Monat: Juni 2014

  • Cable Wakeboard Staatsmeistertitel für Epstein und Schabransky

    Cable Wakeboard Staatsmeistertitel für Epstein und Schabransky

     

    Für Astrid Schabransky war es der vorprogrammierte Start-Ziel Sieg an ihrer Heimatanlage

    am Ausee in Asten. Die 31-Jährige ist nach wie vor Österreichs beste Wakeboarderin und

    will auch im August bei der WM in Schweden voll angreifen. Die weiteren Podestplätze

    gehen an Tanja Warmuth aus Innsbruck und Leona Grünzweil aus Wien.

    In der Kategorie Open Men war es so spannend wie selten zuvor. Der große Favorit Timo

    Kapl aus Bad Leonfelden kämpft erneut mit Knieproblemen und musste im Finale kampflos

    aufgeben. Titelverteidiger und Lokalmatador Philipp Turba ging voll auf Angriff, kam aber

    zweimal zu Sturz und musste sich mit Rang 4 begnügen. Der Niederösterreicher Emilio

    Epstein nutzte erneut die Gunst der Stunde und holte wie schon am Planksee den Tagessieg

    und damit auch seinen zweiten Staatsmeistertitel nach 2012. Epsteins Läufe waren geprängt

    von hohen Tricks mit viel Style. Sein Motto: „Lieber 180 Grad weniger drehen und dafür

    einen Meter höher fliegen“, ist voll aufgegangen. Silber ging etwas überraschend an Stefan

    Lebwohl aus Graz, der seine ganze Routine ausspielen konnte, ebenso wie Daniel Fetz, der

    Bronze in Oberösterreich halten konnte.

    Besonders erfreulich war das internationale Starterfeld bei den Jugendklassen mit

    grandiosen Leistungen. Sieger in der Kategorie Junior Men (U19) wurde der Ungar Levente

    Nagy vor Felix Bernecker aus Feldkirchen/Donau. Die Boys (U15) Kategorie gewann Oliver

    Orban aus Ungarn vor dem in der Schweiz lebenden Österreicher Stefan Hahn. Selina

    Hager aus Linz holte Rang zwei bei den Junior Ladies.

    Für Selina Hager, Felix Bernecker und Stefan Hahn bedeuten diese Erfolge zugleich ein

    Ticket für die Cable Wakeboard EM 2014, die im Juli in Polen stattfinden wird.

     

  • Nico Juritsch gewinnt den ersten Boots-Event in Pörtschach.

    Nico Juritsch gewinnt den ersten Boots-Event in Pörtschach.

    Ergebnisse Corona Wakeboard Cup Pörtschach / Wörthersee

    Vor 10 Jahren fand in Maria Wörth zum letzten Mal die Wakeboard Staatsmeisterschaft am

    Wörthersee statt. Nun waren die Wakeboarder zurück und gedachten dem im April

    verstorbenen Thomas „Watti“ Wartberger. Der Pörtschacher war amtierender Staatsmeister

    am Boot und konnte 2012 und 2013 den Gesamtsieg für sich entscheiden.

    Die Premiere des Corona Wakeboard Cups in Pörtschach war mehr als gelungen. Die

    Wakeboarder wurden euphorisch empfangen und auch der Wörthersee präsentierte sich von

    seiner besten Seite und schenkte glattes Wasser. Wartbergers Schützling Nico Juritsch vom

    UWWC Pörtschach, der eigentlich noch in der Jugendklasse starten dürfte nutzte seinen

    Heimvorteil und holte seinen ersten Sieg in der Profi-Klasse. Bis auf einen Patzer beim Moby

    Dick konnte er sein ganzes Trickrepertoire auspacken, inklusive des Whirlybirds, dem

    Rückw.rtssalto mit einer Schraube. Der 18-jährige hat sich in den USA sichtlich gut auf die

    Saison vorbereitet. Platz zwei erzielte der Vorarlberger Philipp Hofer, der sich in den letzten

    Jahren immer weiter nach oben gekämpft hatte und jetzt zu einem fixen Podest Anwärter

    zählt. Rang drei ging an den Ybbser Alexander Eplinger.

    Bei den Damen holte Julia Denk, ebenfalls aus Ybbs, den Tagessieg vor Nadine Schätzer

    (Vbg). Rang drei ging an die eigentlich in der Disziplin Wasserski äußerst erfolgreiche Mara

    Salmina vom UWWC Pörtschach.

