Jahr: 2013

  • WAKE CONTROL VIENNA – SEASON CLOSING PARTY 2013

    WAKE CONTROL VIENNA – SEASON CLOSING PARTY 2013

    CAMERA CLUB, NEUBAUGASSE 2, 1070 WIEN

     

    Wake Control Vienna, Österreichs größter internationaler Wakeboard Contest, veranstaltet wieder zum Saisonabschluss eine Boarderparty in Wien! Nach vier fantastischen Parties und zwei World Tourstop Events trifft sich die gesamte österreichische Boarderszene wieder in Wien.

    Der Abschluss einer erfolgreichen Sommersaison 2013 wird bei feinstem Techhouse und Hip Hop im legendären Camera Club auf 2 Floors gefeiert.

    SA. 12.10.2013 • START: 22:00

     

    TECHHOUSE FLOOR

    Roadmusic.at Label Night

    ERIC CORTEZ / Burn Studios, Air & Style

    MICHAEL DEHLI / Sass, Gönner

    ELDAR PAK / Flex, Goodmann

     

    HIP HOP FLOOR

    Hiphopjam hosted by

    SAMMOGLY / Hiphopjam.at

    TOMINO / Rnblounge

     

    TICKETS

    Abendkassa: € 10 • Studenten: € 6

    Alle Likes auf Facebook: € 6

    AWC Mitglieder/Saisonkartenfahrer: € 3

    Girls bis 23:30: € 3

    Eintritt ab 18 Jahren

    Alle Infos auf www.wakecontrol.at.

  • Die Boots-Staatsmeisterschaft am Bodensee

    Die Boots-Staatsmeisterschaft am Bodensee

    Die Boots-Staatsmeisterschaft am Bodensee als großes Saisonfinale des Corona Wakeboard Cups presented by MO‘
    Die Tage werden wieder kürzer und auch der Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ neigt sich dem Ende zu. Am 14.09.2013 kommt es in Hard am Bodensee beim Gsi-Berg Battle zum grand finale: Die Staatsmeister und Gesamtsieger am Boot werden ermittelt. Das Strandbad im Harder Binnenbecken war schon mehrmals Austragungsort für einen sensationellen Saisonabschluss und wird auch dieses Jahr zahlreiche Rider aus Österreich, Deutschland und der Schweiz mit perfekten Wasserbedingungen locken.
    Angekündigt haben sich unter anderem der Deutsche Staatsmeister von 2012 Philipp Schramm, der amtierende Weltmeister in der Kategorie Masters Marc Müller (CH) sowie Rising Star Jerome Tan aus der Schweiz. Aber auch das Österreichische Starterfeld kann sich sehen lassen: Nach einer starken Saison gelten bei den Open Men Thomas Wartberger aus Pörtschach, Alexander Eplinger aus Ybbs sowie der Lokalmatador Philipp Hofer als stärkste Anwärter für einen Podiumsplatz. Bei den Damen wird es zu einem spannenden Finale zwischen der Vorjahressiegerin Sigi Bächler (GER), der amtierenden Staatsmeisterin Julia Denk aus Niederösterreich sowie der Vorarlbergerin Nadine Schätzer.
    In der tollen Location im Strandbad Hard können sich Zuseher außerdem auf ein erstklassiges Finale in der Kategorie Junior Men freuen. Die perfekten Bedingungen am Bodensee werden den starken Nachwuchs zu Höchstleistungen bringen. Den Gesamtsieg des Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ wird sich Nicolas Juritsch nicht mehr nehmen lassen. Das 17-jährige Nachwuchstalent aus Pörtschach ist damit auch stärkster Anwärter auf einen ION Sponsorvertrag für 2014.
    Schon am Freitag können sich Zuseher im Training von 14.00 bis 18.00 Uhr vom Können der Rider überzeugen. Die richtige Einstimmung auf ein tolles Wakeboard-Wochenende bietet die Warm-Up Party in der Nachtschicht in Hard ab 21.00 Uhr. Der Wettkampftag startet bereits um 9.00 Uhr mit der Qualifikation. Die Finalläufe finden am Samstag voraussichtlich ab 15.00 Uhr statt. Nach den spannenden Entscheidungen geht es weiter zu der Siegerehrung und Afterparty des Gsi-Berg-Battles. Die Medaillen werden ab 20.30 Uhr im QV-Stadel in Höchst vergeben und im Anschluss wird die Vorarlberger Hip Hop Combo „Penetrante Sorte“ den Kuhstadel so richtig zum Beben bringen.
  • Astrid Schabransky holt Platz 5, Daniel Fetz mit Platz 6 wieder zurück in Europas Spitze

    Astrid Schabransky holt Platz 5, Daniel Fetz mit Platz 6 wieder zurück in Europas Spitze

    Cable Wakeboard EM 2013 in Schweden:
    Nach zwei Titelevents ohne Finalteilnahme meldet sich Daniel Fetz (OÖ) wieder eindrucksvoll zurück. Der 28-Jährige holt Platz 6 im Finale der Cable EM in Schweden. Astrid Schabransky (OÖ) fährt souverän ins Finale und holt Platz 5.

