Caoimh (IRL)

    2. Sean O’Brien (USA)

    3. Severin van der Meer (SUI)

    4. Conni Schrader (GER)

    5. Ricky Lukassen (NED)

    6. Marc Müller (SUI)

    7. David Coates (IRL)

    8. Philipp Schramm (GER)

    9. Jerome Tan (SUI)