    Die Boys Kategorie (U15) dominierte Jonas Kail aus Gmunden und bei den Masters (30+)

    konnte Wakeboard Urgestein Stefan Aichholzer aus Klagenfurt des Sieg einfahren.

  • Red Bull Rising High: Dominik Gührs siegt in Hamm

    Red Bull Rising High: Dominik Gührs siegt in Hamm

    Der 25-jährige Münchner gewinnt den Big-Air-Showdown vor Nico von Lerchenfeld und Daniel Grant.

     

    4500 Zuschauer pilgerten am Sonntag nach Hamm, um bei Red Bull Rising High einige der weltbesten Wakeboarder live zu erleben.

    17 große Namen der aktuellen Wakeboard-Szene, unter ihnen die Deutschen Felix Georgii,Dominik Gührs und Nico von Lerchenfeld, aber auch Wakeboard-Legende Parks Bonifay (USA), sowie internationale Stars wie Steel Lafferty (USA)Daniel Grant

    (THA)Brenton Priestley (AUS) ließen sich das Spektakel an der Wakeboardanlage Hamm nicht entgehen. Dazu kamen die vier Wildcard-Gewinner, die bereits eine Woche zuvor beim einzigen Qualifier-Event an gleicher Stelle ihre Teilnahme sicherten: mit Tobias MichelMiles TöllerMax Balser (alle GER) sowie Severin van der Meer (SUI) auch bekannte Namen der Szene.

    Seit vergangenem Mittwoch trainierten die Jungs fleißig bei den Crew-Sessions, mit dem Fokus darauf, am heutigen Sonntag eine perfekte Performance zu bieten. Schon bald war klar, dass das Trickniveau im Vergleich zur Premiere im vergangenen Jahr in Hamburg nochmal gesteigert werden konnte. Und das Beste: alle Cable-Wakeboarder und besonders Lokalmatador Miles Töller werden hier in Zukunft weiter trainieren können, denn Big Willy 2.0 und das Stairset bleiben der Wakeboardanlage Hamm auch in der Zukunft erhalten. Miles Töller ist begeistert:

    Super, dass das Red Bull Rising High Setup hier in Hamm bleibt. So kann ich ab jetzt an neuen Tricks arbeiten und jeden Tag die Airtime genießen!

    Einen Vorgeschmack auf das, was an Big Willy 2.0 so alles möglich ist, bekam die Wakeboard-Szene am Sonntag zu sehen. Clint Liddy und Sven Krafft heizten als Moderatorenduo den Zuschauern richtig ein und schnell waren die begehrten Plätze am Ufer mit der besten Sicht auf die Action belegt. In der Vorrunde wurden in zwei Heats die jeweils besten zwei Rider ermittelt, für die es ins Finale ging. Bereits hier wurden die ersten Double Rolls ausgepackt, aber da das Format verlangte, dass von den insgesamt sieben Versuchen die jeder Rider hatte, zwei Tech- und ein Style-Trick (mit maximal einer 360 Rotation) in die Wertung eingehen, waren saubere Grabs ein absolutes Muß.

    Die Jury um Chief-Judge Flo Meeh (GER), sowie Scotty Broome (AUS) und Peter-Pascal Schmidt (GER) wurde durch Snowboard-Pro Benny Wetscher (AUS) verstärkt, da das Setup einem Snowpark-Kicker durchaus ähnlich ist. Direkt weiter kamen Felix Georgii, Dominik Gührs, Nico von Lerchenfeld (alle GER) und Brad Smeele (NZ). Dazu gesellten sich noch Daniel Grant (THA) und Chris O’Shea (AUS) als Lucky Loser.

     

    Im Finale hatte erneut jeder Rider sieben Hits. Brad Smeele, der in der Vorrunde als einziger eine TS Double Backroll Indygrab zeigte, konnte diese erneut landen, musste sich aber dennoch mit Rang vier begnügen. Vor ihm auf Platz drei lag Daniel Grant mit den vielleicht massivsten Airs des Wochenendes und unter anderem einem HS FS 900 Nosegrab. Nico von Lerchenfeld aus dem Allgäu konnte sich mit einem super cleanen HS BS 720 Melongrab noch vor Daniel schieben und bestätigte so seine gute Form der vergangenen Wochen. Letztlich wurde er nur von einem weiteren Bayer geschlagen: Dominik Gührs aus München. Der Red Bull Athlet hatte einen perfekten Tag erwischt und überzeugte nicht nur in der Quali sondern begeisterte besonders im Finale mit einem HS BS 900 Indygrab als Tech-, sowie einen BS 180 Stalefish-Method-Doublegrab. Das reichte ihm zum verdienten Sieg!