    Es will und will nicht klappen mit einer EM Medaille für Astrid Schabransky. Ganz souverän fuhr Österreichs Wakeboard-Lady durch die Qualifikation direkt in das Finale der Top 8. Wie schon so oft zeigte sie auch dort einen sauberen Lauf und schrammte am Ende nur knapp am Podium vorbei. Trotzdem kann die 30-jährige aus Weisskirchen äußerst zufrieden sein, denn mit weitern 586 Punkten aus der EM liegt sie im Worldranking auf Platz 3. Den Europameistertitel holte sich erstmals Julia Rick aus Deutschland, die auch schon beim Wake Control in Wien gewinnen konnte.

    Nach einem Jahr ohne Finalteilnahme meldet sich Daniel Fetz eindrucksvoll zurück. Der 28-jährige kam sehr gut mit dem Cable in Fagersta zurecht, der entgegen der meisten Anlagen im Uhrzeigersinn lief. Vor allem die Kicker lagen ihm sehr gut, was er im Semifinale mit einem gegrabten 900er unterstrich. Mit Crow Mobe, Switch 313 und Switch Roll blind hatte Fetz auch einige hochwertige Airtricks im Programm. Leider waren die Landungen im Finale nicht immer astrein, das kostete einige Punkte. Am Ende wurde es für den Gramastettner Rang 6. Der amtierende Weltmeister Freddy von Osten aus Hamburg holte sich den Titel bei den Open Men vor Dominik Gührs (GER) und Lior Sofer (ISR).

    Der Grazer Stefan Lebwohl scheiterte nach grandioser Qualifikation leider im Semifinale. Aufgrund der verletzungsbedingt sehr durchwachsenen Saison 2012 freute sich Lebwohl, dass er rasch wieder den Anschluss finden konnte. Staatsmeister Philipp Turba und Fabian Ortler schafften es nach Stürzen in der Last Chance Qualifikation nicht ins Semifinale. Bei den Boys (U15) holte Elias Götz aus St. Nikolai (Stmk) bereits am Donnerstag Rang 9.

  • David O’Caoimh holt sich das Trippel – Chill And Ride powered by NISSAN 2013

    David O’Caoimh holt sich das Trippel – Chill And Ride powered by NISSAN 2013

    Freistett, 20. August 2013:
    Auch 2013 bricht der „Chill and Ride powered by NISSAN“ in Freistett am Rhein alle Rekorde. Erstmals gewinnt mit David O’Caoimh (IRL) ein
    Pro den Event zum dritten Mal in Folge. Ebenso kamen noch nie zuvor mehr als 12.000 Zuschauer zu einem Bootsevent in Deutschland zusammen und dann topsten
    auch noch die über 50 angereisten Wakeboardboote aus ganz Europa alles bisher dagewesene. Und auch das Wetter zeigte sich wieder einmal von seiner besten Seite, so dass dem Spaß und der Spannung für Zuschauer und Rider nichts im Wege stand. Wie üblich bestand der Event wieder aus „chillen“ und „riden“. Die Contestrider zeigten ihre Fähigkeiten auf dem Wasser, während die Zuschauer am Boot oder entlang der Wettkampfstrecke chillten oder aber diejenigen, die ein eigenes Boot am Start hatten, auf der über zehn Kilometer langen Wasserski-Strecke selbst ordentlich fahren konnten. Jeden Abend kamen dann alle in der Karcher Werft zusammen, um zu den fetten Beats der DJs ordentlich zu feiern.

    1. Tag

    Nachdem der Event am Donnerstag für gewöhnlich eher ruhig beginnt – einige Boote waren schon ein paar Tage vorher angereist um hier einen kleinen Urlaub zu verbringen – geht es am Freitag dann traditionell mit der Action der Wakesurferinnen und Wakesurfer, sowie der Amateure ordentlich los. Dieses Jahr gab es für die männliche und weibliche Konkurrenz bei den Wakesurfern erstmals 1000 Euro Cashprize und somit war das Starterfeld größer und stärker als jemals zuvor. Bei den Ladies konnte sich Rebecca Ort mit den massivsten Airs und Cutbacks vor ihren Schweizer Landsfrauen Michelle Berner und Korina Smyrek platzieren. Bei den Männern war es ein Österreicher, der die Konkurrenz dominierte. Andreas Krüger landete vor Sanktion Giovannini (GER) und Kevin Speich (FRA) ganz oben auf dem Podium! Aber auch die Deutschen hatten am Freitag einen Sieg zu feiern. Philipp Schramm aus Frankfurt konnte seine gute Form beweisen und sicherte sich unter anderem mit hohen Rolls und gegrabten 3ern den 1. Platz. Mit ihm standen Maurus Zwicker und Roger Thommen (beide SUI) auf dem Podium. Die Sieger durften sich über Sachpreise im Wert von mehreren tausend Euro freuen, die von Warehouse One bereitgestellt wurden. Das Moderatorenduo Harry Töpfert und Sandro Reinhardt kürte am Abend vor der Party die Sieger, ehe im Anschluss der Dancefloor offiziell für die erste Partynacht mit DJ Stylewarz eröffnet wurde. Diejenigen, die am folgenden Morgen bei der Team Challenge schon früh ran mussten, verließen die Party unter Umständen schon etwas eher…wobei, vielleicht auch nicht?! Am Samstag Mittag startete jedenfalls der legendäre Teamwettbewerb, bei dem eine Dame zusammen mit drei Jungs im Team antritt. Wie üblich verrieten hier schon die Teamnamen, dass die ein oder andere Crew mehr aus Spaß dabei war, aber das lockerte die Sache umso mehr auf. Die Zuschauer am Rheindamm, von denen bei gut 30 Grad und fast wolkenlosem Himmel viele Tausende gekommen waren, bekamen nun erstmals die Show der versammelten Pros geboten. Sean
    O’Brien (USA), David O’Caoimh (IRL) oder auch der Deutsche Conni Schrader gaben sich mit vielen weiteren die Ehre und kämpften mit ihrem Team um die Podiumsplätze. Ganz vorne landete „Relentless Germany“ an einer Mastercraft X-25. Loes Linders (NED), Jerome Tan (SUI), Aurélien Dohlet (BEL) und der schon genannte Sean O’Brien hatten zusammen die beste Performance geliefert und sich so den Sieg und die Team Challenge Trophäen gesichert. Platz 2 ging an das „Team Malibu“ mit Katja Eibelshäuser, Sascha Lagerin (beide GER), Ray Dopper (AUS) und David Vervenne (BEL). Letzterer konnte für seinen Run die meisten Punkte des Tages kassieren. Auf den dritten Platz kam Team „MAG71“ mit Pete Reißmann, Philipp Schramm, Dominik Lindemann (alle GER) und David O’Caoimh (IRL). Die Siegerteams freuten sich bei der Preisvergabe sichtlich über den gemeinsamen Erfolg, denn zusammen feiert es sich schließlich besser als alleine. Das bewiesen die Mädels und Jungs dann auch auf der Samstags-Party, bei der DJ RAZE für Stimmung sorgte.

    2. Tag

    Am Sonntag sollte das sportliche Highlight folgen – es ging um 5000 Euro Preisgeld. Erneut angenehme Temperaturen lockten ein Rekordpublikum von vielen Tausenden an. Während die Pro Ladies also starteten, kühlten sich die ersten Bootcrews schon wieder im Rhein ab und die Zuschauer strömten auf das Gelände. Hier gab es das ganze Wochenende die Möglichkeit, sich über die neusten Modell aus dem Hause NISSAN zu informieren, mit Wakeboard-Artikeln am Stand von Wake World zu versorgen, kühle Drinks und leckere Snacks zu kaufen, oder aber bei den NISSAN und INTERBOOT Gewinnspielen teilzunehmen. Zu gewinnen gab es Wakeboards, Wochenenden im „NISSAN Juke Nismo“ und einiges mehr. Und dann war da noch Heinrich Hörth, der mit seinem Flyboard und Airchair eine gute Show auf dem Wasser zeigte. Doch zurück aufs Wasser. Die Konkurrenz der Mädels sicherte sich Katja Eibelshäuser aus Maintal. Sie zeigte Backroll, Scarecrow und stylische Grabs, die ihr den größten Scheck einbrachten. Ihr folgten Loes Linders und Pete Reißmann aufs Podium, auf dem die drei bei der Siegerehrung um die Wette strahlten. Richtig rund ging es dann bei den Pro Men. Das Judgeteam um Sebastian „Mossi“ Moskwa und Benny Sae-Chong wurde mit Alex Neuwirth und David Vervenne verstärkt und dann legten die Jungs mit einem echten Feuerwerk los! Von den angetretenen 16 Ridern kamen nur die besten acht und der Amateur Men Sieger ins Finale.
    Schon nach der Quali zeichnete sich ab, dass die Entscheidung um die Top Plätze alles andere als klar sein würde. Jerome Tan stürzte zweimal unglücklich im Finale und musste sich so mit Platz 9 zufrieden geben. Vor ihm landete Philipp Schramm (8.), David Coates (IRL, 7.) und „Chill and Ride“ Dauergast Marc Müller (SUI, 6.). Ricky Lukassen (NED) packte unter anderem einen fetten Hoochie Glide in seinen Lauf, aber dennoch reichte es „nur“ für den 5. Platz. Den undankbaren 4. Platz, aber damit wieder mal bester Deutscher und mit einem netten Preisgeld versöhnt, nahm Conni Schrader mit. Bei seiner Eventpremiere kam Severin van der Meer (SUI)
    auf den 3. Platz und musste sich so nur zwei großen Namen des Wakeboardens geschlagen geben. David O’Caoimh zeigte den Run seines Lebens, unter anderem mit TS BS 7er, Moby Dick und Whirly 5, konnte so auch US-Star Sean O’Brien bezwingen und seinen Titel erneut verteidigen. „Ich bin absolut gestoked! So einen Run habe ich noch nie während einem Contest stehen können. Alles hat so perfekt geklappt und ich bin nur happy!“ so David nach dem Sieg. Dass er das größte Grinsen im Gesicht hatte, als ihm der Scheck mit einem Wert von 1800 Euro für den Sieg überreicht wurde, ist da nur die logische Konsequenz. Bei der abschließenden Siegerehrung resümierte Veranstalter Danièl Butzerin-Schütze zusammen mit seiner Frau Tania nochmal das perfekte Wochenende und gab jetzt schon in Aussicht, dass zum zehnjährigen Jubiläum nochmal eine Schippe drauf gesetzt werden soll. Bevor es soweit ist an 2014 zu denken, muss noch einmal für 2013 gedankt werden. An erster Stelle an die Fahrer und Boote, ohne die der Event nicht wäre, was er ist. Aber natürlich auch an die Sponsoren, die das ganze erst möglich machen. Danke an Titelsponsor NISSAN und Hauptsponsor Relentless Energy Drink. Des weiteren an die Klassik-Sponsoren Warehouse One, Boote Pfister, Mastercraft Germany und Wake World, sowie an die Familie Karcher, die Jahr für Jahr ihre Werft für den Event bereitstellt und damit eine perfekte Location bietet. Zu guter Letzt natürlich auch Danke an alle Zuschauer, die für eine bombige Stimmung gesorgt haben und an die Medien, die über den Event berichten. Wir sehen uns in einem Jahr am dritten August- Wochenende am Rhein zur 10. Auflage von „Chill and Ride powered by NISSAN“!