    Nach der Siegerehrung, bei der ordentlich mit Champagner geduscht wurde, war Dominik überglücklich:

    Bereits bei den ersten Tests hier in Hamm hatte ich extrem viel Spaß. Als ich in den letzten Tagen gesehen habe, was die anderen Jungs so raushauen, war mir allerdings klar, dass es ein harter Fight um den Sieg wird. Alle waren so gut, daher freut es mich umso mehr, dass es heute gereicht hat!

    Und auch Wakeboard-Ikone Parks Bonifay war gestoked vom Event:

    Vor zehn Jahren hätte ich nicht für möglich gehalten, dass es irgendwann so einen Jump geben wird. Das nun live zu sehen und sogar selbst zu fahren, war ein super Erlebnis. So wird Wakeboarding auf das nächste Level gehoben!

    Zum Abschluss des Events gab es noch eine Longest-Distance-Session, bei der Big Willy mit jeder Runde ein Stück weiter vom Pool entfernt und das Gap zwischen Kicker und Roller somit schrittweise vergrößert wurde. Daniel Grant stand am Ende mit einer übersprungenen Distanz von deutlich über 25 Metern ganz oben, Local Miles Töller landete nach Nico von Lerchenfeld auf dem dritten Platz. So weit ist wohl noch nie ein Wakeboarder zuvor in einem Contest geflogen und die Zuschauer würdigten diesen Flug mit tosendem Applaus!


    Die Top 4 auf einen Blick:

    • 1. Dominik Gührs (GER)
    • 2. Nico von Lerchenfeld (GER)
    • 3. Daniel Grant (THA)
    • 4. Brad Smeele (NZ)
  • Wer wird Cable Wakeboard Staatsmeister in Asten?

    Wer wird Cable Wakeboard Staatsmeister in Asten?

    21. – 22.06.2014, Asten Ausee

    Den ersten Cable Tourstopp des Corona Wakeboard Cup 2014 am Planksee gewann der Niederösterreicher Emilio Epstein. Für die Staatsmeisterschaft am Ausee in Asten wollen die Oberösterreicher den Titel nur ungerne aus den Händen geben. Allen voran Shootingstar Timo Kapl aus Bad Leonfelden ist heiß auf Gold.

    Mit mittlerweile vier Liftanlagen ist Oberösterreich der Hotspot der Cable Wakeboard Szene in Österreich. Dementsprechend motiviert sind die Lokalmatadore, wenn am 21. und 22. Juni die Staatsmeistertitel am Ausee in Asten bei Linz vergeben werden. Altmeister Daniel Fetz ist nach wie vor gut dabei, wurde 2013 bei der EM sogar sechster. Heuer hat sich der 7-fache Staatsmeister aber noch nicht in die Karten schauen lassen.

    Auf jeden Fall wieder top in Form nach seiner Knieverletzung ist Jungstar Timo Kapl. Der 16-jährige holte schon Platz drei beim Worldstop in Tel Aviv und gewann sogar den Bewerb in Krk/Kroatien. Am Planksee ist Kapl als Führender zweimal im Finale gestürzt, was er in Asten auf jeden Fall besser machen will. Es wäre die erste Staatsmeistermedaille für Timo Kapl in der offenen Klasse.

    Ebenfalls Chancen auf Gold hat Philipp Turba. Der Lokalmatador vom Ausee ist amtierender Staatsmeister und will den Titel unbedingt verteidigen. Die größte Konkurrenz kommt aus Niederösterreich, in Form von Emilio Epstein. Der 22-jährige aus Eichgraben ist nach einer durchwachsenen letzten Saison wieder top in Form. Aber auch die Steiermark entsendet einige Toprider, wie den Grazer Stefan Lebwohl, der im Vorjahr zu Bronze fuhr.