    3. Tag

    Wakesurf Women

    1. Rebecca Ort (SUI)

    2. Michelle Berner (SUI)

    3. Korina Smyrek (SUI)

    4. Stefanie Walter (GER)

    5. Steffi Meßer (GER)

    6. Natascha Granath (SUI)

    Wakesurf Men

    1. Andreas Krüger (AUT)

    2. Santino Giovannini (GER)

    3. Kevin Speich (FRA)

    4. Gael Blavier (FRA)

    5. Michael Steinlesberger (AUT)

    6. Daniel Pavlik (AUT)

    Team Challenge

    1. Relentless Germany (Linders, O’Brien, Tan, Dohlet)

    2. Team Malibu (Eibelshäuser, Vervenne, Lagerin, Dopper)

    3. MAG 71 (Reißmann, Schramm, Lindemann, O’Caoimh)

    4. Get High Boarding School (Kleinenbrands, Dammith, Neuwirth, Schrader)

    5. Chicks & Tricks (Meyer, Hodler, Müller, Morgan)

    6. Mastercraft Deutschland (Smyrek, Larking, Coates, Hofer)

    Wakeboard Pro Women

    1. Katja Eibelshäuser (GER)

    2. Loes Linders (NED)

    3. Pete Reißmann (GER)

    4. Sabrina Hafen (SUI)

    Wakeboard Pro Men

    1. David O’Caoimh (IRL)

    2. Sean O’Brien (USA)

    3. Severin van der Meer (SUI)

    4. Conni Schrader (GER)

    5. Ricky Lukassen (NED)

    6. Marc Müller (SUI)

    7. David Coates (IRL)

    8. Philipp Schramm (GER)

    9. Jerome Tan (SUI)

  • Philipp Turba und Astrid Schabransky gewinnen das Cable Finale des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ in Feldkirchen

    Philipp Turba und Astrid Schabransky gewinnen das Cable Finale des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ in Feldkirchen

    Die favorisierten Cable Wakeboarder vom WWSC Asten AuSee sind ihrer Rolle gerecht geworden und gewinnen beim Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘. Mit dem Sieg am jetlake in Feldkirchen an der Donau (OÖ) erobern Astrid Schabransky und Philipp Turba auch die Gesamtwertung am Lift.

    Für Österreichs Cable Wakeboarder fand am vergangenen Wochenende der letzte Stopp des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ am Lift statt. Wie gewohnt präsentierte sich der jetlake in Feldkirchen, Schauplatz der WM 2006 auch nach dem Hochwasser von seiner schönsten Seite. Saftig grüne Liegewiesen, optimale Wasserbedingungen und ein Obstacle Park der seinesgleichen sucht sind die perfekten Zutaten für einen gelungenen Tag am See.

    Für den frischgebackenen Staatsmeister Philipp Turba läuft es heuer ganz nach Plan. Mit einem sauberen ersten Lauf konnte sich der 20-jährige Linzer schon vorzeitig den Tagessieg und damit auch die Gesamtwertung am Lift sichern. Unerwartet harte Konkurrenz bekam er vom Wiener Moritz Homola, der mit sehr technischen Tricks Platz zwei in der Tageswertung holte. Lokalmatador Oliver Gumpenberger vom WBC Feldkirchen nutzte den Heimvorteil für seinen ersten Stockerlplatz. Der ehemalige Trickskifahrer wechselte vor einiger Zeit aufs Wakeboard und wird in Zukunft wohl noch öfter von sich hören lassen. In der Cable Gesamtwertung des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ gewinnt Philipp Turba vor dem Grazer Wolfgang Praun und Emilio Epstein aus Eichgraben (NÖ).