    Astrid Schabransky aus Haid ist zwar sehr bemüht den weiblichen Nachwuchs zu motivieren, gilt aber trotzdem als haushohe Favoritin. Klubkollegin Lisa Turba vom WWSC Ausee ist erst am Weg zurück nach einer Schulterverletzung und Selina Hager aus Pucking darf mit ihren 16 Jahren noch in der Jugendklasse antreten.

    Die Finalläufe finden diesmal am Sonntag, den 22. Juni von 12.00 bis 15.00 Uhr statt. Neu ist auch die Austragung der Disziplin Obstacle only, wo die Fahrer ausschließlich ihre Tricks auf den schwimmenden Kickern, Slidern und Boxen zeigen müssen und sogenannte Air-Tricks aus dem Wasser nicht zählen.

  • Die Bootsfahrer steigen in Pörtschach/Wörthersee in den Corona Wakeboard Cup 2014 ein,

    Die Bootsfahrer steigen in Pörtschach/Wörthersee in den Corona Wakeboard Cup 2014 ein,

    für die Cable Spezialisten geht es in Asten um den Staatsmeistertitel!

    Pörtschach / Wörthersee – Freitag, 20.06.2014

    Nach 10 Jahren kehrt der Corona Wakeboard Cup zurück an den Wörthersee. Die Southside Challenge findet in Memoriam an den im April verstorbenen Thomas „Watti“ Wartberger statt. Der Pörtschacher war amtierender Staatsmeister am Boot und konnte 2012 und 2013 den Gesamtsieg für sich entscheiden.

    Wartbergers Schützling Nico Juritsch, ebenfalls vom UWWC Pörtschach wird heuer erstmals in der Klasse Open Men um den Gesamtsieg kämpfen und zählt zu den Anwärtern auf den Tagessieg. Der 18-jährige hat sich in den USA auf die Saison vorbereitet und hat einige neue Tricks auf Lager. Die größten Konkurrenten kommen mit Alexander Eplinger und Philipp Hofer aus Niederösterreich und Vorarlberg. Eplinger hat den Winter über in Thailand verbracht und vor allem am Cable und an den Obstacles viel dazu gelernt. Auch Philipp Hofer hat den Winter über gut trainiert und ist heiß auf den ersten Schlagabtausch.

    Gespannt darf man auch auf die internationalen Gäste sein. In Pörtschach werden natürlich die üblichen Gäste aus Deutschland und der Schweiz erwartet, sowie erstmals auch Rider aus Lettland.

    Startschuss für die Qualifikationen aller Klassen ist am Freitag, 20.06.2014 um 9:00 Uhr. Von 15:00 bis 19:00 Uhr sind die Finalläufe geplant.

  • Red Bull Wings Academy: Jib Camp mit Felix Georgii 

    Red Bull Wings Academy: Jib Camp mit Felix Georgii 

    Wakeboarden ist deine große Leidenschaft und du verbringst jede freie Minute am Cable? Inverts und Grabs sind keine Fremdwörter für dich? Dann bist du beim Jib Camp mit Felix Georgii, vom 18. bis 20. Juli, in Duisburg an der Anlage The Bricks  genau richtig! Dort haben 40 Kids und Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren die Chance, ein außergewöhnliches Trainingswochenende mit Profi-Wakeboarder Felix Georgii zu verbringen. 
    Um teilzunehmen musst du natürlich noch kein Profi sein – jeder der Lust hat, kann kostenlos dabei sein! Bewirb dich einfach bis 6. Juli aufredbull.com/jibcamp.

    Felix Georgii ist seit Jahren in der internationalen Wakeboard-Szene unterwegs und startet bei den größten Contests der Welt. Bei der Red Bull Wings Academy gibt der 21-jährige Pro seine technischen und taktischen Tricks an den Nachwuchs weiter und du hast die einmalige Chance, mit ihm übers Wasser zu jibben. Vom 18. bis 20. Juli schlägt er sein Zelt mit dir und 39 anderen Jugendlichen direkt an der Anlage „The Bricks“ in Duisburg auf. 