    Die Grande Dame des Österreichischen Wakeboardens Astrid Schabransky sicherte sich mit einem Sieg am jetlake auch die Gesamtwertung am Lift. Lisa Turba und Selina Hager komplettierten den dreifach Erfolg für den WWSC Asten AuSee. Völlig ident sieht auch das Podium für die Gesamtwertung der Damen am Cable aus.

    Bis zuletzt spannende blieb es in den U19 Jugendklassen Junior Men und Junior Ladies. Den Tagessieg holt Andreas Kaltenbach aus Linz, aber die Gesamtwertung, der Österreichische Meistertitel und damit auch das ION Ausrüstersponsoring geht an Niklas Lorber aus Leibnitz. Bei den Junior Ladies lieferten sich Laura Sophie Scheuch (Steyr) und Selina Hager (Linz) ein Kopf an Kopf Rennen, das am Ende die etwas ältere Selina Hager für sich entscheiden konnte. Auch sie wird kommende Saison in ION Neoprenanzügen unterwegs sein. Bei den Boys (U15) kann sich Elias Götz vom AWC Planksee klar durchsetzen und landet in Tages- sowie Gesamtwertung auf Rang 1. Die Masterswertung (30+) sicherte sich der Wiener Sebastian Baldia. Aus den Gesamtwertungen der Jugend und Altersklassen ergeben sich auch die Österreichischen Meistertitel in den jeweiligen Kategorien.

    Finale am Boot in Hard (Vbg)

    Der Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ ist damit aber noch nicht zu Ende. Am 14.09.2013 werden in Hard am Bodensee die Staatsmeister und Gesamtsieger am Boot ermittelt. Das Strandbad im Harder Binnenbecken war schon mehrmals sensationeller Austragungsort für das Finale und wird auch diesmal zahlreiche Rider aus Österreich, Deutschland und der Schweiz mit perfekten Wasserbedingungen locken.

     

    Vorschau: Cable EM in Schweden

    In zwei Wochen geht es für das Cable Wakeboard Nationalteam zur Europameisterschaft nach Fagersta/Schweden. Vom 28. – 31. August werden Astrid Schabransky, Philipp Turba, Daniel Fetz, Fabian Ortler, Stefan Lebwohl und Elias Götz um EM-Medaillen kämpfen.

  • Wakeboard Piraten erobern den Traunsee

    Wakeboard Piraten erobern den Traunsee

    Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘

    03. – 04. August 2013, Esplanade Gmunden

    Der 2. Bootsbewerb des Corona Wakeboard Cups 2013 presented by MO‘ findet in Gmunden statt und geht diesmal über zwei Tage. Die Qualifikationen der Open Men und Junior Men werden am Samstagabend entlang der Esplanade ausgetragen. Die übrigen Wertungsklassen und die Finalläufe finden am Sonntag statt. In der Kombination mit der Wassersportarena stehen auch zahlreiche andere Sportarten am Sonntag am Programm.

    Nach der grandiosen Show von Nico Juritsch beim letzten Event in Marbach an den Donau darf man schon auf den nächsten Streich des Pörtschachers gespannt sein. Der 17-jährige hatte die Jugendklasse (U19) dominiert und wäre auch bei den Open Men ganz vorne dabei gewesen. Auch in der Open Men Klasse hat mit Thomas Wartberger ein Pörtschacher sehr gute Chancen auf den Tagessieg. In Abwesenheit von Dominik Hernler will der ewige Zweite das oberste Podest erklimmen. Doch auch die Konkurrenten Alexander Eplinger aus Ybbs und Philipp Hofer vom Bodensee sind gut in Form.

    Lokalmatador Markus Haslinger aus Gmunden hatte in den letzten Wochen mit einer Verletzung zu kämpfen. Sein Start ist noch ungewiss. Dafür hat Youngstar Jonas Kail aus Gmunden alle Chancen in der Hand, bei den Boys (U15) zu gewinnen.

    Bei den Damen will die amtierende Staatsmeisterin Julia Denk aus Ybbs ihr Punktekonto weiter ausbauen. In allen Klassen werden zudem die OÖ Landesmeistertitel vergeben!

    Startschuss ist am Samstag ab 18.00 Uhr direkt an der Esplanade Gmunden in Höhe Segelclub. Von dort starten am Sonntag auch die übrigen Klassen. Das große Finale ist für 18.30 Uhr geplant.

  • Heimsiege für Alexander Eplinger und Julia Denk in Marbach/Donau

    Heimsiege für Alexander Eplinger und Julia Denk in Marbach/Donau

    Die beiden Ybbser Alexander Eplinger und Julia Denk machten am Wochenende in Marbach an der Donau klar, dass sie auf der Donau zuhause sind. Bei perfekten Wasser- und Wetterbedingungen konnten beide ihren Heimvorteil nutzen und den ersten Bootevent des Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ gewinnen. Der Pörtschacher Nicolas Juritsch beeindruckte mit einer grandiosen Leistung in der Klasse Junior Men (U19).

    In der zehnten Saison des Corona Wakeboard Cups presented by MO‘ feierte auch das legendäre River Rumble in Marbach an der Donau 10-jähriges Jubiläum. Obgleich vor wenigen Wochen noch vom Hochwasser schwer geschädigt stellten die Wakesharks Marbach einen phantastischen Event auf die Beine. Wakeboardaction kombiniert mit Live-Konzerten bei super Wetter lockten jede Menge Zuschauer an das Donauufer.

    Nachdem er den ganzen Winter in Thailand als Coach verbrachte präsentierte sich Alexander Eplinger aus Ybbs in Topform. Neue Tricks und jede Menge Style zeichnetenseinen Lauf. Der große Favorit Thomas Wartberger aus Pörtschach stürzte im Finale und musste sich mit Platz drei begnügen. Rang zwei ging überraschend an Patrick Kittl, ebenfalls vom FZSV Ybbs. Bei den Damen fuhr Julia Denk einen Start-Ziel Sieg. Die amtierende Staatsmeisterin vom FZSV Ybbs setzte sich im Finale gegen Nadine Schätzer (Vbg) und Leni Beißkammer (Wien) durch.

    Die beeindruckenste Fahrt des Tages zeigte Nicolas Juritsch, der die Klasse Junior Men (U19) dominierte. Der 17-jährige hat mit Whirlybird, Tantrum to blind und Moby Dick einige sehr gute Tricks im Repertoire. Die gute Form kommt genau rechtzeitig, denn Mitte August will er bei der EM in Polen angreifen. Die Plätze zwei und drei gingen an David Hofer (Vbg) und Pascal Frei aus der Schweiz. Den Sieg in der Mastersklasse (30+) sicherte sich River Rumble Chef Helmut Nagl höchstpersönlich.

  • Wer wird Staatsmeister am Wakeboard?

    Wer wird Staatsmeister am Wakeboard?

    Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘

    13.07. Österreichische Cable Wakeboard Staatsmeisterschaften, Planksee (Stmk)
    Zu einem spannenden Showdown kommt es am kommenden Samstag am Planksee in
    der Steiermark. Im Wettstreit um den Titel am Cable gibt es dieses Jahr keinen
    eindeutigen Favoriten, dafür aber eine Handvoll Top-Rider die den Zusehern viel
    Action und einen knappen Kampf um die Krone versprechen. Die Österreichische
    Cable Wakeboard Staatsmeisterschaft ist der dritte Stopp des Corona Wakeboard Cup
    2013 presented by MO‘.
    Die modernste Wakeboard-Liftanlage Österreichs am Planksee ist die perfekte Location für
    eine spannende Titelvergabe. Der amtierende Staatsmeister, Emilio Epstein aus
    Niederösterreich, wird alles daran setzten den Titel zu verteidigen. Der 21-jährige hatte nach
    einer kurzen Verletzungspause einen guten Saisonstart. „Beim Worldcup Event in Peking
    konnte ich mich auf Rang Elf platzieren und beim Auftakt des Austrian Cups in Asten wurde
    ich Zweiter. Ich fühl mich gut und bin top motiviert. Ich hoffe es bei der Staatmeisterschaft
    wieder ganz nach Oben zu schaffen.“, erklärt Emilio. Sein größter Herausforderer wird wohl
    der Linzer Philipp Turba, der sich letzte Woche in Wien in Topform präsentierte und mit Platz
    sieben bester Österreicher beim Wake Control wurde.
    Im Kampf um den Titel will außerdem der 7-fache Staatsmeister Daniel Fetz aus
    Gramastetten (OÖ) mitmischen. Nach dem Verlust der Krone im Vorjahr an Epstein, wird der
    28jährige alles daran setzen, den Titel wieder zurückzubekommen. Chancen ausrechnen
    darf sich darüber hinaus Lokalmatador Stefan Lebwohl. Der Grazer konnte den Titel im Jahr
    2009 schon einmal holen und will den Heimvorteil für sich nutzen. Österreichs Shootingstar
    Timo Kapl kann wegen einer Knieverletzung leider nicht starten und muss für einige Zeit
    pausieren. Nächstes Jahr ist er aber mit Sicherheit ein heißer Tipp.
    Bei den Damen wird wohl Astrid Schabransky unschlagbar sein. Die Oberösterreicherin ist
    momentan national eine Klasse für sich. Neben den Kategorien Open Men, Open Women
    und Wakeskate geht es in den Wertungsklassen Boys und Girls (1998 und jünger), Juniors
    (1997-1994) und Masters (1982 und älter) um Punkte für die Gesamtwertung.
    Neben sportlichen Höchstleistungen erwarten die Besucher auch ein tolles
    Rahmenprogramm. Obligatorisch ist natürlich die Rider-Party im Anschluss an den Contest
    direkt am See. Parallel dazu findet der Kickercontest „Wake&Jump the Night“ unter Flutlicht
    statt und lässt so die Partygäste auch zu späterer Stunden nochmal in den Genuss von Wakeboard-Action kommen.