    Er weiht dich in verschiedenen Trainingssessions in die Feinheiten des Sports ein, gibt dir Tipps zu Railslides und Grabs und erklärt, wie man neue Sprünge über den Kicker problemlos steht. Unterstützung bekommt er dabei von seinen Wakeboard-Kollegen Manuel Rupp, Antonia Sühs, Andy Kolb, Tim Auf dem Graben und Lukas Sühs. Außerdem bauen die Pros mit allen Teilnehmern ein eigenes Rail, an dem sie die neuen Tipps und Tricks direkt ausprobieren können!
    Die unvergesslichen Tage am Wasser gehen nach dem Coaching weiter: Gemeinsam chillt ihr mit den Pros am Lagerfeuer und lernt sie ganz persönlich kennen. Felix und seine Kollegen geben Tipps aus dem Leben als Profi-Sportler, den Ablauf bei großen Contests und was es heißt, gegen die Besten der Welt anzutreten. 
    „Die Red Bull Wings Academy ist eine tolle Plattform, bei der wir die Begeisterung für unseren Sport an die Kids weitergeben und ihnen gleichzeitig helfen, ihre Tricks zu verbessern. Die zweitägige Session ist auch für uns eine einmalige Gelegenheit“, freut sich Felix auf den Workshop. 

    Du bist zwischen 15 und 19 Jahre alt und hast Lust auf ein spannendes Wakeboard-Wochenende mit Felix Georgii? Dann lass dir von Red Bull Flügel verleihen und bewirb dich bis zum 6. Juli auf redbull.com/jibcamp für die zweitägige Coaching-Session. 
    Und nicht zu lange warten – die Plätze sind begrenzt und heiß begehrt! 

  • Easy to Ride Day’s 2014 powered by Muhl-Watersports und MasterCraft – Germany

    Easy to Ride Day’s 2014 powered by Muhl-Watersports und MasterCraft – Germany

    Easy to Ride Day’s 2014 powered by Muhl-Watersports und MasterCraft – Germany –

    es geht weiter! Es ist wieder so weit, der Wake Club Leipzig wird auch in diesem Jahr

    2014 zum 9. Mal die Easy to Ride Day’s im Neuseenland in Sachsen, vor den Toren

    Leipzigs, durchführen. Deshalb lädt Euch der WakeClub-Leipzig zu den “Easy to Ride

    Day’s” 2014 an einem Wochenende: Vom 27.06. – 29.06.2014 am Hainer See zum Fun

    & Trendsportweekend mit der Stadt Leipzig zusammen ein. Das Motto der letzten

    Jahre “Wir bekommen jeden aufs Board”, bleibt auch in diesem Jahr bestehen, egal ob

    Anfänger oder Fortgeschrittener.

    Der WakeClub-Leipzig bietet den Leuten, die den Spaß am Wassersport ausleben

    möchten, wieder viele Möglichkeiten. Das Angebot, um sich auf dem Wasser aktiv oder

    auch passiv zu bewegen, ist groß. Es gibt z.B. Wakeboarding, Wakeskaten,

    Wakesurfing, natürlich auch wieder dabei Bananefahren, SkySki, ComboSki, Mono Ski

    oder Tubing (Reifen ziehen). All das wird den Teilnehmern wieder zur Verfügung stehen.

    Wir freuen uns immer über neue Gesichter, die den Wassersport am Boot ausprobieren

    möchten, genauso aber auch über bekannte, treue Rider.

    Weit über 60.000 Besucher haben sich in den letzten 9 Jahren bei den Easy to Ride

    Day’s persönlich ein Bild über die Freizeitaktivitäten auf dem Wasser verschafft. Das

    Wakeboarding in Leipzig an den Cable Parks hat schon eine Tradition erlangt und viele

    Rider wollen ihr Können auch einfach mal am Boot erproben. Dazu gibt der WakeClub-

    Leipzig die idealen Bedingungen, um das Wakeboarding am Boot in Leipzig auf dem

    Hainer See auszuprobieren. Ihr habt wieder einmal die Chance, den Hainer See – als

    Eure gesamte Wakeboardstrecke nennen zu dürfen. “Ein See und nur ein Boot” –

    perfekter geht es nun wirklich nicht mehr, einfach nur unglaublich. Viele Rider haben in

    der Vergangenheit den Vorzug des ersten Sets am frühen Morgen am Boot genießen

    können. Natürlich coachen wir Euch auch, geben Tipps und Tricks, um das

    Wakeboarding, Wakeskaten oder Wakesurfing am Boot schneller zu erlernen.

    Also, keine Angst, unser Team steht Euch mit langjähriger Erfahrung und Kompetenz

    zur Seite. Genießt einen Tag am und auf dem Wasser mit Freunden oder der ganzen

    Familie. Es ist für jeden was dabei