    TERMINE Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ 2013

    Sa. 22.06. Wakeboard Cup Au-See

    Disziplin: Cable Wakeboard 2-Star Event

    05. – 06.07. Wake Control Vienna

    Disziplin: International 4-Star Cable Wakeboard Worldtour Stop

    Sa. 13.07. Wakeboard Cup Staatsmeisterschaften Planksee

    Disziplin: Österreichische Staatsmeisterschaften Cable Wakeboard

    Sa. 20.07. Wakeboard Cup River Rumble Marbach

    Disziplin: Wakeboard Boot

    Sa. 03.08. Wakeboard Cup Pirates Ball Gmunden

    Disziplin: Wakeboard Boot

    Sa. 10.08. Wakeboard Cup jetlake Feldkirchen

    Disziplin: Cable Wakeboard 2-Star Event

    Sa. 14.09. Wakeboard Cup Staatsmeisterschaften Gsi-Berg Battle

    Diszplin: Österreichische Staatsmeisterschaften Wakeboard Boot

  • Dominik Gührs holt sich erneut Titel am Wakeboardcable-Contest in Zürich.

    Dominik Gührs holt sich erneut Titel am Wakeboardcable-Contest in Zürich.

    Vor der traumhaften Kulisse der Zürcher Innenstadt und bei strahlendem Sonnenschein, begeisterte die Wakeboard-Weltelite das Millionenpublikum am Züri Fäscht. Trotz erschwerten Bedingungen auf der Limmat, holte sich der Deutsche Profi-Wakeboarder Dominik Gührs, wie bereits drei Jahre zuvor, mit einem fantastischen Run den Sieg am Schweizer Wakeboardcable.

    Obwohl am Freitag die Trainingsrunden für die Wakeboardprofis auf dem Zürcher Stadtfluss Limmat wegen zu starker Strömung leider buchstäblich ins Wasser fielen; die Rider liessen sich davon nicht beirren und haben am Freitag während der ersten Wakeboardshow von Beginn weg ihre spektakulärsten Sprünge gezeigt.

    Die extra aus aller Welt angereisten Fahrer (u.a. Robin Leonard aus Dänemark oder Murathan Ucar aus der Türkei) zeigten sich begeistert von der einzigartigen Stimmung am Züri Fäscht und bescherten dem Millionenpublikum ein einmaliges Wakeboard-Spektakel. Unzählige Male vernahm man von den Zuschauern am Ufer ein begeistertes „Wooow!“, während die Fahrer in allernächster Nähe am Cable vorbei flogen.

    Einziger Schweizer Fahrer, Severin van der Meer, zieht ins Halbfinale ein.

    Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlich heissen Temperaturen galt es für die Wakeboarder am Samstag dann Ernst. In zwei Qualification-Runs wurden unter den strengen Augen der Judges und der Festbesucher, die Rider fürs Halbfinale auserkoren. Angeheizt durch die fantastische Atmosphäre mitten in Zürich und angefeuert von den unzähligen Zuschauern, gaben die Jungs in der Halbfinalqualifikation ihr Bestes und nach einer packenden Ausscheidung standen mit Dominik Gührs (DE), Severin van der Meer (CH), Tobias Dammith (DE), Tobias Michel (DE), Philipp Thiele (DE) und Maximilian Reigbert (DE) die ersten sechs Halbfinalisten fest. Dank dem „Last Chance Qualifying“ konnten sich mit Nico Kauzner (DE) sowie Robin Leonard (DK) zwei weitere Fahrer einen Platz im Semi-Final sichern.

    Packender Final: Dominik Gührs gewinnt den Zürcher Cable-Contest auf der Limmat.

    Trotz einer langen Festnacht und müden Beinen vom Vortag: die Halbfinalteilnehmer waren top motiviert und lieferten sich am Sonntag einen packenden Showdown um den Finaleinzug und die Möglichkeit, das Preisgeld von Total CHF 3550.- nach Hause zu fahren. Angefeuert vom Zürcher Publikum liefen die Final-Rider Gührs, Michel, Dammith und Leonard zur Höchstform auf und powerten sich am Cable völlig aus. Die Jungs zeigten einen weltklasse Trick am anderen und schenkten sich nichts. Am Schluss hatte dann aber doch Dominik Gührs die Nase vorn und fuhr mit mit einem Hammerlauf (u.a.Doppel S-Bend, Tantrum to Blind mit Indy Grab) auf Platz 1, gefolgt von seinem Landsmann, Tobias Michel.

    Mit dem Final am Sonntag haben drei fantastische Tage feinstes Wakeboardspektakel mitten in Zürich einen würdigen Abschluss gefunden. Obwohl viele Zuschauer den Wakeboardlift gerne gleich fix installiert gesehen hätten, wird er leider bereits nach dem Züri Fäscht wieder demontiert und abtransportiert – bis zum nächsten Einsatz. Wer doch nicht ganz auf Cable-Wakeboarden verzichten möchte: in Weesen am Walensee steht noch bis Ende Juli ein Lift, welcher für Jedermann offen ist.

  • Asiatischer Shootingstar gewinnt Wake Control Vienna

    Asiatischer Shootingstar gewinnt Wake Control Vienna

    Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘

    Strahlender Sonnenschein, die Toprider der internationalen Wakeboard-Szene und

    knapp über 4000 gut gelaunte Zuseher verwandelten die Donauinsel in den letzten beiden Tagen in eine brodelnde Sommerarena. Beim 4-Star Cable Wakeboard Worldtour Stop, dotiert mit 600 Worldranking Punkten konnte sich Im San, der Favorit aus Südkorea gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Bei den Damen lachte am Ende Julia Rick (GER) vom obersten Podestplatz.Bereits am gestrigen Qualifikationstag fanden die 73 Starter aus 12 Nationen beste Bedingungen beim Wakeboardlift an der Donauinsel vor. Und auch zu den heutigen Finals im Rahmen des Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ zeigte sich Wien von seiner schönsten Seite. Unter blauem Himmel und zu der tollen Stimmung der zahlreichen Besucher, präsentierten die besten Wakeboarder der Welt spektakuläre Tricks aus dem Wasser und über die Obstacles. Bereits bei den Entscheidungen der Junioren (U19) waren Judges wie Zuseher von dem hohen Niveau schwer beeindruckt. Bei den Junior Ladies setzte sich Vanessa Weinhauer aus Deutschland im starken Teilnehmerfeld gegen ihre Konkurrenz durch. Weniger zu erwarten war der Sieg des Ungarn Akos Hegedus bei den Junior Men. Der 16-jährige landete nur ganz knapp vor Christopher Klein und Andrè Botta aus Deutschland. In der Kategorie Masters, der über 30-jährigen, lachten am Ende drei Österreicher vom Podest. Mit seinem Signature Trick, dem „S-Mobe“ verwies der Lokalmatador Rene Rappl den Weltmeister Gerald Maurer aus Graz auf Platz 2. Über den dritten Platz durfte sich Sebastian Baldia aus Wien freuen. In der Königsklasse der Open Men und Open Women wurden die Favoriten ihrer Rolle gerecht. Bei den Damen lieferten sich Weltmeisterin Sophia Marie Reimers und Junioren-Weltmeisterin Julia Rick, beide aus Deutschland ein spannendes Duell, indem sich schlussendlich das junge Talent durchsetzen konnte. Bei den Open Men überzeugte der 15-jährige Shootingstar aus Asien nicht nur die Judges mit einem sensationellen Run, auch das Publikum zeigte sich lautstark vom immer lachenden Rider aus Seoul begeistert. In seinem Siegeslauf machte Im San einen Backside Lipslide über die Elbow-Tube, einen Front Mobe mit Grab, einen Switch Mobe 540, einen Railey 540 sowie einen TS Backside 720 am Kicker. „Ich bin super happy über den Sieg und es hat mir einfach riesigen Spaß gemacht hier mit meinen Freunde im Finale zu fahren. Ich hatte Glück, dass mir mein Run voll aufgegangen ist, denn das Level war sehr hoch.“, sagte Im San nach der Siegerehrung. Mit einer starken Leistung landete Miles Töller aus Deutschland auf dem zweiten Rang. Platz drei ging, wie im Vorjahr, an den sympathischen Ungarn Szebasztian Szolath. Der einzige Österreicher im Finale, Philipp Turba aus Linz riskierte alles und stürzte leider in beiden Läufen. Am Ende landete er auf Rang 7. In der Kategorie Wakeskate gewann der Wiener Kevin Cobb vor Jonathan Silvervshatz aus Israel und Marcel Bokr aus Österreich. Wake Control Vienna war bereits zum zweiten Mal der internationale Tourstop des Corona Wakeboard Cups presented by MO‘. Die größte nationale Wakeboard-Wettkampf-Serie Europas feiert noch dazu diesen Sommer ihr 10-Jähriges Jubiläum!

    Ergebnisse im Überblick:

    Open Women:

    1. Julia Rick GER

    2. Sanne Meijer NED

    3. SophiaMarie Reimers GER

    Open Men:

    1. Im San UNK

    2. Miles Töller GER

    3. Szebasztian Szolath HUN

    TERMINE Corona Wakeboard Cup 2013 presented by MO‘ 2013

    Sa. 22.06. Wakeboard Cup Au-See

    Disziplin: Cable Wakeboard 2-Star Event

    05. – 06.07. Wake Control Vienna

    Disziplin: International 4-Star Cable Wakeboard Worldtour Stop

    Sa. 13.07. Wakeboard Cup Staatsmeisterschaften Planksee

    Disziplin: Österreichische Staatsmeisterschaften Cable Wakeboard

    Sa. 20.07. Wakeboard Cup River Rumble Marbach

    Disziplin: Wakeboard Boot

    Sa. 03.08. Wakeboard Cup Pirates Ball Gmunden

    Disziplin: Wakeboard Boot

    Sa. 10.08. Wakeboard Cup jetlake Feldkirchen

    Disziplin: Cable Wakeboard

    Sa. 14.09. Wakeboard Cup Staatsmeisterschaften Gsi-Berg Battle

    Diszplin: Österreichische Staatsmeisterschaften Wakeboard Boot